Russland und Türkei:Was Erdoğan und Putin trennt - und verbindet

Lesezeit: 3 min

Russland und Türkei: Viel zu besprechen, wenig zu erwarten: der türkische Präsident Erdoğan auf Besuch bei Wladimir Putin in Sotschi.

Viel zu besprechen, wenig zu erwarten: der türkische Präsident Erdoğan auf Besuch bei Wladimir Putin in Sotschi.

(Foto: Türkisches Präsidialamt/REUTERS)

Innerhalb weniger Wochen trifft der türkische Staatschef erneut auf den Kremlchef. Im Syrienkrieg oder dem Konflikt in Bergkarabach stehen die beiden auf gegensätzlichen Seiten. Warum sie jetzt dennoch kooperieren.

Von Tomas Avenarius, Istanbul, und Silke Bigalke

Die beiden Staatschefs würden im russischen Sotschi keine gemeinsame Pressekonferenz geben, hatte der Kreml vor Beginn des Treffens klargestellt. Die Zeit der türkischen Delegation reiche nicht aus, hieß es aus Moskau. Vielleicht hatte Wladimir Putin auch einfach keine Lust auf den Auftritt zu zweit. Vor gut zwei Wochen hatte ihn der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan geschlagene 50 Sekunden warten lassen. Die Kameras liefen da bereits und filmten Putins genervte Miene.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sommerferien
Warum tun wir uns den Urlaub mit Kindern eigentlich an?
Antisemitismus-Debatte
Wie links ist Eva Menasse?
Medizin
Wieso die Schilddrüse oft unnötig behandelt wird
SZ-Magazin
Musik
»Ich habe nichts verpasst«
Entertainment
"Was wir an Unsicherheit und Komplexen haben, kann ein krasser Motor sein"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB