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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Trumps kontrollierter Wahnsinn

George Floyd ist beerdigt. Aber der Aggressionszustand der USA bleibt beängstigend. Und US-Präsident Donald Trump? Schürt Hass.

Der 45. Präsident der USA hetzt, lügt und spaltet. Besonders sichtbar wird das nach dem gewaltsamen Tod des Schwarzen George Floyd durch einen weißen Polizisten. Und immer deutlicher wird von Tag zu Tag, dass das einzige Ziel dieses Präsidenten ist, Präsident zu bleiben.

Trump sei sich treu geblieben und fast schon berechenbar in seinem kalkulierten Wahnsinn, sagt der Leiter der SZ-Außenpolitik, Stefan Kornelius. Die permanente Zunahme an Aggression und Brutalität sei Trumps Wesenkern. Vier weitere Jahre Trump würden die USA in ein "oligarchisch geführtes Ein-Mann-Unternehmen" verwandeln. Sein demokratischer Herausforderer Joe Biden beweise sich gerade als das absolute Gegenteil des amtierenden Präsidenten.

Weitere Nachrichten: Ermittlungen zu Palme-Mord eingestellt, Grüne fordern Umdenken bei Gentechnik, Reisewarnung für mehr als 160 Länder bis Ende August.

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© SZ.de/lala

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