Bundestagswahl:Wie kann Steuerpolitik gerechter werden - und soll sie das?

Coronavirus in Deutschland: Fußgängerzone in Frankfurt am Main während der Pandemie

Wer wenig verdient, hat heute nach Abzug von Inflation oft nicht mehr auf dem Konto als vor der Jahrtausendwende. Die Gehälter und Kapitaleinkünfte von Top-Verdienern haben indes deutlich zugenommen.

(Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

Steuern rauf oder lieber runter, Superreiche zur Kasse bitten oder Firmen besserstellen - von links nach rechts unterscheiden sich die Konzepte der Parteien enorm. Ein Überblick.

Von Alexander Hagelüken

Ende der 1990er-Jahre erlebte das deutsche Sozialgefüge einen Schock. Die Globalisierung unterwarf Jobs internationaler Konkurrenz. Die Lasten der deutschen Einheit drückten. Der langjährige CDU-Kanzler Helmut Kohl ließ die Wirtschaftspolitik schleifen und ignorierte die Alterung der Gesellschaft, sodass sich Sozialbeiträge und Arbeitsplätze verteuerten. Firmen versuchten zunehmend, Beschäftigte mit Niedriglöhnen abzuspeisen.

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