Thailand:Mein Ort, mein Tempel, mein Obst

Lesezeit: 8 min

Monkeys Of Lopburi, Thailand

Es gab lang eine spirituelle Verbindung zwischen Makaken und Menschen, daraus wurde irgendwann eine Geschäftsbeziehung. Im Phra Prang Sam Yot Tempel in Lopburi waren die Makaken schon immer, nur werden sie jetzt von vielen als Bedrohung gesehen.

(Foto: Paula Bronstein / Getty Images)

Als noch Touristen in Thailand waren, haben sie in Lopburi gut verdient mit den Affen. Aber seit nur noch die Affen da sind, wird es schwierig. Von Menschen, Tieren, Schopenhauer und der Gier.

Von David Pfeifer

Im Kino spielen sie das Ende der Menschheit. Die Affen toben durch die Ränge, hangeln an den Dachstreben zum Projektor-Raum, laufen donnernd auf dem Blech der Belüftungsanlage nach vorne, dorthin, wo mal die Leinwand hing. Menschen trauen sich nicht mehr in das Malai-Rama-Kino. Die Makaken haben den Laden übernommen, es läuft stinkend und in voller Lautstärke: "Planet der Affen", rund um die Uhr.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Tahdig
Essen und Trinken
Reis' um die Welt
female hands over silver computer keyboard working at office desk , 2253167.jpg, business, office, indoor, notebook, wor
Weiterbildung
Wie man Programmieren lernen kann
Geschichte der Mobilmachung
Putin, der Mann von gestern
Senior climber on a mountain ridge; Fit im Alter Gesundheit SZ-Magazin Getty
Gesundheit
Wie ich die Faulheit besiegte und endlich loslief
Ferdinand von Schirach
Ferdinand von Schirach
"Es gibt wohl eine Begabung zum Glück - ich habe sie nicht"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB