Energiewende:So ist der Stand bei Bayerns neuen Hauptschlagadern

Lesezeit: 7 min

Energiewende: Oberirdische Stromleitungen sind vielen Bewohnern ein Dorn im Auge. Bei den großen Stromtrassen Südlink und Südostlink, die vom Norden aus den Süden mit Ökostrom versorgen sollen, werden die Leitungen unterirdisch verlaufen.

Oberirdische Stromleitungen sind vielen Bewohnern ein Dorn im Auge. Bei den großen Stromtrassen Südlink und Südostlink, die vom Norden aus den Süden mit Ökostrom versorgen sollen, werden die Leitungen unterirdisch verlaufen.

(Foto: Peter Hinz-Rosin)

Es ist Deutschlands größtes Infrastrukturprojekt: Zwei Stromautobahnen sollen die Energielücke nach der Abschaltung der Kernkraftwerke füllen. Doch die Bedenken gegen die geplanten Trassen sind groß.

Von Christian Sebald

Natürlich gibt es Fortschritte. Der erste Abschnitt des Ostbayernrings zwischen den oberfränkischen Ortschaften Redwitz und Mechlenreuth geht im Oktober in Betrieb. Und für das Teilstück von Etzenricht nach Schwandorf laufen demnächst die Bauarbeiten an. Ende des Jahres findet dann der Spatenstich für die neue 380-Kilovolt-Freileitung zwischen Simbach und der Grenze nach Österreich bei St. Peter statt. Aber das ist es dann auch schon.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Magazin
Liebe und Partnerschaft
Und was, wenn nur einer ein Kind will?
Psychologie
Wie sehr prägen uns unsere Geschwister?
SZ-Magazin
Frauen
»Ich finde die Klischees über Feministinnen zum Kotzen«
Digitale Welt und Psyche
Mehr, mehr, mehr
Politische Gefangene Maria Kolesnikowa in Belarus
"Dieser ständige Druck wirkt sich auf die Gesundheit aus"
Zur SZ-Startseite