Affäre um Hubert AiwangerAls äußerst rechts in Erinnerung

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Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger will keine Einzelfragen zu seiner Schulzeit beantworten.
Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger will keine Einzelfragen zu seiner Schulzeit beantworten. Lennart Preiss/dpa

Frühere Mitschüler des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger berichten, er sei als Jugendlicher mit extremen Ansichten aufgefallen. Der will auf Anfragen dazu keine Auskünfte geben.

Von Katja Auer und Sebastian Beck

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Am Freitagmittag kam die Nachricht von Hubert Aiwangers Parteisprecher: Der Vorsitzende der Freien Wähler und stellvertretende Ministerpräsident Bayerns werde keine Einzelfragen mehr zu Details seiner Schulzeit beantworten. "Den Vorwürfen fehlt jede Einordnung in den situativen Kontext. Sie sind daher nicht nachvollziehbar", hieß es in dem Schreiben. Stattdessen verwies der Sprecher auf die Erklärung, die Aiwanger am Donnerstag abgegeben hatte. Darin sagte er unter anderem, er bereue es, wenn er Gefühle verletzt habe.

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