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Portrait  Katja Auer

Katja Auer

Katja Auer, Jahrgang 1979, kümmert sich bei der SZ schon ziemlich lange um Bayern. Erst als Landtagskorrespondentin, dann aus dem Büro in Nürnberg und von 2016 an als Teamleiterin der Bayernredaktion. Seit Mai 2024 ist sie stellvertretende Ressortleiterin für München, Region und Bayern. Aufgewachsen in der ländlichen Oberpfalz, mit Lebensmittelpunkt in Franken und Arbeitsschwerpunkt in München, ist sie mit allen Facetten des Freistaats bestens vertraut. Der Landespolitik gilt ihre besondere Aufmerksamkeit.

Neueste Artikel

  • Unter Bayern
    :Verfassungsrang für Bayerns Würste

    Bevor die Currywurst ihren Siegeszug auf Bayerns Volksfesten fortsetzt, sollte Markus Söder einschreiten. Eine Bavarian-Beef-Offensive muss her.

    Glosse von Katja Auer
  • SZ PlusReden wir über Bayern
    :"Wir müssen von Amts wegen unbequem sein"

    Heidrun Piwernetz ist Präsidentin des Obersten Rechnungshofes und somit die Aufpasserin vom Dienst. Warum es bei ihrer Aufgabe nicht nur um Kontrolle geht, was einen ordentlichen Haushalt ausmacht und wie es um ihre Heimat Oberfranken bestellt ist.

    Interview von Katja Auer und Johann Osel
  • SZ Plus"Hart aber fair"
    :Die einen sagen so, die anderen so

    Soll Deutschland konservativer werden? Bei Louis Klamroth wird über Disziplin, Döner und Bratwürste diskutiert. Oder über die Wahrscheinlichkeit einer K-Kandidatur von Söder?

    Von Katja Auer
  • Kabarett und Politik
    :Ein Finanzminister und Kabarettist

    Bühne? Das kann der Söder. Für die Lacher beim jüngsten Maibock-Anstich sorgte aber ein anderer: Finanzminister Füracker. Und zwar nicht, weil er derbleckt wurde.

    Glosse von Katja Auer
  • SZ PlusPolitik in Bayern
    :"Ich wollte nie Abschiebeweltmeister sein"

    Bezahlkarte, Rückführungen, Flüchtlingsunterkünfte - in der Migrationspolitik setzt die Staatsregierung auf Härte. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) spricht im Interview über Überforderung beim Thema Asyl, die AfD und Islamisten.

    Interview von Katja Auer, Andreas Glas und Johann Osel
  • SZ PlusMeinungCorona-Politik in Bayern
    :Die Politik darf sich einer Corona-Aufarbeitung nicht verweigern

    Die Corona-Pandemie ist vorbei, aber noch nicht abgeschlossen. Waren die Maßnahmen angemessen, was ließe sich besser machen? Eine gründliche Reflexion könnte Lehren für die Zukunft bringen.

    Kommentar von Katja Auer
  • SZ PlusOsterbrunnen in der Fränkischen Schweiz
    :Nur Fußballembleme dürfen nicht auf die Eier

    Zu Ostern werden in der Fränkischen Schweiz die Brunnen aufwendig dekoriert. Warum, das weiß man nicht genau. Doch der Brauch hält die Orte zusammen - und zieht viele Touristen an.

    Von Katja Auer und Catherina Hess
  • SZ PlusMeinungPolitischer Stil
    :Söders Selbstverliebtheit

    Machtorientiert muss derjenige sein, der in der CSU was werden will. Klar. Es gibt aber Situationen, da wäre es angemessen, ein wenig in den Hintergrund zu treten. Selbst für den Ministerpräsidenten.

    Kommentar von Katja Auer
  • Requiem für Alois Glück
    :Ein Mann, "der Bayern gutgetan hat"

    Hunderte Menschen nehmen im Münchner Frauendom Abschied von Alois Glück. Die Reden machen die große Anerkennung für den früheren CSU-Politiker und ZdK-Präsidenten deutlich - für einen Menschen, der nie laut war, aber Brücken bauen konnte.

    Von Katja Auer
  • Unter Bayern
    :Politische Flower-Power

    Nach Kanzlern werden gerne Blumen benannt, auch Ilse Aigner war schon Patin. Aber was ist eigentlich mit Markus Söder?

    Glosse von Katja Auer
  • SZ PlusReden wir über Bayern
    :"Soll ich jetzt nicht mehr mit meinem Vater reden?"

    Caro Matzko ist bekannt geworden als Sidekick von Hannes Ringlstetter. Ein Gespräch über bayerischen Humor, die Aufregung über ihre Rolle als Barfrau und die Beziehung zu ihrem Papa, der Alice Weidel toll findet.

    Interview von Katja Auer und Johann Osel
  • Überparteilicher Zusammenschluss
    :Zammrüggn für die Demokratie

    In Nürnberg gründen fünf Polit-Pensionäre um SPD-Ikone Renate Schmidt eine Initiative gegen Extremismus, Europafeindlichkeit und Verschwörungsfantasien. In einem Punkt darf sich auch Markus Söder angesprochen fühlen.

    Von Katja Auer
  • Katholische Kirche
    :"Ein Mann ohne Falsch"

    Mit einem feierlichen Gottesdienst und viel Prominenz ist Bambergs Erzbischof Herwig Gössl ins Amt eingeführt worden. Es gibt viele freundliche Worte und etwas Zuversicht vom neuen Oberhirten.

    Von Katja Auer
  • Politischer Aschermittwoch
    :Polizei bricht Grünen-Veranstaltung ab

    Der politische Aschermittwoch in Biberach mit Minister Cem Özdemir wird überschattet von aggressiven Tumulten von Bauern. In Bayern verlaufen die Versammlungen gemäßigter.

    Von Katja Auer und Max Ferstl
  • SZ PlusPolitischer Aschermittwoch
    :Voll drauf light

    Erwartbare Bösartigkeiten, ernsthafte Sorge, einmal frei drehende Hemmungslosigkeit und omnipräsente Bauern: Beleidigungen gehören beim politischen Aschermittwoch traditionell dazu. Doch in diesem Jahr ist etwas anders. Ein Überblick.

    Von Katja Auer, Thomas Balbierer, Roman Deininger, Laurens Greschat, Anna Günther, Johann Osel, Christian Sebald und Patrick Wehner
  • Politik in Bayern
    :Ein zahmer Aiwanger, eine bissige Karnevalistin und infiltrierte Grüne: So war der politische Aschermittwoch

    Söder ruft zum Kampf gegen die AfD auf, Strack-Zimmermann bescheinigt Aiwanger enorm viel Dreck am Stecken und bei den Grünen haben sich Bauernprotestler eingenistet. Der Liveblog zum Nachlesen.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Politischer Aschermittwoch
    :Sie hauen sich wieder

    Einen Tag lang wird Niederbayern zum Zentrum der politischen Auseinandersetzung: Die Parteien laden zum politischen Aschermittwoch. Es darf verbal gerempelt werden, doch diesmal steht auch noch eine besondere Premiere an.

    Von Katja Auer
  • Fastnacht in Franken
    :Söder macht doch den Kanzler

    Zum traditionellen Schaulaufen in Veitshöchheim erscheint der Ministerpräsident als Otto von Bismarck. Und lässt damit Raum für Spekulationen. Andere Prominente sind weniger staatstragend verkleidet - dafür viel bunter.

    Von Katja Auer