
Klimawandel:Dürre in Bayern: Herr, lass Hirn regnen!
Hitze, Dürre, Schlaflosigkeit – der Sommer in Bayern driftet ins Unheimliche ab. Es ist an der Zeit, sich Beistand von oben zu holen.


Hitze, Dürre, Schlaflosigkeit – der Sommer in Bayern driftet ins Unheimliche ab. Es ist an der Zeit, sich Beistand von oben zu holen.

Landwirte beklagen hohe Ernteausfälle, selbst das Viehfutter wird inzwischen knapp. Das weckt Erinnerungen an das historische Dürrejahr 1976. Eine Wende könnte nur Dauerregen bringen. Stattdessen sinken die Wasserpegel.

Warum nicht mal die Alpen von Westen nach Osten mit dem E-Bike erkunden? Der Transalp führt 500 Kilometer vom Bodensee zum Königssee. Eine Grenzerfahrung.

1858 erkundete Maximilian II. sein Land auf damals abenteuerliche Weise von Lindau bis nach Berchtesgaden. Nicht überall wurde er erkannt.

Nikolaus Graf von und zu Sandizell hat ein abenteuerliches Leben als Kosmopolit geführt, bis ihn ein Anruf seines Vaters zurück zu den Wurzeln seiner Familie in Bayern führte. In ein altes Wasserschloss.


Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg beschäftigt sich in einer Ausstellung mit den ersten Jahren der Weimarer Republik in Bayern. Ministerpräsident Markus Söder sieht darin eine Mahnung für heute.

Die Temperaturen steigen auf Rekordwerte – und mit ihnen auch die Zahl der Ratschläge für die heißen Tage. Eine Zusammenfassung der ultimativen Tipps. Mit nur ganz leicht gereiztem Unterton.

Vor 151 Jahren hat die Monumenta Germaniae Historica beschlossen, alle Urkunden des Kaisers systematisch zu erfassen. Jetzt konnte die ehrwürdige Forschungseinrichtung das Projekt endlich abschließen.

Die Sechziger haben nach dem Zwangsabstieg weder Geld noch Mannschaft. Vieles steht auf der Kippe, aber vieles ist plötzlich denkbar. Über das Ismaik-Trauma und eine seltsame Gelöstheit von Fans, die ihren eigenen Verein in die Pleite treiben wollen.

Denn der Syrer spricht Bairisch besser als viele Einheimische. Hören Sie selbst.

Franz Josef Strauß nannte ihn einen „arroganten Professor“ und doch prägte er die bayerische Politik. Nun ist der frühere bayerische Kultusminister im Alter von 94 Jahren gestorben.

In der Theologie wird zwischen Nah- und Fernerwartung unterschieden. Was das in der Praxis bedeutet, hat ein Bub vor 55 Jahren im Grünwalder Stadion gelernt.

In Bodenmais hielt man Wolfgang Schreil lange für einen Spinner. Dann wurde er zum Internet-Star. Jetzt hat er Tausende Follower – und neuerdings Terminprobleme.


Aus der einstigen Hochburg kommt die bisher schärfste Kritik an der Parteispitze. Der Kreisvorstand fordert in einem „Diskussionspapier“ einen grundlegenden Politikwechsel – und rudert zugleich zurück.

Noch kann sich der CSU-Parteichef an der Macht halten. Doch einiges erinnert stark an das Ende von Stoibers Amtszeit. Und ein potenzieller Nachfolger stünde auch bereit.
