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Portrait  Thomas Kirchner

Thomas Kirchner

Redakteur, Politik

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Thomas Kirchner, Jahrgang 1968, stammt aus dem Schwarzwald. Er hat in Bonn und Heidelberg Politikwissenschaften, Geschichte und Anglistik studiert. Bei der SZ ist er seit 1996, war Korrespondent in der Schweiz und in Brüssel. Er schreibt über europäische Politik, insbesondere die Niederlande und andere deutsche Nachbarländer.

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  • Aserbaidschan-Prozess
    :Ex-CDU-Bundestagsabgeordneter in Klinik festgenommen

    Axel Fischer ist wegen Korruptionsvorwürfen angeklagt: Er soll Geld aus Aserbaidschan angenommen haben, um dem Land im Europarat Vorteile zu verschaffen. Nachdem er wiederholt vor Gericht gefehlt hat, gibt es nun Konsequenzen.

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    :Lehren aus dem Fall Nexperia

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    :Warum die Niederlande die Kontrolle über Nexperia abgeben

    Im September hatte die Regierung in Den Haag überraschend bei dem niederländischen Chiphersteller eingegriffen und nicht zuletzt die deutsche Autoindustrie in Not gebracht. Jetzt rückt eine Lösung der Chip-Krise näher.

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    :„Eine Schmierenkomödie“

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    Der Eingriff der niederländischen Regierung bei dem Chiphersteller schockierte nicht nur China, sondern auch die deutsche Autoindustrie. Inzwischen ist klar, dass Druck aus Washington wohl nicht die entscheidende Rolle spielte.

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  • Nordafrika
    :Der Westsahara-Konflikt könnte bald gelöst sein

    Eine Resolution des UN-Sicherheitsrats stützt die Sichtweise Marokkos, das das rohstoffreiche Territorium für sich beansprucht. Die entscheidende Rolle spielte wieder einmal Donald Trump.

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    :Niederlande: Ist das ein Rezept gegen den Rechtsruck?

    In den Niederlanden haben die Linksliberalen die Parlamentswahlen knapp gewonnen. Kann sich Deutschland etwas davon abschauen?

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  • Aktuelles Lexikon
    :Was bedeutet D66?

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  • Niederlande
    :Die Zeit nach Wilders beginnt

    Die Niederländer haben dem Rechtspopulisten einen Denkzettel verpasst: Bei den Parlamentswahlen triumphieren die Sozialliberalen mit Überraschungssieger Rob Jetten. Dem steht jetzt allerdings das schwierige Schmieden einer Koalition bevor.

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    :Hurra, nun sind die Parteien der Mitte am Zug. Und sie müssen liefern

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    Javier Milei kann einige ökonomische Erfolge vorweisen. Doch vielen Argentiniern geht es nach wie vor schlecht. Seinen Erfolg bei der Parlamentswahl hat der Präsident in erster Linie einem mächtigen Verbündeten zu verdanken.

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