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Portrait  Thomas Kirchner

Thomas Kirchner

Redakteur, Politik

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Thomas Kirchner, Jahrgang 1968, stammt aus dem Schwarzwald. Er hat in Bonn und Heidelberg Politikwissenschaften, Geschichte und Anglistik studiert. Bei der SZ ist er seit 1996, war Korrespondent in der Schweiz und in Brüssel. Er schreibt über europäische Politik, insbesondere die Niederlande und andere deutsche Nachbarländer.

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    Gilmar Pisas, 54, ist der Premier des kleinsten Teilnehmers einer Endrunde aller Zeiten – einer 444 Quadratkilometer großen Insel, die man einen Staat nicht nennen kann.

    SZ PlusVon Thomas Kirchner
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    :Wenn der Chatbot auf Chinesisch ganz anders antwortet als auf Englisch

    Propaganda beeinflusst KI-Modelle schon heute massiv, zeigt eine Studie – und weißer Text auf weißen Webseiten könnte noch eine große Rolle spielen, sagt einer der Autoren.

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  • Aus für Kampfjet-Projekt
    :Ein harter Schlag für die Beziehungen

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    :Asylbewerber sollen gar nicht erst europäischen Boden betreten

    Die Niederlande stehen an der Spitze einer Reihe von EU-Staaten, die Asylverfahren auslagern oder Migranten in Drittstaaten abschieben wollen. Die nächsten konkreten Schritte sind bereits angekündigt.

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    :Der Mann, dessen KI hohen ethischen Maßstäben genügen soll

    Christopher Olah ist einer der Mitbegründer von Anthropic und gehört zu den wenigen, die zumindest eine Ahnung davon haben, was im Inneren einer künstlichen Intelligenz geschieht. Dass er am Montag neben Papst Leo XIV. stand, hat seinen Grund.

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  • Niederlande
    :Gericht lässt Gnade walten im Fall Inez Weski

    Die Richter halten die Ex-Anwältin zwar für schuldig, geheime Botschaften an Drogenboss Ridouan Taghi übermittelt zu haben. Ins Gefängnis muss die schillernde Juristin aber trotzdem nicht.

    Von Thomas Kirchner
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    :Wenn das Recht die Politik verdrängt

    Ein Urteil des EuGH gegen Ungarn nährt die Sorge, dass zunehmend Richter über gesellschaftliche Grundfragen entscheiden. Das könnte die Demokratie gefährden – und den Populismus befördern.

    SZ PlusVon Thomas Kirchner
  • Niederlande
    :Massive Gewalt gegen Asylunterkünfte

    In mehreren niederländischen Orten ufern Proteste gegen die Migrationspolitik in Randale aus. Die Regierung zeigt sich empört – manche Politiker äußern aber Verständnis.

    SZ PlusVon Thomas Kirchner
  • Künstliche Intelligenz und Ethik
    :„Ich hoffe, dass unsere Demokratien rechtzeitig aufwachen“

    Ethisch besonders integer – so stellt Google sich gern dar, gerät jetzt aber wegen einer KI-Vereinbarung mit dem Pentagon in die Kritik. Ein Mitarbeiter rügt Schutzklauseln als wirkungslos und greift die Konzernleitung scharf an.

    SZ PlusVon Thomas Kirchner
  • Rechenzentren in den USA
    :Aufstand gegen die KI-Giganten

    Künstliche Intelligenz braucht riesige Rechenzentren. Doch in den USA, wo die meisten entstehen, wehren sich immer mehr Menschen gegen die Strom- und Wasserfresser. Mit Erfolg.

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  • Prozess in den Niederlanden
    :Von der Staranwältin zur Angeklagten

    Die prominente Juristin Inez Weski verteidigte den Drogenboss Ridouan Taghi, dann wurde sie selbst verhaftet: Sie soll geheime Botschaften aus dem Knast geschmuggelt haben. Ihre Auftritte auf der Anklagebank sind melodramatisch.

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  • KI im Krieg
    :Palantir liefert das „Gehirn“ der amerikanischen Tötungskette

    Das US-Unternehmen Palantir wird der wichtigste Technologiepartner des Pentagons. Der Einsatz seines auf künstlicher Intelligenz basierenden „Maven“-Systems bedeutet Kriegsführung in neuen Dimensionen.

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    :„Geschichte aufzudecken ist auch eine Form von Widerstand“

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  • MeinungSchweiz
    :Dieser Sieg für den Rundfunk ist auch ein Sieg für das Land

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    :Wer Skrupel hat, fliegt raus bei Trump

    Das Unternehmen Anthropic setzt bei der Nutzung seiner künstlichen Intelligenz ethische Grenzen. Die US-Regierung hat ihm deshalb alle Aufträge entzogen und stuft es als „Lieferkettenrisiko“ ein.

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  • Nahost
    :Der Krieg gegen Iran weitet sich aus

    In Libanon flammen die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah wieder auf. Teheran attackiert Ziele in den Golfstaaten und blockiert die Straße von Hormus. Trump kündigt weitere Angriffe an.

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    :Bilder nackter Kinder in Marc Dutroux’ Zelle gefunden

    Der Mehrfachmörder gilt als einer der gefährlichsten Verbrecher Belgiens. Nun kommt heraus, dass erneut gegen ihn ermittelt wird. An seiner Situation dürfte das aber wenig ändern.

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