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Sebastian Fischer

Redakteur

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Sebastian Fischer, Jahrgang 1989, ist Sport-Redakteur bei der SZ. Studium an einem Provinz-College in Tennessee (vor allem, um dort "Soccer" zu spielen) und an der Sporthochschule Köln. Abschluss in einem Fach namens "Sport, Medien- und Kommunikationsforschung", daneben freie Mitarbeit beim Kölner Stadt-Anzeiger. Seit 2014 bei der SZ, von 2015 bis 2017 Volontär. Schreibt meistens über Fußball.

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    :Tod-oder-Gladiolen-Spiel

    Im Rückspiel gegen Lazio Rom entscheidet sich nicht nur, ob der FC Bayern ins Viertelfinale der Champions League einzieht. Es geht auch darum, ob der Klub eine Trainerentscheidung treffen muss, die er im Moment gar nicht treffen möchte.

    Von Sebastian Fischer und Christof Kneer
  • SZ PlusSC Freiburg
    :Der Kapitän rennt wieder

    Gegen den FC Bayern feiert Nationalspieler Christian Günter ein Tor und ein umjubeltes Comeback nach monatelanger Verletzungspause. Trainer Christian Streich gerät ins Schwärmen - auch weil sich sein Spielführer in der dritten Liga zurückkämpfte.

    Von Sebastian Fischer
  • SZ PlusFC Bayern
    :Ihnen bleibt noch Rom

    "Wir haben Dinge gemacht, die haben wir noch nie trainiert": Nach dem 2:2 in Freiburg rückt die Meisterschaft für die Bayern in noch weitere Ferne. Und Thomas Tuchel klingt, als könnte er das Spiel seiner Mannschaft nicht so recht beeinflussen.

    Von Sebastian Fischer
  • SZ PlusFC Bayern spielt 2:2 in Freiburg
    :Vier Traumtore und ein verärgerter Trainer

    Die Münchner starten schwach gegen den SC Freiburg, fangen sich, drehen das Spiel - und geben den Sieg trotzdem noch aus der Hand. Die Hoffnung, Leverkusen noch einmal gefährlich werden zu können, wird immer geringer.

    Von Sebastian Fischer
  • SZ PlusFC Bayern
    :Zur Begrüßung im Piranha-Becken

    Eine der ersten Aufgaben für Max Eberl werden komplizierte Gespräche über die Zukunft von Alphonso Davies. Es droht ein ähnliches Szenario wie 2021 bei David Alaba.

    Von Sebastian Fischer
  • SZ PlusMax Eberl beim FC Bayern
    :Neustart mit dem Mann vom Tegernsee

    Nach einem jahrelangen Prolog ist es nun so weit: Max Eberl wird Sportvorstand beim FC Bayern - und muss sofort einen Umbruch auf vielen Ebenen managen.

    Von Sebastian Fischer und Philipp Schneider
  • Podcast "Und nun zum Sport"
    :Tuchel-Abschied beim FC Bayern: Und jetzt der Umbruch

    Der Coach und seine wankelmütige Elf, das funktionierende nie durchgehend - über die Gründe einer gescheiterten Beziehung und einen Verein, der sich in großen Teilen neu erfinden muss.

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  • SZ PlusMeinungFC Bayern
    :Schwerer Koffer für Max Eberl

    Mit der Ankündigung, sich im Sommer vom Trainer Tuchel zu trennen, versucht der FC Bayern, das Betriebsklima zu retten. Doch es bleibt atmosphärisch schwierig - auch für den künftigen Sportvorstand.

    Kommentar von Sebastian Fischer
  • SZ PlusFC Bayern
    :Hauptsache, Kane

    Freiheit durch Klarheit? Rücksichtsloses Coaching? Im ersten Spiel nach der Verkündung des Abschieds von Thomas Tuchel ist beim 2:1 gegen Leipzig vieles wie immer. Was aus dieser Saison noch wird, liegt an der Form einzelner Spieler.

    Von Sebastian Fischer
  • SZ PlusFC Bayern in der Einzelkritik
    :Harry Kane rettet den Abend

    Der Stürmer ist wieder in Hinrundenform - anders als Leroy Sané. Thomas Müller muss sich entschuldigen - und Eric Dier spielt den entscheidenden Quarterback-Pass. Die Bayern gegen Leipzig in der Einzelkritik.

    Aus dem Stadion von Sebastian Fischer
  • SZ PlusThomas Tuchel beim FC Bayern
    :"Klarheit bringt Freiheit"

    Trainer Thomas Tuchel wirkt nach der feststehenden Trennung vom FC Bayern gelöst. Er betont, "nicht das einzige Problem" des Rekordmeisters zu sein - und er will bis zum Ende seiner Arbeit nun "rücksichtsloser" coachen.

    Von Sebastian Fischer
  • SZ PlusJoshua Kimmich beim FC Bayern
    :Die nächste komplizierte Beziehung

    Nach dem Entschluss, sich von Thomas Tuchel zu trennen, rücken beim FC Bayern die Spieler in den Fokus - und damit auch Joshua Kimmich und die Frage: Bleibt er in Zukunft der prägende Mittelfeldspieler des Klubs?

    Von Sebastian Fischer
  • SZ PlusMeinungAus von Thomas Tuchel beim FC Bayern
    :Ein Entschluss, mit dem die Arbeit erst beginnt

    Eine gemeinsame Zukunft von Trainer und Team war unrealistisch, die Trennung zum Saisonende ist eine verständliche Lösung - doch der Kurswechsel des FC Bayern ist dringender denn je.

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  • Fakes in sozialen Medien
    :Wie prorussische Propaganda Münchner Hauswände als Bühne missbraucht

    Im Internet kursieren Fotos von Fassaden mit angeblichen anti-ukrainischen Graffiti. Doch diese hat es nie gegeben, die Bilder sind manipuliert. Ein Faktencheck.

  • SZ PlusDayot Upamecano beim FC Bayern
    :Einmal im Jahr Murphys Innenverteidiger

    Dayot Upamecano fliegt als erster Bayern-Fußballer der Vereinsgeschichte in zwei Spielen nacheinander vom Platz. Wie so oft konterkarieren damit grobe Fehler seine Leistung.

    Von Sebastian Fischer
  • Podcast "Und nun zum Sport"
    :Meister in der Krise: Wie kommt der FC Bayern da wieder raus?

    Nach der dritten Niederlage in Serie verschärft sich die schwierige Lage bei den Münchnern. Aber wohin führt die Diskussion um Trainer Tuchel und seine Führungsspieler?

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    :Upamecano kann es schon wieder nicht fassen

    Der Verteidiger fliegt im zweiten Spiel nacheinander vom Platz, Harry Kane schießt Richtung Flutlicht und Joshua Kimmich muss runter, als es drauf ankommt: Die Bayern beim 2:3 in Bochum in der Einzelkritik.

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    :Wo war eigentlich Harry Kane?

    Beim 0:3 gegen Leverkusen ist der Topstürmer des FC Bayern kaum zu sehen und verkörpert damit die akute Münchner Offensivschwäche. Die hat viel mit seinen Kollegen zu tun - und mit der Spielidee von Thomas Tuchel.

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