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Portrait  Jürgen Schmieder

Jürgen Schmieder

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Jürgen Schmieder, Jahrgang 1979, hat mal bei Jahn Regensburg und der University of Michigan Fußball gespielt und mittlerweile 108 vom IOC anerkannte Sportarten selbst versucht - meist erfolglos, dafür aber auch meist unverletzt. Er arbeitet seit 2004 bei der SZ und SZ.de in verschiedenen Ressorts und schreibt seit 2010 Bücher über Sport und philosophische Selbstversuche. Seit 2013 ist er freier Korrespondent in Los Angeles und versucht seitdem, möglichst viele außergewöhnliche Personen zu treffen und so dieses verrückte Land zu ergründen. Ansonsten hofft er auf neue Abenteuer mit seiner Frau und seinem Sohn.
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    Von Jürgen Schmieder
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    Auch bei ihrem zweiten WM-Spiel, einem 0:0 gegen Belgien, beklagt Irans Nationalelf die Benachteiligung durch die restriktiven US-Behörden. Ausgepfiffen wird sie aber auch von den eigenen Leuten.

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    Die Identität, die Trainer Pochettino der US-Elf verpasst hat, funktioniert auch beim 2:0 gegen Australien: aggressive Zweikämpfe, scharfe Hereingaben, ab 20 Metern vorm Tor: Schuss! Das reicht, um Schwächen zu verbergen.

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    Von Jürgen Schmieder
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    :Zu Gast bei Feinden

    Die iranische Delegation hat ihr WM-Quartier 20 Autominuten von der amerikanischen Grenze entfernt im mexikanischen Tijuana aufgeschlagen. Eindrücke von einem streng gesicherten Gelände, auf dem dennoch nichts sicher ist.

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    :Soccer-Erdbeben in Los Angeles

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