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Portrait  Franziska Augstein

Franziska Augstein

Innenpolitik, „Das Politische Buch“

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Franziska Augstein studierte Geschichte, Politologie und Philosophie in Berlin, Bielefeld und an der University of Sussex. 1996 hat sie mit einem Buch über frühe Rassetheorien am University College London promoviert. Ende der achtziger Jahre war sie Redakteurin im Zeit-Magazin. Von 1997 bis 2001 war sie Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, zunächst im Feuilleton in Frankfurt und dann als Kulturkorrespondentin in Berlin. Seit 2001 schreibt sie für die Süddeutsche Zeitung. Im Jahr 2000 wurde sie mit einem Artikel über Martin Walser mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet (in der Kategorie Essayistik). Franziska Augstein lebt in München.

Folgende Bücher hat sie publiziert: - "Race. The Origins of an Idea, 1760-1850", Hrsg. und Einleitung (Bristol: Thoemmes Press, 1996) - "James Cowles Prichard's Anthropology. Remaking the Science of Man in Early Nineteenth Century Britain" (Amsterdam, Atlanta: Rodopi, 1999) - "Von Treue und Verrat. Jorge Semprún und sein Jahrhundert" (München: C. H. Beck, 2008)

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