1. Wozu noch Journalismus? — Im offenen Raum

    Im Netz entsteht ein neuer interaktiver Pluralismus. Gleichzeitig wird ein vollkommener Markt geschaffen, dem es noch an Geld mangelt. Der Journalismus wird auch das überleben. Ein Schlusswort von Stephan Weichert, Leif Kramp und Hans-Jürgen Jakobs

  2. Wozu noch Journalismus?  — Niemand muss sich fürchten

    Journalismus verändert seinen Aggregatzustand, aber er löst sich nicht auf. Er muss die digitale Welt nicht fürchten, im Gegenteil. Denn guter Journalismus geht immer in die Tiefe. Ein Resümee von Heribert Prantl

  3. Serie: Wozu noch Journalismus? — Dahinter müssen kluge Köpfe stecken

    Journalismus droht bei jungen Hochbegabten unattraktiv zu werden: Zu wenig Prestige, zu viel Selbstausbeutung. Dabei verlangt die digitale Revolution neue, spannende Erzählformen. Und das führt nur mit gutem Nachwuchs zum Erfolg. Von Christian Meier

  4. Serie: Wozu noch Journalismus? — Selbstversuch mit Stoppuhr

    Reporter haben kein Gratisbier zu verschenken - denn Journalismus der nichts kostet, ist nichts wert. Sechs Anmerkungen, wie man Qualitätsjournalismus retten könnte. Von Stephan Ruß-Mohl

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  6. Serie: Wozu noch Journalismus?  — Ein Leben voll gefilterter Luft

    Instant-Journalismus breitet sich aus. Es gibt eine Kette von Fehlschlägen, in der Politik und den Medien. Konsequenz: Die klassischen Funktionen von Kritik und Kontrolle durch die Medien müssen reanimiert werden. Von Thomas Leif

  7. Serie: Wozu noch Journalismus?  — Wie Schiffeversenken, nur ernster

    Journalismus ist die zivilisierteste Form von Widerstand. Doch Suchmaschinen haben ihn verändert: Nachrichten müssen vor allem auffindbar sein. Von Peter Glaser

  8. Serie: Wozu noch Journalismus? — Philosoph und Spürhund

    Bei aller Diskussion vergisst man immer wieder das Publikum. Dennoch dürfen sich Journalisten nicht zu sehr an dessen Erwartungen orientieren. Eine Gratwanderung. Von Hans Leyendecker

  9. Wozu noch Journalismus?  — Papier ist geduldig, der Leser ungeduldig

    Hoffen auf den Start des iPad in Deutschland: Mit Multitouch-Geräten könnte eine neue Architektur des Journalismus entstehen. Der PC hingegen ist ein Auslaufmodell. Von Peter Littger und Lukas Kircher

  10. Serie: Wozu noch Journalismus? — Pech gehabt, versendet sich

    Wer sich vom medialen Gebläse überföhnen lässt, kann Entscheidendes verpassen. Denn Vielfalt bedeutet nicht immer Qualität. Von Anja Reschke

  11. Serie: Wozu noch Journalismus? — Es geht erstaunlich gut

    Die Internetbeschimpfung gilt in der Medienbranche als trotzige Mutprobe. Doch wir müssen uns vom Festungsjournalismus verabschieden. Von Wolfgang Blau

  12. Wozu noch Journalismus? — Tiefgreifender Transformationsprozess

    Meinungen statt Fakten, das ist die Tendenz im Journalismus. Umso mehr müssen Journalisten als "trusted guides" fungieren. Von Jörg Sadrozinski

  13. Serie: Wozu noch Journalismus? (18) — Trend zur Brotbackmaschine

    Der mediale Frontalunterricht geht zu Ende - jetzt kommt es für Journalisten darauf an, ein Forum führen zu können. Von Dirk von Gehlen

  14. Serie: Wozu noch Journalismus? (17) — Schreckgeweitete Augen

    Globalesisch statt Deutsch: Journalisten sind vernarrt in die Apokalypse - jetzt spielt die Apokalypse mit ihnen. Von Frank A. Meyer

  15. Serie: Wozu noch Journalismus? (16) — Mut und Harakiri

    Journalisten arbeiten zu viel und meistens nicht gut genug. Das Internet macht alles nur noch schlimmer. Und damit steht es schlecht um deutsche Regionalzeitungen. Von Harald Martenstein

  16. Serie: Wozu noch Journalismus? (15) — Selbstbeauftragte Publizisten

    Soziale Medien können und müssen eine Ergänzung und Bereicherung für den Journalismus sein - aber kein Ersatz. Von Sascha Lobo

  17. Serie: Wozu noch Journalismus? (14) — Die Zukunft des Journalismus? Journalismus!

    Die Welt von Presse, Fernsehen und Internet gehört den Medien-Nomaden. Doch nur wer Exklusives bietet, erreicht diese. Und das gelingt nur Redaktionen. Von Axel Ganz

  18. Serie: Wozu noch Journalismus? (13) — Die lästigen Leitartikler

    Journalistische Traditionsmarken als zuverlässige Quelle: Die Macher beim heute-journal arbeiten noch mit einer Taskforce, die Nachrichten prüft, wertet und aktiv sucht. Von Marietta Slomka

  19. Serie: Wozu noch Journalismus? (12) — Hyperlokale Helden

    Zeitungen werden zum Luxusprodukt, aber sie können eine Renaissance erleben. Gerade im Lokaljournalismus wird es dafür einige Änderungen brauchen. Von Thomas Krüger

  20. Serie: Wozu noch Journalismus? (11) — Sind wir Putzerfische?

    Journalisten sind Verknüpfer der Disziplinen und Handwerker der Verbesserung. Was sie dafür brauchen, ist vor allem eine Haltung zu Themen und Beruf. Von Sonia Seymour Mikich

  21. Serie: Wozu noch Journalismus? (10) — Kein Anlass zur Kapitulation

    Journalismus bleibt unersetzlich - gerade in Zeiten der Leserreporter. Doch im Online-Journalismus brauchen etliche Medien-Websites einen inhaltlichen Neustart. Von Hans-Ulrich Jörges

  22. Serie: Wozu noch Journalismus? (9) — Wer schreibt, der bleibt

    Axel Springer schimpfte sie Flanellmännchen, und manche Betriebswirte glauben heute sogar, Journalist sei ein Beruf wie ihrer auch. Doch die Branche braucht kühne Kaufleute. Von Michael Jürgs

  23. Serie: Wozu noch Journalismus? (8) — Die öffentlichen Vordenker

    Ohne Journalismus löst sich die Presse in Nichts auf. Aber wir brauchen ihn als Reflexionsinstanz, zur Aufklärung und für unser soziales Zusammenleben. Von Volker Lilienthal

  24. Serie: Wozu noch Journalismus? (7) — Gratis ist der Tod

    Kein französisches Vorbild, kein US-amerikanisches Horrorszenario: Wir brauchen eine neue Ökonomie des Journalismus. Von Hans-Peter Siebenhaar

  25. Serie: Wozu noch Journalismus? (6) — Chancen trotz Krise

    Wenn Journalismus eine Zukunft haben soll, dann muss er sich erst einmal selbst so kritisch betrachten wie den Rest der Gesellschaft. Eine Anmerkung in zwölf Punkten. Von Hajo Schumacher

  26. Serie: Wozu noch Journalismus? (5) — Von Illner zu Illner

    Unabhängiger Journalismus ist systemrelevant, findet ZDF-Moderatorin Maybrit Illner und befragt sich dazu gleich mal selbst. Ein Selbstgespräch. Von Maybrit Illner

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