Wes Anderson über die Stars in seinen Filmen "Die sind viel reicher als ich" Wes Anderson bei der US-Premiere von "Grand Budapest Hotel" Ende Februar 2014 in New York.

Mit "Grand Budapest Hotel" erobert Regisseur Wes Anderson das Kinopublikum derzeit im Sturm. Seine Historiensatire besticht mit typischem Charme, einer hinreißenden Kulisse und einem Staraufgebot, das kaum zu überbieten ist. Ein Gespräch über die Nostalgie, seine Film-Familie und das Niedriglohn-Modell, dem er seine Stars unterwirft. Von Paul Katzenberger mehr...

SZ-Magazin Wes Anderson im Interview "Am höflichsten sind leere Wände"

Wes Andersons neuer Film handelt von einem außergewöhnlichen Hotel. Der Regisseur selbst lässt auf Reisen schon mal die Minibar ausräumen, um einen Kühlschrank zu haben. Oder er mietet das gesamte Hotel und rekrutiert die Angestellten als Komparsen. Von Sven Michaelsen mehr... SZ-Magazin

Kino: "Darjeeling Limited" von Wes Anderson Kino: "Darjeeling Limited" von Wes Anderson Letzte Hoffnung Stewardess

Drei exzentrische Brüder treffen sich in einem indischen Zugabteil und rauchen wie die Schlote: Mit "Darjeeling Limited" setzt Wes Anderson sein fantastisches Familienkino fort. Von Rainer Gansera mehr...

020313feu_klWes_AP.jpg Interview: Regisseur Wes Anderson Der Herr der Dinge

"Es muss einfach so sein": Der texanische Regisseur Wes Anderson über die Lust am Detail in seinem Film "The Royal Tenenbaums" mehr...

Prince 2014 Neue Alben von Prince Gib mir die Zeit zurück

Die längste und gleichzeitig kreativste Lila Pause in der Karriere von Prince ist beendet: Er ist wieder da, und gleich mit zwei parallel erscheinenden Alben. Seine Songs handeln auch diesmal von Sex. Von Eckhart Nickel mehr... Plattenkritik

Ralph Fiennes als Monsieur Gustave in einer Szene von "The Grand Budapest Hotel". Wes Andersons Erfolg Gaudi vor Geld

Wie schafft es Wes Anderson bloß, dass in seinen Filmen so viele Stars für kümmerliches Geld spielen? Zum DVD-Start von "The Grand Budapest Hotel" haben wir uns mal in Görlitz umgehört, wo der Film gedreht wurde. Von Paul Katzenberger mehr... Reportage

Tony Revolori als Page "Zero" in "The Grand Budapest Hotel" Tony Revolori über "The Grand Budapest Hotel" "Der Film hat mir viele Türen geöffnet"

Er ist noch sehr jung, doch er kennt bereits viele berühmte Schauspieler. Deren Bekanntschaft machte Tony Revolori in der Rolle des Hotelpagen "Zero" in Wes Andersons Historiensatire "Grand Budapest Hotel". Ein Gespräch über hohe Erwartungen und das Gefühl, den Durchbruch geschafft zu haben. Von Paul Katzenberger mehr... Interview

The Grand Budapest Hotel - 64th Berlin Film Festival Berlinale-Eröffnung "Grand Budapest Hotel" Kunst der Zuckerbäckerei

"Grand Budapest Hotel" gibt Einblick in die wilde Phantasie von Regisseur Wes Anderson und ist ein wundervolles Vergnügen. Glanzvoller wurde die Berlinale seit sehr langer Zeit nicht mehr eröffnet. Von Tobias Kniebe, Berlin mehr...

Harvey Keitel in "The Duellists" Schauspieler Harvey Keitel wird 75 Vom Schuhverkäufer zum "Method Man"

Erst ging er zu den Marines, dann arbeitete er als Schuhverkäufer und Gerichtsstenograph: Harvey Keitel gehört heute zu den Größen Hollywoods. An diesem Dienstag wird der amerikanische Schauspieler 75 Jahre alt. Seine eindrucksvollsten Rollen. Von Ines Alwardt mehr...

Kino Open Air am Münchner Königsplatz Kino Open Air am Königsplatz Karten für "Grand Budapest Hotel" zu gewinnen

Zum Sommer in München gehört auch das Kino Open Air am Königsplatz. Zum 20. Geburtstag verlosen wir 25 mal zwei Karten für einen grandiosen Wes-Anderson-Film. mehr...

65th Cannes Film Festival - Moonrise Kingdom 65. Filmfestival Cannes Ungelenk bis zur Perfektion

Die Besten ihres Fachs sollen wieder einmal eine exzentrische Welt mit Leben füllen: Tilda Swinton, Bruce Willis, Bill Murray und Edward Norton eröffnen mit dem romantischen Drama "Moonrise Kingdom" am Abend die Filmfestspiele von Cannes. Eine Begegnung mit dem Regisseur Wes Anderson. Von Tobias Kniebe, Cannes mehr...

Berlinale Alle Wettbewerbsfilme der Berlinale 2014 Alle Wettbewerbsfilme der Berlinale 2014 Am Kreuzweg zur Gewalt

Viele Filme der Berlinale spüren der Verzweiflung in Gesellschaften nach, die sich und ihre Werte aufgegeben haben. Ob im krisengeschüttelten Griechenland, in der Macho-Welt Argentiniens oder im aufstrebenden China - überall wächst die Einsamkeit. mehr...

Berlinale Internationale Stars auf der Berlinale Internationale Stars auf der Berlinale Einigermaßen umwerfend

George Clooney und Uma Thurman waren da, auch Pierce Brosnan und Diane Kruger ließen sich blicken. Jetzt sind die Promis weg und es darf auf der Berlinale wieder um Filme gehen. Was bleibt vom Star-Sturm? Von Ruth Schneeberger, Berlin mehr...

Black Coal, Thin Ice Berlinale 2014 Schwäche für Blut

Der "Goldene Bär" für den chinesischen Krimi "Schwarze Kohle, dünnes Eis"? Nun ja, die Berlinale-Auszeichnung ist nicht so überraschend, wie sie erscheint. Trotzdem hätten andere Filme die Trophäe eher verdient gehabt. Von Paul Katzenberger, Berlin mehr... Berlinaleblog

Berlinale-Wettbewerbsfilm "Zwischen den Welten" Wettbewerb der Berlinale 2014 komplett Viermal deutsch

Starker Auftritt für den deutschen Film. Mit Feo Aladag, Edward Berger, Dietrich Brüggemann und Dominik Graf zeigen gleich vier Regisseure deutsche Produktionen im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale. Im Rennen um den Goldenen Bären sind insgesamt 20 Filme, teilte das Festival mit. mehr...

Ralph Fiennes und Tony Revolori in "Grand Budapest Hotel" "Grand Budapest Hotel" im Kino Zivilisiert aber wild

In "Grand Budapest Hotel" reist Regisseur Wes Anderson vor allem deswegen in die Vergangenheit des alten Österreich-Ungarn, um bei den Bildern in seinem eigenen Kopf anzukommen. Und weil das ein liebevoller Kopf ist, mit wunderbar verschachtelten Hirnwindungen, folgt ihm der Zuschauer herzlich gerne. Eine Video-Rezension von Tobias Kniebe mehr...

"300 - Rise Of An Empire" Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche Muttermonster und geölte Bärte

John Wells huldigt mit den rhetorischen Exzessen von "Im August in Ausage County" Tennessee Williams, während im effektheischenden "300 - Rise Of An Empire" geölte Bartträger in die Schlacht ziehen. Für welche Filme sich der Kinobesuch lohnt - und für welche nicht. Von den SZ-Kinokritikern mehr... SZ.de

65th Cannes Film Festival - Rust and Bone 65. Filmfestival Cannes Einer wird gewinnen

Wes Anderson, Jacques Audiard und Roman Polanski: Es ist ein starker Auftakt des Filmfestivals in Cannes. Aber keine einzige Regiearbeit von einer Frau hat es diesmal in den Wettbewerb geschafft. Das ruft Proteste hervor. Von Susan Vahabzadeh, Cannes mehr...

Popkolumne Die CDs der Woche - Popkolumne Die CDs der Woche - Popkolumne Hoffnung in großen Eimern

Selten erscheinen um die Jahreswende wichtige Alben - also erinnern wir uns nochmal an das Pop-Jahr 2012. An ein kleines Wunder mit dezentem Prunk, das allerletzte Ende des Jungsseins in den Neunzigern und einen Hoffnungschimmer inmitten biedersten Mittelmaßes. Zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne. Von Max Scharnigg mehr...

Kinostarts - 'Finsterworld' "Finsterworld" im Kino Zum Knuddeln

"Finsterworld" hätte eine zersetzende, skandalöse Farce über dieses "hässliche Scheißdeutschland" werden können. Stattdessen ist der Film von Frauke Finsterwalder und Christian Kracht politisch absolut korrekt und furchtbar langweilig. Von Philipp Stadelmaier mehr...

'Die drei Musketiere': Drehstart für Hollywood-Streifen Grafik zu Hollywood-Drehorten Wo Hollywood in Deutschland liegt

Bayern wird nicht nur wegen seines Alpenpanoramas für internationale Filmproduktionen interessant. In Bamberg wurden etwa "Die drei Musketiere" gedreht. Doch auch Berlin und NRW sind bei Filmemachern beliebt. "Hollywood in Deutschland" - zum Entdecken in unserer Grafik. mehr... Interaktive Grafik

Cannes Cannes 2012 Cannes 2012 Dominanz der Männer

Michael Haneke ist wieder da und Ken Loach auch: Das Filmfestival in Cannes dominieren männliche Filmemacher über 60, während es kein einziger Film einer Frau in den Wettbewerb schaffte. Das ist politisch zwar nicht korrekt, doch die Chancen für ein hochkarätiges Festival stehen gut. Die Bilder. mehr...

SZ-Magazin Willem Dafoe im Interview "Ich war der Clown der Familie"

Den Schauspieler Willem Dafoe kennt man als Darsteller von Fieslingen und Psychopathen, doch den bösen Blick legte er sich erst zu, als er aus einer behüteten Kleinstadt ins große New York zog. Im Interview spricht er über seine Kindheit mit sieben Geschwistern, bayerische Lederhosen und den Reiz von Gewalt im Film. Von Marc Baumann mehr... SZ-Magazin

Cannes 65. Filmfestival Cannes 65. Filmfestival Cannes Filme, die ins Mark treffen

Das Beste vom Besten - das in etwa ist der Anspruch, den der Wettbewerb von Cannes hat. In diesem Jahr war die Zahl hochdekorierter Filmemacher besonders hoch, ob Michael Haneke, Ken Loach oder Cristian Mungiu. Die Siegerfilme und weitere wichtige Werke. mehr...