NSA-Protokoll Was die NSA aus einem Merkel-Telefonat machte Angela Merkel telefoniert

Im Jahr 2009 hörte die NSA Gespräche von Angela Merkel mit. Die Kanzlerin lobte den neuen US-Präsidenten Barack Obama. Viel interessanter für die Schnüffler: wie sie über die Finanzkrise dachte. Von Nico Fried mehr...

US-Finanzminister Timothy Geithner, Foto: AFP US-Finanzminister Timothy Geithner Der Blitzableiter

US-Finanzminister Timothy Geithner steht zwischen den Fronten: Viele sehen ihn als Handlanger der Wall Street, andere als deren Feind. Von Nikolaus Piper mehr...

Timothy Geithner und Barack Obama USA: Timothy Geithner Der Finanzminister als Steuersünder

Einer der wichtigsten Männer Obamas, Timothy Geithner, muss viel Kritik einstecken. Dennoch wird er das Amt wohl antreten. Von C. Wernicke mehr...

US-Kabinett: Timothy Geithner, Der Unverzichtbare, Reuters US-Kabinett: Timothy Geithner Der Unverzichtbare

Barack Obama kann aufatmen: Timothy Geithner, wichtigster Kandidat für sein Kabinett, darf Finanzminister werden. Der Senat will ihm seine Steuersünden vergeben. Von Moritz Koch, New York mehr...

Gov't Labor Report Shows Economy Added 280,000 Jobs In May USA Die Rettung der Welt war illegal

Ein US-Richter hält die Verstaatlichung des Versicherungskonzerns AIG im Jahr 2008 für gesetzeswidrig. Das Urteil könnte Folgen für künftige staatliche Hilfsaktionen haben. Von Claus Hulverscheidt mehr...

Reformen Griechenland Schuldenkrise Um Europa zu retten, muss Deutschland investieren

Yanis Varoufakis hat in einem Punkt recht: Die EU braucht einen New Deal. Vor allem Deutschland muss handeln. Die Bundesrepublik ist das einzige Land, das genug Geld dazu hat. Von Alexander Mühlauer mehr... Kommentar

Schadenersatzklage des Ex-Chefs Nicht AIG gerettet, sondern die Welt vor AIG

In der Finanzkrise pumpte die US-Regierung Milliarden in den Versicherungskonzern. Der Ex-Chef von AIG fühlt sich aus der Firma gedrängt und will nun Entschädigung vom Steuerzahler. mehr...

Sept 11 Wiederholte Regelverstöße Wall Street von Zerschlagung bedroht

Manipulationen, ethische Entgleisungen, Regelverstöße: Die New Yorker Fed kritisiert, dass sich die Kultur in den Kreditinstituten seit der Krise nicht verbessert hat. Jetzt wollen Regulierer härter durchgreifen - und Manager könnten mit ihrem eigenen Geld haften. Von Nikolaus Piper mehr...

Jacob Lew US-Finanzminister Neuer US-Finanzminister Lew soll USA aus der Krise befreien

Der US-Senat hat den Haushaltsexperten Jacob Lew mit deutlicher Mehrheit als neuen Finanzminister bestätigt. Die erste Aufgabe für den früheren Stabschef von Präsident Obama wird es sein, den erbittert geführten Haushaltsstreit beizulegen. mehr...

Vizechefin der Fed Janet Yellen US-Notenbank-Vize Yellen Die Taube und der 600-Pfund-Gorilla

2014 könnte der Chefsessel der US-Notenbank frei werden. Beste Chancen auf die Nachfolge hat Vizepräsidentin Janet Yellen. Die 66-Jährige ist eine hervorragende Ökonomin, sah die Finanzkrise voraus und ist eine so genannte Taube: Sie hat ein Herz für den Arbeitsmarkt - und nimmt dafür Inflation in Kauf. Ausgerechnet sie müsste dann auch das Gelddrucken beenden. Von Nikolaus Piper, New York mehr...

Geithner addresses a news conference in Washington Bezahlung von Ex-Finanzminister Geithner Das Geld danach

Die wahre Geldmaschine läuft bei Ministern oft erst nach ihrem Abtritt. Dann plaudern sie von der Zeit an der Macht, schreiben Bücher, halten Vorträge - und lassen sich dafür gut bezahlen. Einer gehört neuerdings zu den Großverdienern: Timothy Geithner, Ex-Finanzminister der USA. Von Kathrin Werner, New York mehr...

File photo of U.S. Homeland Security Secretary Janet Napolitano during a hearing of the Senate Judiciary Committee on Capitol Hill in Washington Washington US-Heimatschutzministerin Napolitano tritt zurück

Ihr Rücktritt kommt überraschend. Janet Napolitano gibt ihren Posten als US-Ministerin für Heimatschutz auf. Sie hat andere Pläne - an der Universität Kalifornien. mehr...

Thomas Perez, Roy Austin Neues Kabinett Team Obama II

Die neueste Nominierung in Obamas Kabinett bedarf noch der Zustimmung des Senats: Der Jurist Tom Perez soll Arbeitsminister werden. Ihm könnte eine wichtige Rolle zukommen. Das "Team Obama II" im Überblick. mehr...

Bilderblog Bilder des Tages Bilder des Tages Momentaufnahmen im April 2012

Pop-Diven-Dublikate in Seoul \\\ kopflose Blaumänner in Mailand \\\ trauriger Blick auf einen Kriegsverbrecher \\\ Lümmeln auf blankem Stahl \\\ und mehr, ständig aktualisiert mehr... Bilderblog

Barack Obama Vor G-8-Gipfel in Camp David Obama drängt Merkel zu mehr Einsatz für Wachstum

Der Druck auf Kanzlerin Merkel wächst: US-Präsident Obama fürchtet, die Euro-Krise könnte die US-Wirtschaft erschüttern und seine Wiederwahl gefährden. Frankreichs Präsident stößt mit seiner Forderung nach mehr Wachstumsimpulsen auf größere Sympathie. Von Christian Wernicke, Washington mehr...

Wirtschaftsberatungen zwischen USA und China Dissens in der Diplomatie, Konsens in der Wirtschaft

Im Schatten des diplomatischen Konflikts um den Dissidenten Chen Guangcheng haben sich die USA und China in Wirtschaftsfragen angenähert. US-Finanzminister Geithner bescheinigt der Volksrepublik Fortschritte auf dem Weg zu einem flexiblen Devisensystem. mehr...

Chen Guangcheng, Gary Locke Streit um blinden Dissidenten USA rechnen mit "zügiger" Ausreise Chens

Der chinesische Bürgerrechtlicher Chen darf China verlassen: Die Regierung in Peking werde ihm ohne Verzögerung Reisedokumente ausstellen. US-Außenministerin Clinton zufolge sei Chen ein Stipendium an einer amerikanischen Universität angeboten worden. Sie sprach von "ermutigenden Fortschritten". Von Christoph Giesen und Reymer Klüver, Washington mehr...

Congressional-Executive Commission Holds Hearing On Chen Guangcheng Case Chen Guangcheng China stellt Bürgerrechtler Chen Ausreise in Aussicht

"Ich hoffe, von Hillary Clinton mehr Hilfe zu bekommen": In einem Handytelefonat mit dem US-Kongress setzt der Regimekritiker Chen Guangcheng ganz auf die US-Außenministerin. Inzwischen bahnt sich eine Lösung an, bei der Peking sein Gesicht wahren würde: Chen dürfe "genau wie jeder andere Bürger Chinas auch" ein Auslandsstudium beantragen. mehr...

An handout photo shows blind activist Chen Guangcheng being accompanied by U.S. Assistant Secretary of State for East Asian and Pacific Affairs Kurt Campbell and U.S. Ambassador to China Gary Locke, in Beijing Chinesischer Dissident Chen Guangcheng "Dann brachten sie Knüppel"

Der chinesische Bürgerrechtler Chen will China "so schnell wie möglich" verlassen. In einem dramatischen Appell fleht der Aktivist US-Präsident Obama um Hilfe an und schildert, wie die Polizei seine Familie bedroht haben soll. Auch gegen US-Diplomaten erhebt Chen schwere Vorwürfe. mehr...

Chinese dissident Chen Guangcheng Menschenrechtler in China Chinesische Polizei setzt weitere Dissidenten unter Druck

Chen Guangcheng ist geflohen - der bekannte Menschenrechtsaktivist sitzt jetzt wahrscheinlich in der US-Botschaft in Peking. Die chinesische Polizei nimmt sich nun sein Umfeld vor, während die sozialen Netzwerke offenbar zensiert werden. Die Flucht von Chen bringt die USA in Bedrängnis. mehr...

Menschenrechtler Chen Guangcheng Chinesischer Dissident soll in US-Botschaft geflohen sein

Gerüchte, nach denen sich der aus seinem Hausarrest geflohene chinesische Dissident Chen Guangcheng in die Botschaft der USA geflüchtet haben soll, erhärten sich. Bisher schweigen beide Staaten zu den Spekulationen. Sollten diese sich bewahrheiten, könnte das den in der kommenden Woche anstehenden China-Besuch Hillary Clintons belasten. mehr...

Milliarden für den Währungsfonds Der Washington-Moment

Was passiert, wenn sich die Wirtschaftskrise weiter verschärft? Vorsorglich mobilisiert der Internationale Währungsfonds 430 Milliarden Dollar. USA und Kanada machen zwar nicht mit, dafür könnten sich einige Schwellenländer beteiligen. Allerdings wollen sie etwas dafür haben. Von Nikolaus Piper mehr...

Private Gläubiger Hohe Beteiligung beim Schuldenschnitt in Griechenland

Etappensieg für Athen: Viele Banken und Versicherungen haben freiwillig beim Schuldenschnitt mitgemacht und ihre Anleihen getauscht. Griechenland werden damit mehr als 100 Milliarden Euro erlassen. Der Schuldenschnitt ist Voraussetzung für das Milliarden-Hilfspaket. Doch die griechische Regierung will nun Anleger zwingen, die nicht beim Umtausch mitgemacht haben. mehr...

Treffen der G-20-Finanzminister Schäuble allein in Mexiko

Helfen ja, aber erst mal soll der deutsche Finanzminister mehr Geld lockermachen: Außereuropäische Staaten fordern beim Treffen der G-20-Finanzminister, die Brandschutzmauer gegen die Schuldenkrise zu stärken. Schäuble kämpft einen einsamen Kampf gegen die Aufstockung des künftigen Euro-Rettungsschirms ESM. Seine Delegation reagiert mit Trotz, Unverständnis und Ratlosigkeit auf die Vorhaltungen aus Übersee. Von Claus Hulverscheidt mehr...

Umfrage zur Euro-Rettung Bloß nicht noch mehr Schirm

Die Bundesregierung wehrt sich gegen eine Ausweitung des Rettungsschirms - und handelt damit im Sinne der Bürger. Die Deutschen lehnen es mit satter Mehrheit ab, noch mehr Geld für klamme Euro-Staaten zur Verfügung zu stellen. mehr...