Wirtschaft kompakt Mehr Coca-Cola aus weniger Wasser

Coca-Cola rechnet mit Zuwächsen bei der Produktion, doch die Belastung für die Umwelt soll nicht höher werden. Außerdem: IBM hat Ärger mit der EU.

Imagepflege mit der Ökologie: Der Getränkeriese Coca-Cola will umweltfreundlicher produzieren. In Deutschland soll der Wasserverbrauch im Verhältnis zum Abfüllvolumen bis 2012 um 20 Prozent unter das Niveau von 2004 gesenkt werden, teilte das Unternehmen in Berlin mit.

Coca-Cola: Der Ausstoß klimaschädlichen Kohlendioxids soll bei Produktionszuwächsen nicht mitsteigen, etwa dank neuer Lastwagen und Kühlungstechniken.

(Foto: ag.rtr)

Dies bedeute, die nötige Wassermenge für die Herstellung eines Liters Getränk auf 1,97 Liter zu reduzieren - 2009 waren es 2,17 Liter.

Der Ausstoß klimaschädlichen Kohlendioxids soll bei Produktionszuwächsen nicht mitsteigen, etwa dank neuer Lastwagen und Kühlungstechniken. PET-Kunststoffflaschen sollen einmal zur Hälfte aus Recyclingmaterial hergestellt werden. Jetzt liegt der Anteil im Schnitt bei 23 Prozent.