Johann von Bülow ist ein Spezialist für Nebenrollen, die seinetwegen dann keine mehr sind. Jetzt spielt er Hans Detlev Becker, einen Vertrauten Rudolf Augsteins, in der Verfilmung der "Spiegel"-Affäre.
Von Katharina Riehlmehr...
Harry Potter und Captain America als Erbauungslektüre im Gefangenenlager: Ein Blog sammelt Fotos aus der halbleeren Häftlingsbibliothek von Guantanamo. Der Zynismus der Titelauswahl zeigt: Gerade scheinbar Nebensächliches wie eine Bibliothek hat etwas mit Respekt und Menschenwürde zu tun.
Von Nadia Pantelmehr...
"Die Zeit" wird zum Sammelbecken ehemaliger Chefredakteure: Nach Hans Werner Kilz, früherer Chefredakteur der "Süddeutschen Zeitung" stößt nun der ehemalige "Spiegel"-Chef Aust zu der Wochenzeitung.
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Aust veränderte mit Spiegel TV den deutschen Fernsehjournalismus, schaffte den "albernen Kleinkrieg" mit Focus ab und prägte lange Deutschlands wichtigstes Nachrichtenmagazin - doch nun muss er den Spiegel vorzeitig verlassen.
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Am Montag scheiterte der Gütetermin vor dem Arbeitsgericht. Nach Informationen von sueddeutsche.de ist heute ein Gespräch zwischen Spiegel Geschäftsführer Mario Frank und Stefan Aust geplant.
Von Gerd Zimmermehr...
Weihnachtsbotschaft nach Art des Spiegel: Verlagschef Mario Frank äußert sich in einem internen Mitarbeiterschreiben zum bunten Chefredakteurs-Treiben und zum Rekordgewinn.
Von Gerd Zimmer und Irene Helmesmehr...
Sie führen den Spiegel seit 2008 als Doppelspitze - jetzt berichtet das "Hamburger Abendblatt", Georg Mascolo und Mathias Müller von Blumencron sollten wegen persönlicher Zerwürfnisse und strategischen Problemen abgelöst werden. Der Verlag dementiert wachsweich: "Gerüchte und Spekulationen kommentieren wir nicht."
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Aus für die Doppelspitze: Der "Spiegel"-Verlag trennt sich von den beiden Chefredakteuren des Nachrichtenmagazins, Georg Mascolo und Mathias Müller von Blumencron. Grund seien "unterschiedliche Auffassungen zur strategischen Ausrichtung".
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"Unfassbar", "gespenstisch": Georg Mascolo und Mathias Müller von Blumencron sind nicht mehr Chefredakteure des "Spiegel". In der Redaktion waren beide umstritten, aber den Rauswurf finden selbst Kritiker befremdlich.
Von Caspar Busse und Claudia Frommemehr...
Vor 60 Jahren gründete Axel Cäsar Springer "Bild", am Boden kniend, Kleber und Schere in der Hand. Seither lebt das Boulevardblatt vom vermeintlich gesunden Volksempfinden. Erregung ist erwünscht, eingeplant, eingepreist.
Von Tom Schimmeckmehr...
Spiegel-Geschäftsführer Mario Frank spricht im Interview über die Trennung von Stefan Aust, den anstehenden Gerichtsprozess und die Wirkung des Namens Augstein.
Interview: Christopher Keil und Thomas Schulermehr...
WAZ und Springer stoppen ihre Pläne, ein Nachrichtenmagazin von Stefan Aust zu verwirklichen. Der sucht nun neue Investoren für die "Woche".
Von Christopher Keil und Marc Felix Serraomehr...
"Zum Wohle des Spiegel": Gruner + Jahr-Chef Bernd Kundrun dringt auf eine schnelle Nachfolge für Stefan Aust: Spätestens am Jahresende soll der Name des neuen Spiegel-Chefredakteurs bekannt gegeben werden.
Von Caspar Busse und Christopher Keilmehr...
Wachwechsel beim Spiegel: Chefredakteur Stefan Aust wurde Knall auf Fall beurlaubt, ein Gespräch mit seinen beiden Nachfolgern gab es nicht mehr.
Von Christian Kortmannmehr...
Auf Stefan Aust folgt eine interne Doppelspitze: Georg Mascolo und Online-Chef Mathias Müller von Blumencron sollen den Spiegel wieder wenden.
Von Christopher Keilmehr...
Die Welt aus den Tiefen von Porsche-Sportledersitzen: Ex-Chefredakteur Stefan Aust redet über den Spiegel. Was aber hatte die SPD mit seiner Entmachtung zu tun?
Von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Niemand soll mehr sagen können, Stefan Aust vertrete die Meinung, der Staat habe die RAF-Gefangenen aus Stammheim ermordet: Der Ex-Spiegel-Chef geht gegen SWR und andere vor.
Von Christopher Keilmehr...
Aus den eigenen Reihen: N-24-Geschäftsführer Rossmann plant, den Nachrichtenkanal zu übernehmen - und erhält prominente Unterstützung von Ex-Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust.
Von Marc Felix Serraomehr...
Die zahlreichen Bilder vom 11. September bewahren die Erinnerung an eine beispiellose Katastrophe. Zu ihrem zehnten Jahrestag wird der Anschlag im Fernsehen wieder und wieder nachgestellt, dokumentiert, analysiert und kommentiert werden. Zum Auftakt zeigt die ARD die Dokumentation "Die Falle 9/11". Der in Teilen bestechende Film kann seine reißerische These allerdings nicht erhärten.
Von Willi Winklermehr...
Zum Jahrestag der Anschläge zeigen die TV-Sender in den kommenden Tagen zahlreiche Filme, Dokumentationen und Reportagen, viele übertragen zudem die Gedenkfeier in New York. Eine Auswahl aus dem Fernsehprogramm.
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Im drittgrößten Medienkonzern der Republik kommt es zu einer Zeitenwende: Mit der Übernahme der WAZ löst die Eigentümerfamilie Grotkamp nach mehr als 60 Jahren ein solides Patt auf. Doch was sie verändert, ist unklar.
Von Bernd Dörries und Christopher Keilmehr...
Bundespräsident Christian Wulff hat die Veröffentlichung des umstrittenen Telefonanrufs bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann abgelehnt. Er wolle es bei der persönlichen Entschuldigung an die Zeitung belassen. Die Zeitung bedauert die Entscheidung des Bundespräsidenten. Zuvor hatte das Blatt bereits die Äußerungen Wulffs im Interview mit ARD und ZDF zurückgewiesen.
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Drittsendeplätze sind heiß begehrt - die Vergabe der begehrten Lizenzen durch die rheinland-pfälzische Landeszentrale für Medien und Kommunikation sorgt deshalb für viel Streit. N-24-Chef Rossmann will jetzt gegen die Behörde vor Gericht gehen.
Von Simon Feldmermehr...
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