DDR-Sportwagenlegende Melkus ist pleite und Daihatsu zieht sich aus dem deutschen Markt zurück: 2012 gab es viele Abschiede. Neben ausländischen Herstellern und Modellen verschwinden auch deutsche Autos von den Straßen. Und manche bekommen erst gar keine Chance.
Von Sascha Gorhaumehr...
Alfa Romeo bereitet nach langen Ankündigungen die Rückkehr auf den US-amerikanischen Markt vor. Den Anfang macht dort der Sportwagen Alfa Romeo 4C.
Von Wolfgang Gomollmehr...
Die Rede ist von einem "Blutbad" und ruiniösen Rabatten: Fiat-Chef Sergio Marchionne und der VW-Konzern liefern sich derzeit einen erbitterten Streit. Der Wolfsburger Autohersteller fordert jetzt sogar den Rücktritt des Italieners als Präsident des europäischen Branchenverbandes. Es ist nicht das erste Mal, dass Fiat und VW aneinandergeraten.
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Die Deutsche Bahn kauft für sechs Milliarden Euro 300 neue Hochgeschwindigkeitszüge. Außerdem: Der Ifo-Geschäftsklimaindex trübt sich ein. Das Wichtigste in Kürze.
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Der Chiphersteller Intel macht 3,4 Milliarden Euro Gewinn. VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch erteilt Fiat-Boss Sergio Marchionne eine Abfuhr. Und: Renault erstattet Anzeige wegen Industriespionage.
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Heikle Forderung: Mit seinem Vorstoß für kräftige Lohnerhöhungen macht sich der arbeitgebernahe Wirtschaftsminister im gesamten Unternehmerlager unbeliebt. Außerdem: Der Fiat-Chef hadert mit Italien. Das Wichtigste in Kürze.
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Stabwechsel an der Firmenspitze von Fiat: John Elkan, der Enkel des Patriarchen Giovanni Agnelli, wird jüngster Präsident in der Geschichte des Autokonzerns.
Von Ulrike Sauermehr...
Auf zum "kreativen Wiederaufbau nach dem perfekten Sturm": Wie Sergio Marchionne Italiens Nationalstolz Fiat mit einer neuen Strategie aus der Krise führen will.
Von Thomas Fromm und Ulrike Sauermehr...
Exklusiv
Die Autobranche kämpft gegen harte CO2-Auflagen der EU und bekommt Unterstützung: durch Energiekommissar Günther Oettinger. Der erklärt in einem Brief an Volkswagen-Chef Winterkorn, dass dieser sich um verbindliche CO2-Grenzwerte für Autos nach 2020 nicht sorgen müsse - und Oettinger ist nicht der Einzige in der EU-Kommission, der es gut meint mit den Konzernen.
Von Cerstin Gammelin, Javier Cáceres und Silke Bigalke, Brüsselmehr...
Verschiedene Politiker zeigen sich skeptisch, was die Euro-Krise angeht, doch Daimler-Finanzchef Bodo Uebber glaubt noch an die Gemeinschaftswährung. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" spricht der Manager auch über die Strategie gegen die Rivalen Audi und BMW und kritisiert die französische Regierung.
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Groß gegen klein, deutsche gegen nichtdeutsche Konzerne: Die Autohersteller streiten heftig um die neuen Schadstoffregelungen der EU und sehen jeweils die Konkurrenten im Vorteil. Auch wenn am Ende alle ihren CO2-Ausstoß senken müssen: Für Greenpeace sind die Zielwerte immer noch zu hoch.
Von Thomas Frommmehr...
Die Deutschen bekommen zurzeit Neuwagen zum absoluten Schnäppchen-Preis. Was den Kunden gefällt, ist für viele Händler und Hersteller bitter. Wer soll da noch Geld verdienen? Sogar Edelmarken gewähren inzwischen Preisnachlässe.
Von Thomas Frommmehr...
Auf der Abschussliste: Im Falle eines Einstiegs von Fiat bei Opel wird das Werk in Kaiserslautern wohl nicht erhalten bleiben. Die Italiener kalkulieren mit Investitonen zwischen fünf und sieben Milliarden Euro - mittels Bürgschaften und Garantien, aber ohne eigene Schulden.
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Bereits am Montag will Fiat in Berlin ein grobes Konzept für die Opel-Übernahme vorstellen. Nach SZ-Informationen sollen alle deutschen Standorte erhalten bleiben - jedoch in reduzierter Größe.
Von N. Piper und U. Schäfermehr...
Das Oberste Gericht der USA hat die Blockade vom Montag aufgehoben: Der italienische Fiat-Konzern darf nun doch beim maroden Autobauer Chrysler einsteigen - für die Obama-Regierung erfreulich, für Gläubiger "unerhört".
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Mitten in der größten Branchenkrise seit Jahren überbieten sich die Fahrzeughersteller in Deutschland mit Preisnachlässen. Doch die Unternehmen stecken in einem Dilemma: Wenn sie jetzt ihre Autos billig verkaufen, wird es schwer, in besseren Zeiten wieder gute Preise zu bekommen. Wer es sich leisten kann, macht deshalb nicht mit bei der Rabattschlacht. Viele können sich jedoch kaum entziehen.
Von Thomas Fromm, Parismehr...
Italien feiert den Einstieg der Turiner Autobauer bei Chrysler - alle rühmen den Einstieg des Autokonzerns bei dem legendären amerikanischen Konkurrenten.
Von Stefan Ulrichmehr...
Nach der Aufspaltung von Fiat gilt Konzernchef Sergio Marchionne in Italien als Rambo. Doch nach der Börse jubiliert nun auch die Wirtschaftspresse des Landes.
Von Ulrike Sauer, Rommehr...
Bei seiner Übernahmeofferte für Opel hatte Sergio Marchionne erst keine Gewähr für das Werk Kaiserslautern abgegeben. Doch nun legt der Fiat-Chef überraschend nach.
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Tschüss Staat: Kanada und die USA haben ihre letzen Anteile am Autobauer Chrysler verkauft. Jetzt steht fest, wie teuer die Rettung war. Fiat hat damit die Mehrheit bei den Amerikanern übernommen - ein neuer globaler Autokonzern rückt näher.
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Italienisch-japanische Allianz im Autosektor: Fiat und Mazda wollen gemeinsam einen Roadster entwickeln. Eine Kooperationsvereinbarung ist schon unterschrieben, 2015 könnte das erste Modell auf den Markt kommen.
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Die IAA ist vorbei - und vieles in Frankfurt drehte sich um urbane Konzepte. Doch was kommt in der Zukunft wirklich auf uns zu? Die Überlegungen
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Lange dachten Italiens Manager, sie würden gut fahren mit Silvio Berlusconi als Regierungschef. Doch die Hoffnung ging nicht auf - er regierte vor allem für sich selbst. Große, international gut verdienende gibt es kaum noch - aber erfolgreiche kleinere Unternehmen. Eine Übersicht über die starken und schwachen Branchen.
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Bald ist es so weit: Am 29. November feiert Lancia 100. Geburtstag. Doch schon Anfang September hat der oberste Fiat-Statthalter in Venedig die Korken knallen lassen - und Großes versprochen.
Von Georg Kachermehr...
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