Loveparade-Katastrophe in Duisburg Zehn Anklagen - Sauerland nur Zeuge

Die Duisburger Staatsanwaltschaft will für die Loveparade-Katastrophe von 2010 zehn Mitarbeiter der Stadt und des Veranstalters vor Gericht bringen. Die Anwälte der Opfer kritisieren, dass Ex-Oberbürgermeister Sauerland und der Chef des Veranstalters nur als Zeugen gehört werden sollen. mehr...

Prozess zur Loveparade-Katastrophe Hoffnung auf Frieden, nicht auf Gerechtigkeit

Meinung Dreieinhalb Jahre nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg gibt es nun eine Anklage. Verantworten müssen sich jedoch die kleinen Lichter aus der Stadtverwaltung und nicht Oberbürgermeister Sauerland. So kann das Geschehen nicht umfassend aufgearbeitet werden. Ein Kommentar von Bernd Dörries, Duisburg mehr...

Gedenkstätte Loveparade Gedenken an Loveparade-Katastrophe 1000 Lichter für die Opfer

Drei Jahre ist es her, dass bei der Loveparade in Duisburg 21 Menschen ums Leben kamen. Mit einer "Nacht der 1000 Lichter" wurde jetzt den Opfern der Katastrophe gedacht. An diesem Mittwoch wird Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft an der Gedenkstätte auf dem ehemaligen Feiergelände erwartet. mehr...

Gedenken an Opfer der Loveparade Zweiter Jahrestag der Loveparade-Katastrophe Tausend Lichter gegen das Vergessen

"Hätte es die Loveparade nicht gegeben, würden die Menschen noch leben": Zwei Jahre nach der Katastrophe in Duisburg gedenken Trauernde mit einem Lichtermeer der 21 Toten. Noch immer sind viele Fragen offen. Vor allem die, wer für das Unglück verantwortlich ist, quält die Angehörigen. mehr...

Loveparade - Gedenken an der Unglücksstelle Loveparade-Katastrophe Niemandsland in Duisburg

Knapp drei Wochen nach der Katastrophe von Duisburg hat das Gelände, auf dem 21 Menschen starben, einen neuen Eigentümer. Der will dort eigentlich ein Möbelhaus errichten - sich aus Rücksicht auf die Opfer aber zunächst zurückhalten. mehr...

Duisburgs neuer Oberbürgermeister Sören Link (SPD) Zwei Jahre nach Loveparade-Katastrophe Link wird neuer Oberbürgermeister in Duisburg

Sieg bei der Stichwahl mit fast 72 Prozent der Stimmen: Mit Sören Link hat Duisburg knapp zwei Jahre nach der Loveparade-Katastrophe einen neuen Oberbürgermeister. Der SPD-Mann tritt das schwere Erbe seines abgewählten Vorgängers Sauerland an. mehr...

Loveparade - Sondersitzung Duisburger Rat Loveparade-Katastrophe Duisburgs OB Sauerland bleibt im Amt

Die Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland ist gescheitert: Den Gegnern fehlten im Stadtrat neun Stimmen für den entsprechenden Antrag - nicht nur die CDU stützte Sauerland, der nach der Loveparade-Katastrophe in die Kritik geraten war. mehr...

Loveparade Duisburg: Loveparade-Katastrophe Die Schuld der Bürokraten

Ein neuer Bericht der Staatsanwälte wirft der Duisburger Stadtverwaltung eklatante Fehler bei der Genehmigung der Loveparade vor. Einem Dezernenten der Stadt sollen sogar alle Gefahren bekannt gewesen sein - doch das Event war politisch gewollt. Von Bernd Dörries mehr...

Duisburger OB: ´Hätte mich für Loveparade entschuldigen müssen" Sauerland zur Loveparade-Katastrophe "Ich hätte mich entschuldigen müssen"

Späte Einsicht: Der für die Loveparade-Tragödie in Duisburg harsch kritisierte Oberbürgermeister gibt Fehler im Umgang mit den Angehörigen der Opfer zu. In einem Interview räumt Sauerland ein, er habe versäumt, die moralische Verantwortung zu übernehmen. mehr...

Sauerland; VIdeoflag Loveparade-Katastrophe: Adolf Sauerland Abwahl im Schnelldurchgang

Video Obwohl Adolf Sauerland einen sofortigen Rücktritt ablehnt, könnte die Amtszeit des Duisburger Oberbürgermeisters nach der Loveparade-Katastrophe ein schnelles Ende nehmen: Die FDP drängt auf eine Sondersitzung des Rates, um den CDU-Mann abzulösen. mehr...

Trauerfeier nach Loveparade Loveparade-Katastrophe Eine Stadt trauert

Duisburg bereitet sich auf die Gedenkzeremonie für die 21 Todesopfer der Massenpanik auf der Loveparade vor - die Trauerfeier in Bildern. mehr...

Loveparade-Katastrophe  Sauerland Video
Nach Loveparade-Katastrophe 79.149 Duisburger wollen ihren OB loswerden

Die Initiative "Neuanfang für Duisburg" hat mehr als 79.000 Unterschriften gegen Bürgermeister Adolf Sauerland vorgelegt - und damit die erste Hürde für das Abwahlverfahren genommen. Der Rathauschef weigert sich zwar weiter zurückzutreten, doch seine Chancen im Amt zu bleiben stehen schlecht. mehr...

´Spiegel": gravierende Polizeifehler bei Loveparade-Katastrophe Loveparade-Katastrophe Chaos beim Schichtwechsel

Neue Ermitttlungsergebnisse zeigen, dass für das dramatische Ende der Loveparade in Duisburg mit 21 Toten sind nicht nur Stadt und Veranstalter verantwortlich: Auch die Polizei soll gravierende Fehler begangen haben. Von Bernd Dörries mehr...

Loveparade-Katastrophe  Sauerland Duisburg: Loveparade-Katastrophe OB Sauerland bleibt unbehelligt

Die Verdächtigen bleiben weiter namenlos: Es wird keine Ermittlungen gegen Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland wegen des Loveparade-Unglücks geben. Von Bernd Dörries, Düsseldorf mehr...

Loveparade - Sauerland kündigt Erklärung an Loveparade-Katastrophe "Nicht geeignet für eine Genehmigung"

Duisburgs Stadtverwaltung bemängelte die Pläne des Loveparade-Veranstalters - und stimmte trotzdem zu. Das erste Gutachten entlastet Bürgermeister Sauerland nur, wenn man seine Anhänge ignoriert. Von Bernd Dörries mehr...

Zeitleiste Loveparade Loveparade-Katastrophe in Duisburg Tagebuch des Versagens

21 Tote und mehr als 500 Verletzte forderte die Massenpanik bei der Duisburger Loveparade vor knapp 15 Monaten. Veranstalter, die Stadt, Polizei und die Landesregierung schieben sich gegenseitig die Schuld zu. 310 Seiten Protokolle und Genehmigungen zeichnen ein Bild davon, wer wann versagt hat. mehr...

Duisburgs OB Sauerland Sündenbock nach Loveparade-Katastrophe Loveparade-Katastrophe Sauerland wusste von Planungsproblemen

Duisburgs OB Adolf Sauerland war offensichtlich besser über die Sicherheitsrisiken der Loveparade informiert als er zugibt. Ein Brandbrief der Bauaufsicht hatte ihn gewarnt. mehr...

Trauer nach Katastrophe bei Loveparade Nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg Presserat rügt "Bild.de"

241 Beschwerden bekam der Presserat über die Berichterstattung zur Loveparade-Katastrophe in Duisburg. Nun hat das Selbstkontrollorgan eine Rüge ausgesprochen. mehr...

Loveparade-Katastrophe von Duisburg Polizei schließt Ermittlungen ab

Die Sonderkommission der Polizei hat ihre Ermittlungen zur Massenpanik auf der Love-Parade in Duisburg, bei der 21 Menschen getötet und 500 verletzt wurden, fast abgeschlossen. Allein 3000 Zeugen sind vernommen worden, die Hauptakten umfassen etwa 30.000 Blätter. Jetzt muss ein Team von Staatsanwälten prüfen, ob sie Anklage gegen die 17 Beschuldigten erheben. mehr...

50.000 Unterschriften gegen Duisburgs OB Loveparade-Katastrophe in Duisburg Neuer Anlauf zur Abwahl von OB Sauerland

Die Initiative "Neuanfang für Duisburg" macht Oberbürgermeister Sauerland für die Katastrophe auf der Loveparade verantwortlich und will ein Abwahlverfahren gegen ihn einleiten. Für einen Bürgerentscheid fehlen nur noch 5000 Unterschriften. Danach könnte es für die Gegner des CDU-Politikers allerdings schwer werden. mehr...

Adolf Sauerland Loveparade-Katastrophe Zensur? Duisburg schurigelt Blogger

Die Stadt Duisburg unter Oberbürgermeister Sauerland verbietet Bloggern die Veröffentlichung vertraulicher Loveparade-Dokumente. Erste Begründung: Urheberrecht. Inzwischen geht es um Datenschutz. Von S. Klaiber mehr...

Mahnmal fuer die Opfer des Loveparade-Ungluecks TV: Jahrestag der Loveparade-Katastrophe Am Ende des Tunnels

Doku ist nicht gleich Doku: Mit den Programmen zum Jahrestag der Duisburger Loveparade offenbaren private und öffentlich-rechtliche Sender ihre Qualitätsunterschiede - und widerlegen deutlich Argumente angeblicher Konvergenz. Von Hans Hoff mehr...

Adolf Sauerland Loveparade-Katastrophe Schuld sind die anderen

21 Tote, kein Schuldiger: Im Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags gehen Loveparade-Veranstalter und Innenministerium aufeinander los. Duisburgs OB Sauerland gibt sich rehabilitiert. Von Michael König, Düsseldorf mehr...