Jetzt singt der Mann auch noch! Kim Schmitz legendärer Hochstapler und Internetunternehmer hat am Freitag ein Musikvideo ins Netz gestellt. Er ruft darin zum Kampf gegen die US-Regierung auf. Es ist ein plumper Versuch, progressive Netzaktivisten für eigenen Zwecke zu vereinnahmen.
Von Pascal Pauknermehr...Digitalblog
Neuseelands Justiz zeigt sich großzügig: Der umstrittene Megaupload-Gründer Kim Schmitz erhält monatlich 37.000 Euro aus seinem beschlagnahmten Millionenvermögen, um seine täglichen Ausgaben zu bestreiten. Auch auf seinen Mercedes muss er nicht verzichten.
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Meinung
Egal wie die Gerichte über Kim Schmitz und Megaupload urteilen: Solange der zahlende Nutzer schlechter bedient wird als jener, der illegal handelt, hat die Unterhaltungsindustrie ein Problem. Es wird Zeit, dass sie neue Angebote entwickelt.
Ein Kommentar von Johannes Boiemehr...
Auslieferung nicht nötig: Megaupload-Gründer Kim Schmitz wäre unter Umständen bereit, freiwillig in die USA zu reisen, wo ihm eine langjährige Haftstrafe droht. Dass das amerikanische Justizministerium seine Einreisebedingungen akzeptiert, daran glaubt Schmitz allerdings nicht einmal selbst.
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Megaupload-Gründer Kim Dotcom besinnt sich jetzt auf seine deutschen Wurzeln, um einer Auslieferung in die USA zu entgehen. Der in Neuseeland lebende Internet-Unternehmer mit deutschem Pass wirft den Behörden mangelnde Hilfe vor.
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Megaupload-Gründer Kim Schmitz geht in die Offensive. In einem Interview versucht er die Anschuldigung der US-Staatswaltschaft zu entkräften: Die Filmindustrie habe über Kooperationen verhandelt, zudem fänden sich unter den Megaupload-Nutzern mehr als 16.000 Staatsbedienstete.
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Netzpolitik taugt mittlerweile sogar als Werbeclip für einen One-Click-Hoster. Megaupload-Gründer Kim Schmitz fängt dafür sogar an zu singen. Ein Kommentar
von Dirk von Gehlenmehr...jetzt.de
Willkommen in der Welt von Kim Schmitz: Der Gründer der Plattform Megaupload hatte es sich in seiner 13-Millionen-Euro-Villa in Neuseeland so richtig gemütlich gemacht. Er stellte Giraffenskulpturen auf, parkte den Rolls-Royce neben dem Labyrinth und forderte seinen Nachbarn spaßeshalber auf, ihm Kokain vorbeizubringen. Dann stürmte die Polizei das Anwesen. Jetzt wurden Bilder der Villa veröffentlicht.
Von Jannis Brühlmehr...
Illegale Autorennen im Ferrari, Yacht-Ausflüge mit leicht bekleideten Frauen, Hubschrauberflüge zu Formel-Eins-Rennen: Der mehrfach wegen Betrugs verurteilte Unternehmer und Hacker Kim Schmitz ist eine der schillerndsten Figuren der Internet-Branche. Nun muss sich der gebürtige Kieler wieder einmal vor Gericht verantworten. Bei seiner Verhaftung wurden Luxusgüter im Wert von 3,7 Millionen Euro sichergestellt.
Von Mirjam Hauckmehr...
Auch gegen Kaution kommt Kim Schmitz in Neuseeland nicht frei. Er hat mit der Download-Plattform Megaupload umstrittene Geschäfte gemacht. Mit seinen Gewinnen gelang Schmitz ein Kunststück, um das sich die konventionelle Medienindustrie bisher vergeblich bemüht.
Von Johannes Boie und Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Neuer Ärger für Kim Schmitz: Die USA haben in Neuseeland Antrag auf Auslieferung des Megaupload-Gründers gestellt - Schmitz steht derzeit in Auckland unter Hausarrest. Auch drei seiner früheren Mitarbeiter wollen die US-Ankläger den Prozess machen.
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Das Ausspionieren des umstrittenen Internetunternehmers Kim Dotcom war nach einer Entscheidung eines neuseeländischen Gerichts ungesetzlich. Der Gründer von Megaupload kann nun den Geheimdienst verklagen und Schadenersatz fordern.
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Für jedes Problem gibt es eine App: Beim South-by-Southwest-Festival in Texas trifft sich die Netzavantgarde - und feiert Tech-Enthusiasten wie Elon Musk, die sich nicht an eigene Fehler erinnern können.
Von Matthias Kolb, Austinmehr...
Per Skype-Interview gibt Kim Dotcom beim South-by-Southwest-Festival SXSW den Kämpfer für ein freies Internet. Er sei Opfer eines Komplotts zwischen Obama und Hollywood. Kritische Fragen stellt niemand - stattdessen erzählt der Megaupload-Gründer, wieso er Deutschland vermisst.
Von Matthias Kolb, Austinmehr...
Megaupload-Gründer Kim Dotcom hat sich auf seiner Pressekonferenz in Neuseeland endgültig zu einer Figur aus einer Comic-Verfilmung verwandelt. Die Frage ist nur: Zum ultimativ Bösen oder zum Rächer der Entrechteten? Sein neuer Upload-Dienst "Mega" dürfte jedenfalls die subversivste Umgehung rechtlicher Pflichten sein, die es im Internet je gab.
Von Johannes Boiemehr...
Filesharer sehen sich bestätigt, die Filmindustrie zweifelt an der Aussagekraft: Eine Studie will herausgefunden haben, dass die Megaupload-Abschaltung nur den Umsätzen der größeren Filme geholfen hat. Im Interview erklären die Autoren, was das Ergebnis bedeutet und warum sie die Kritik an ihrer Arbeit nicht teilen.
Von Matthias Hubermehr...
Die Liste der staatlich verfolgten Hacker, Netzaktivisten und Whistleblower ist lang. Im besten Fall sind sie Kämpfer für eine bessere Welt, so wie Aaron Swartz einer war. Von seiner Arbeit wird die Gesellschaft noch lange nach seinem Tod profitieren.
Ein Kommentar von Johannes Boiemehr...
Nutzer gegen Staat, Staat gegen Konzerne, Konzerne gegen Piraten: Vor einem Jahr erfasste die Expertendebatte um das Urheberrecht plötzlich die gesamte Gesellschaft. Ein ABC zur Klärung der Fronten.
Von Dirk von Gehlenmehr...
Die amerikanische Wissenschaftlerin Gabrielle Turner-McGrievy forscht über Diäten und die Frage, welche Rolle dabei neue Technologien spielen. Eine ihrer Studien kommt nun zu einem verblüffenden Ergebnis: Wer mehr twittert, nimmt mehr ab.
Von Varinia Bernaumehr...
Als Konsequenz auf die Stilllegung der Datentausch-Plattform Megaupload und die Festnahme des deutschen Gründers Kim Schmitz hat es auch in Hongkong Durchsuchungen gegeben. Zollbeamte hätten 42 Millionen US-Dollar sichergestellt, teilten die Behörden mit. Derweil werden immer mehr Details der Verhaftung bekannt.
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Kim Schmitz hat mit der Film- und Musikplattform Megaupload ein umstrittenes Geschäftsmodell entwickelt - und scheffelte damit Millionen. Das Risiko der Urheberrechtsverletzung lagerte er an die Internetgemeinde aus. Das macht die Strafverfolgung schwierig.
Von Bastian Brinkmannmehr...
Insiderhandel und Veruntreuung: Der gefallene New-Economy-Star Kim Schmitz hat Erfahrung mit der Justiz gesammelt. Jetzt soll "Kimble" eine Villa für 15 Millionen Euro in Neuseeland gekauft haben.
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