US-Präsident Obama, Friedensnobelpreisträger 2009, hat sein Versprechen eingehalten und die 1,4 Millionen Dollar Preisgeld für wohltätige Zwecke gespendet. Kurzmeldungen im Überblick.
Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat sein Versprechen in die Tat umgesetzt: Der US-Präsident, dem 2009 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, hat die 1,4 Millionen Dollar (1,02 Millionen Euro), mit denen die Auszeichnung dotiert ist, für den guten Zweck gespendet. Wie das Weiße Haus mitteilte, wurde das Geld unter zehn verschiedenen Organisationen aufgeteilt.
Friedensnobelpreisträger unter sich: US-Präsident Barack Obama, Würdenträger 2009, vor den Fotos früherer Geehrter. (© Foto: AP)
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Mit dem größten Anteil - 250.000 Dollar - bedachte Obama das Fisher House, eine Organisation, die Unterkünfte für Angehörige von Patienten in Veteranen- oder Militärkrankenhäusern stellt. 200.000 Dollar stiftete der Präsident dem Clinton-Bush-Fonds zur Unterstützung der Erdbebenopfer in Haiti. Jeweils 120.000 Dollar flossen an verschiedene Bildungseinrichtungen unter anderem zur Förderung von Schwarzen, Hispaniern und indianischen Stammesangehörigen. Mit je 100.000 Dollar wurden zwei Organisationen mit kommunalen Projekten in Afrika sowie Afghanistan und Pakistan bedacht.
Israel hat die Grenzübergänge in das Westjordanland für 48 Sunden gesperrt und nach den Parlamentswahlen im Irak werden Betrugsvorwürfe laut: Lesen Sie auf den nächsten Seiten weitere Kurzmeldungen.
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hat er eigentlich nochmal den Nobelpreis bekommen?
Das passendste was mir im Moment einfällt wäre der Literaturnobelpreis für die Memoiren die er vielleicht noch schreiben wird.
Aber jedenfalls nett vom Nobelkomitee - so können sich mit der Vergabe von Geldmitteln gleich Zwei für´s gleiche Geld wichtig machen.
Das ist doch mal jene pragmatische Sparsamkeit die der Normalbürger in Zeiten der Krise so oft vermißt.