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Freitag, 25. Mai 2012
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"Schnelles Denken, langsames Denken"—Misstraue dem Vertrauten!
Daniel Kahnemann liefert mit "Schnelles Denken, langsames Denken" das Buch zur Bewegung: Warum man mit den Lehren der Verhaltensökonomie die Piratenpartei verstehen kann.
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65. Filmfestspiele Cannes—Alarmstufe Dunkelrot
Endrunde in Cannes: Sergei Loznitsa und David Cronenberg evozieren in ihren Wettbewerbsfilmen "Im Nebel" und "Cosmopolis" vergleichsweise schwache Bilder. Loznitsa Existenzialismus bleibt seltsam leer, während Cronenberg mit seinem Spielfilm keine besonders potente Waffe für eine bessere Welt gefunden hat - trotz hoher Alarmstufe.
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Papst Benedikt XVI.—Zehntausend Euro für eine Privataudienz
Aus dunklen Quellen des Vatikans stammen "Geheimpapiere" von Benedikt XVI., die jetzt in einem Buch veröffentlicht wurden. Die Dokumente werden italienische Gerichte beschäftigen, denn es geht um Berichte von Geldzahlungen, Geheimtreffen, Intrigen. Und Angela Merkel kann darin erfahren, wieso sich der Papst über sie beschwert hat.
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Donnerstag, 24. Mai 2012
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Weißes Haus unterstützt Bin-Laden-Film—Wer Böses dabei denkt
Wie sehr mischt Washington bei einer politisch brisanten Hollywoodproduktion mit? Gar nicht, hieß es letztes Jahr. Doch nun scheint sicher, dass Pentagon, CIA und Weißes Haus einen guten Draht zu Regisseurin Kathryn Bigelow pflegten, während die an der Verfilmung der Jagd auf Osama Bin Laden arbeitete. Der Start wurde inzwischen verschoben.
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65. Filmfestival Cannes—Für das Schlechte sind die Menschen zuständig
Schillernde Charaktere entlockt Regisseur Lee Daniels in "Paperboy" seinen Darstellern Nicole Kidman und John Cusack: sie eine alternde Barbiepuppe, er fies und schmierig. Der Teufel bleibt dabei außen vor - anders als im Wettbewerbsfilm "Post tenebras lux" von Carlos Reygadas.
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Mittwoch, 23. Mai 2012
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65. Filmfestival Cannes—Brennen muss das Kino
In "Holy Motors" sprengt Leos Carax unser Fassungsvermögen für Bizarres und Phantastisches, Träume und Albträume, Wunder und Wahn. Und doch schafft es der Regisseur, eine Ebene des nüchtern Erklärbaren einzuziehen. Walter Salles verkauft uns hingegen mit seiner Kerouac-Verfilmung eine Story, die sich heute nicht mehr erzählen lässt.
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Neue Forschungen zu Stalin und Shoah—Ist der Holocaust nicht mehr beispiellos?
Eine neue Generation von Historikern beleuchtet den Massenmord unter Hitler im Kontext mit den exorbitanten Verbrechen Stalins. Der Vorwurf an diese Wissenschaftler, sie ebneten den Holocaust ein, ist verfehlt. Vielmehr sorgen sie für ein besseres Verständnis der vielfach verflochtenen Geschichte der Gewalt im 20. Jahrhundert.
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65. Filmfestival Cannes—Zum ersten Mal Glück im Leben
Zwei Parabeln vom Überleben im Kapitalismus, die in ihrem Fazit aber deutlich voneinander abweichen: Brad Pitt macht in "Killing Them Softly" einmal mehr klar, dass auf der Welt nur das Recht des Stärkeren gilt. Doch einer wie Ken Loach denkt weiter. In "The Angels' Share" liebt er alles nieder, was ihm nicht gefällt.
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Kabarettist Dieter Hildebrandt zum 85. Geburtstag—"Blamiert habe ich mich"
"Häuptling" Gauck, die "Horrormannschaft" Chelsea, der Occupy-Protest und die Frage nach Gott: Passt das alles in ein Gespräch? Es passt, zumindest bei Dieter Hildebrandt. Der Jubilar lüftet sogar kleine Geheimnisse: Warum der von ihm verehrte Kollege Georg Kreisler nicht mit ihm warm wurde. Und welche Berufe Hildebrandt dem Kabarett vorgezogen hätte.
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Dienstag, 22. Mai 2012
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"Men in Black 3"—Wie Kinder beim Spielen im Dreck
Irres Déjà-vu! Will Smith und Tommy Lee Jones eilen zum dritten Mal als "Men in Black" durch Raum und Zeit. Im Kampf gegen einen sympathischen Bösewicht-Alien schrammen sie dabei permanent am extraterrestrischen Chaos entlang.
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Eklat um Ausstellung in Köln—Schweine am Kreuz
Sie klettern auf Balken und Kreuzen herum, ein Tier wird gekreuzigt. Siegfried Anzingers Bildzyklus mit Schweinen ist der Kunst-Station Sankt Peter in Köln zu viel. Eine Ausstellung in der Kirche wurde abgesagt, der Künstler ist erstaunt.
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Nachlass von Gunter Sachs—Jäger und Sammler
In London werden etwa 300 Kunstwerke aus dem Nachlass von Gunter Sachs versteigert, darunter viele Werke seines Freundes Andy Warhol. Aber auch ein Paneel von Roy Lichtenstein und Fetisch-Stühle von Allen Jones sind darunter.
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Montag, 21. Mai 2012
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65. Filmfestival Cannes—Hol dir das Virus deines Lieblingsstars
Identitätskrisen gibt es für Menschen wie für Filme und ihre Feste. In Cannes beschwört deshalb der 89-jährige Alain Resnais seine Jugendliebe Eurydike und schafft bei aller Nostalgie Platz für das Neue. Auch Regieneuling Brandon Cronenberg widmet sich menschlicher Identität: Er setzt die bizarren Körperfantasien seines Vaters fort.
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"Our Idiot Brother" im Kino—Ende 30 und zu gut für diese Welt
Vergebliche Liebesmüh: Paul Rudd spielt in der Komödie "Our Idiot Brother" einen unerschütterlichen Weltverbesserer. Doch Regisseur Jesse Peretz hat die Geschichte gleich doppelt ruiniert.
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Robin Gibb ist tot—Melancholiker mit eigenem Kopf
Als Leadsänger der "Bee Gees" galt Robin Gibb weniger als der smarte Schwiegersohn von nebenan denn als Hirn der Brüder-Band. Er schuf den unvergleichlichen Sound, für den die "Bee Gees" stehen, standen und immer stehen werden. Die Popwelt nimmt Abschied von einem spektakulären Künstler.
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Bee-Gees-Sänger erliegt Krebserkrankung—Robin Gibb ist tot
Sie waren die erfolgreichste Familienband aller Zeiten - die Bee Gees. Jetzt ist Robin Gibb, der ehemalige Leadsänger der Gruppe, im Alter von 62 Jahren in einer Londoner Privatklinik an Leberkrebs gestorben.
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Sonntag, 20. Mai 2012
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65. Filmfestival Cannes—Alles so trüb hier
Michael Haneke erzählt vom Unausweichlichen: Sein neues Werk handelt von der erbarmungslosen Natur, die verlangt, dass alles, was lebt, auch sterben muss. Trostloses bieten die Filmfestspiele in Cannes auch von Thomas Vinterberg, Cristian Mungiu und John Hillcoat.
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Bibelübersetzung für Inuit—Jesus auf einem "Tier mit langen Ohren"
Was ist ein Esel? Und wie beschreibt man einen "guten Hirten", wenn es in der Arktis keine Schafe gibt? Die Bibel ist erstmals in die Sprache der kanadischen Inuit übersetzt worden. Das war nicht leicht.
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"Marley" im Kino—Eure Zeit wird kommen
Entspannter Rastafari oder unermüdlicher Irrwisch der Bühnen? Kevin Macdonalds faszinierendes Filmporträt des Reggae-Propheten Bob Marley begibt sich auf die Suche nach der Person jenseits von Image und Mythen.
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Samstag, 19. Mai 2012
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Verkehrsstau in London—Fader als in Wuppertal
Wer in London mit dem Auto unterwegs ist, ist selber schuld. Denn auch die kürzeste Strecke dauert immer einige Stunden, was schlimm genug ist. Wenn einen der Stau aber auf der Fulham High Street ereilt, ist es besonders bitter.
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Freitag, 18. Mai 2012
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Zum Tod des Sängers Dietrich Fischer-Dieskau—Der Wundermann
Vier Sänger überstrahlen das 20. Jahrhundert: Enrico Caruso, Maria Callas, Plácido Domingo - und Dietrich Fischer-Dieskau. Sein Ruhm als Liedinterpret ist kaum zu übertreffen, doch auch als Opernsänger hat er unermesslich viel geleistet. Nun ist er im Alter von 86 Jahren gestorben.
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65. Filmfestival Cannes—In jeder Hinsicht entblößt
Das Festival in Cannes bietet ein Wochenende der harten Realitäten: Ulrich Seidl, Fatih Akin und Matteo Garrone erzählen von Sextouristinnen, Müll und Neapel - von einer Welt, in der die Träume auf den Hund gekommen sind. Und selbst das Marilyn-Plakat mit Kussmund und Sahnetorte ist entzaubert.
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Weltberühmter Bariton—Fischer-Dieskau ist tot
Seine Interpretationen haben die Kunst des Singens entscheidend geprägt: Dietrich Fischer-Dieskau galt als einer der "besten Liedersänger aller Zeiten". Kurz vor seinem 87. Geburtstag ist der Bariton nun im bayerischen Berg bei Starnberg gestorben.
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Neustadt verabschiedet Roman Lob—Hier kann jeder mitsingen
Wenn die große Welt in den Westerwald drängt: Roman Lob vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Baku - sein Heimatort feiert ihn zum Abschied wie einen Volkshelden. Denn von seinem Glanz soll etwas auf die einsame Gegend abstrahlen.
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Funk-Legende Chuck Brown gestorben—Impresario des positiven Denkens
Stundenlanger Flow, und doch ständig etwas Neues: Chuck Brown hat mit "Go Go" die auch heute noch immens populäre Musik des schwarzen Washington erfunden. Auch München hat er damit erobert, aber der weltweite Erfolg blieb ihm verwehrt. Nun ist er gestorben.
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Donnerstag, 17. Mai 2012
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Disco-Queen—Donna Summer ist tot
Sie lieferte den Soundtrack zur Disco-Ära, ihre Hits wie "Hot Stuff" und "Love To Love You Baby" wurden Welthits. Nun ist die US-Sängerin Donna Summer im Alter von 63 Jahren gestorben.
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65. Filmfestival Cannes—Einer wird gewinnen
Wes Anderson, Jacques Audiard und Roman Polanski: Es ist ein starker Auftakt des Filmfestivals in Cannes. Aber keine einzige Regiearbeit von einer Frau hat es diesmal in den Wettbewerb geschafft. Das ruft Proteste hervor.
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Erste Künstlerliste der Documenta 13—Phantastischer Kosmos
Spekulationen um die Documenta 13 sind derzeit das wichtigste Thema der Kunstszene. Eine erste Künstlerliste, die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt, erlaubt Rückschlüsse auf die Großausstellung in Kassel: Viele US-Künstler, viele Frauen - und kriegszerstörte Objekte aus Beirut. Als zentrales Themenfeld stehen politische Traumata zur Diskussion bereit.
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"Der Diktator" im Kino—Tyrann und Tourist
Triumphzug auf einem Kamel: Sacha Baron Cohens Realsatire "Der Diktator" wagt den Exkurs in die Glamourpolitik und schickt Admiral Aladeen zur UN. Dort verbreitet der Bartträger Angst und Schrecken - und formuliert eine absurde Liebeserklärung an Amerika.
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Mittwoch, 16. Mai 2012
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Start des 65. Filmfestivals von Cannes—Erst der Quatsch, dann die Kunst
Und los: Bereits vor der offiziellen Eröffnung gelingt in Cannes der erste große PR-Stunt. Sacha Baron Cohen nimmt als Diktator Aladeen die Huldigungen der Paparazzi entgegen. Nicht gerade das, was das Festival eigentlich möchte. Schließlich soll es um die Filmkunst gehen, und hier darf man tatsächlich gespannt sein.
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Holocaust-Überlebender Arno Lustiger gestorben—Erforscher des jüdischen Widerstandes
Er war selbst in Auschwitz, doch er wollte die These widerlegen, dass sich die Juden von den Nazis wie Lämmer zur Schlachtbank führen ließen. Arno Lustiger fand spät zur Geschichtswissenschaft, dennoch machte er sich mit seiner Gesamtdarstellung des jüdischen Widerstands im Dritten Reich einen Namen. Nun ist er gestorben.
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65. Filmfestival Cannes—Ungelenk bis zur Perfektion
Die Besten ihres Fachs sollen wieder einmal eine exzentrische Welt mit Leben füllen: Tilda Swinton, Bruce Willis, Bill Murray und Edward Norton eröffnen mit dem romantischen Drama "Moonrise Kingdom" am Abend die Filmfestspiele von Cannes. Eine Begegnung mit dem Regisseur Wes Anderson.
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Dienstag, 15. Mai 2012
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Lateinamerikanische Gegenwartsliteratur—Mexikanischer Schriftsteller Carlos Fuentes gestorben
Er gehörte zu den bedeutendsten Literaten der spanischsprachigen Welt. Jetzt ist Carlos Fuentes im Alter von 83 Jahren in Mexiko-Stadt gestorben. Viele seiner Werke sind längst Klassiker geworden, auch als Literaturwissenschaftler machte sich Fuentes einen Namen - nur der Literaturnobelpreis, ist eine Auszeichnung auf die er bis zuletzt vergeblich gewartet hat.
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"Tote Hosen" spielen für Fans—Pogo im Wohnzimmer
Halbnackte Menschen tanzen und rempeln, Schweiß tropft von der Decke: Die "Toten Hosen" besuchen auf ihrer Tour Punks, Feuerwehrmänner, Urologen und Jens Jeremies. Zum Abschluss gastieren sie bei Ingo zu Hause in Düsseldorf.
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Lady-Gaga-Konzert in Indonesien verboten—Zu exzentrisch, zu provokant
Sie fördere angeblich Satansanbetung und Homosexualität: Konservative Muslime in Indonesien protestieren lautstark gegen die Auftritte von Lady Gaga. Nun hat die Polizei in Jakarta ein Konzert des Popstars untersagt.
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Treibsand in Abenteuerfilmen—Als Haferflocken noch für Spannung sorgten
Treibsand rangierte einst als unentbehrliche Zutat in Filmen verschiedener Genres. In ihm versanken sie alle, ob Held oder Schurke. Aber wo ist er bloß hingekommen, dieser einst so gefährliche Morast? Vom Niedergang des Treibsandes in der Kulturindustrie.
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Auszeichnung für Literatur—Felicitas Hoppe erhält Georg-Büchner-Preis
Felicitas Hoppe wird mit dem Georg-Büchner-Preis 2012 prämiert. Die bedeutendste Auszeichnung für Literatur in Deutschland geht damit an eine weitgereiste Schriftstellerin.
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Arthur Schnitzler zum 150. Geburtstag—Licht und Schatten dieser Welt
Liebe, Tod, Trieb und Trauma begleiteten Arthur Schnitzlers Leben und sein Werk auf Schritt und Tritt. Zum 150. Geburtstag des österreichischen Dichters erscheint sein "Traumtagebuch", das nicht nur Schnitzlers bewegtes Seelenleben, sondern ganz nebenbei auch Wien dokumentiert.
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Montag, 14. Mai 2012
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"Lockout" im Kino—Alcatraz im Weltraum
Maximale Abschottung als Hochsicherheitsgefängnis: Nach Inseln und ganzen Stadtteilen versucht es Luc Besson in "Lockout" jetzt mit einer Raumstation. Als es dann genau bei der Stippvisite der Präsidententochter Maggie Grace zum Aufstand kommt, muss ausgerechnet der sonst so schmächtige Guy Pearce für Ordnung sorgen.
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Reuters-Fotograf Thomas Peter—Russische Rebellen
Der Fotograf Thomas Peter erklärt im Bilderblog anhand seines Lieblingsbildes, was russisches Rebellentum mit Schwangerschaft und ländlicher Idylle zu tun hat. Folge 2 des Fotografensteckbriefs der SZ-Bildredaktion