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Merkel: Bei Hilfe für Flüchtlinge keine Abstriche an den Grundüberzeugungen machen
SZ > Politik > Angela Merkel

Video Auf einer Festveranstaltung in Köln zum 70-jährigen Bestehen der CDU in Nordrhein Westfalen äußerte sich die Bundeskanzlerin zur aktuellen Flüchtlingssituation.

Niedersachsen Herumtorkelnde Heilpraktiker lösen Großeinsatz aus
SZ > Panorama > Kriminalität

Ausuferndes Heilpraktiker-Treffen in Niedersachsen: Dutzende Menschen haben ein Halluzinogen eingenommen, das sie offensichtlich nicht vertrugen. Die Feuerwehr mussten mit 150 Rettungskräfte anrücken - und 29 Verletzte ins Krankenhaus bringen. Nun ermittelt die Polizei.

US Open Nadals Serie reißt überraschend
SZ > Sport > US Open

Frühes Aus für Rafael Nadal bei den US Open: Nachdem er schon zwei Sätze gewonnen hat, verliert der Spanier gegen den Italiener Fabio Fognini. Auch Serena Williams zittert, erreicht aber das Achtelfinale.

Design-Professorin "Gute Produkte treffen intelligente Entscheidungen"
SZ > Digital > IFA

Leicht und klein, wenige Tasten und Bilder statt Gebrauchsanleitungen: Design-Professorin Birgit Weller erklärt im Interview, wie ein gutes Produkt aussehen muss - und warum Fernseher bald aussterben. Von Mirjam Hauck, Berlin

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Porsche-Chef Matthias Müller "Wir haben Verantwortung"
SZ > Wirtschaft > Porsche

Exklusiv Porsche-Chef Matthias Müller will in diesen Zeiten nicht nur über Autos, Zahlen und Luxus reden. Als einer der ersten Top-Manager ergreift er Partei für Flüchtlinge. Von Thomas Fromm und Max Hägler

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Etwa 2000 Flüchtlinge aus Ungarn in Österreich eingetroffen
SZ > Politik > Flüchtlinge

Video Mit Bussen wurden etwa 2000 Flüchtlinge am frühen Samstagmorgen an die Grenze zwischen Ungarn und Österreich gebracht. Tagelang hatten viele von ihnen vor dem Budapester Ostbahnhof auf eine Weiterreise gewartet.

Einreise erlaubt Tausende Flüchtlinge aus Ungarn kommen in Österreich an
SZ > Politik > Flüchtlinge

Nach tagelangem Warten sind viele Flüchtlinge nun in Österreich. Mit Bussen wurden sie mitten in der Nacht an die Grenze gefahren. Viele Menschen wollen weiter nach Deutschland.

Viereinhalb Jahre nach Fukushima Japanische Stadt Naraha wieder bewohnbar
SZ > Panorama > Atomkatastrophe in Japan

Die Strahlenbelastung soll ein sichereres Niveau erreicht haben: 7400 Japaner können nach der Atomkatastrophe von Fukushima in ihre Heimatstadt zurückkehren.