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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Löst die Grundrente das Problem der Altersarmut?

1,5 Millionen Menschen sollen bald eine Grundrente bekommen. Immerhin ein Anfang, denn die Altersarmut wird zu einem drängenden Problem.

Ab 2021 soll es eine Grundrente für Geringverdiener geben. Etwa eineinhalb Millionen Menschen würden dann mehr Rente bekommen. SPD-Interimschefin Malu Dreyer lobt den Kompromiss mit der Union als "sozialpolitischen Meilenstein". Der Union sei wichtig gewesen, dass "diese Leistung nicht mit der Gießkanne verteilt wird", sagt CDU-Chef Annegret Kramp-Karrenbauer.

Natürlich kann die Grundrente Altersarmut nicht verhindern, sagt SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken. Aber es sei immerhin ein Anfang für ein Gesamtkonzept und reale Hilfe für die Betroffenen. Dass Union und SPD nach Jahrzehnten nun endlich einen Kompromiss gefunden hätten, sei zudem ein wirklicher Erfolg der Groko.

Weitere Nachrichten: Bundesrechnungshof fordert Kontrolle der Bahn, ÖVP und Grüne nehmen Koalitionsverhandlungen in Österreich auf, Türkei schiebt ausländische IS-Anhänger ab.

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Arbeit und Soziales Warum die Grundrente so wichtig ist

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Warum die Grundrente so wichtig ist

Union und SPD gelingt eine kluge Lösung: Es geht nicht nur um eine Notoperation für Bedürftige. Sondern auch darum, dass Millionen Menschen Vertrauen in die Rentenkasse behalten.   Kommentar von Hendrik Munsberg

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