MeinungTrainerjob beim FC BayernDie Frage der Nation wird zum Gespött der Nation

Kommentar von Sebastian Fischer

Lesezeit: 2 Min.

Sie suchen weiterhin einen Bayern-Trainer: Präsident Herbert Hainer, Sportvorstand Max Eberl, Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Finanzvorstand Michael Diederich (v.l.).
Sie suchen weiterhin einen Bayern-Trainer: Präsident Herbert Hainer, Sportvorstand Max Eberl, Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Finanzvorstand Michael Diederich (v.l.). (Foto: Sven Hoppe/dpa)

Der FC Bayern erhält mit der Absage von Ralf Rangnick den dritten Korb eines Wunschkandidaten. Dass die Trainersuche zur Komödie wird, hat der Verein selbst zu verantworten.

Es war neulich als Witz von Max Eberl gemeint, aber inzwischen kann man sich das wirklich ganz gut vorstellen: die Trainersuche des FC Bayern als Diskussionsthema bei Markus Lanz im ZDF. Die Wahl der Gäste wäre sehr einfach, Uli Hoeneß allein dürfte völlig ausreichen. Er würde wahrscheinlich auch nicht zögern, die Einladung anzunehmen, schließlich hat er gerade im Kicker angekündigt, "wild entschlossen" zu sein, "meine Meinung wieder deutlicher zu machen".

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SZ PlusVon Sebastian Fischer

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