Olaf Scholz erzählt von einer Begegnung mit einem Jogger, um in der Panzerfrage die Reihen in seiner Partei zu schließen: Neulich sei ihm beim Joggen ein Pole entgegengekommen, habe um ein Selfie gebeten und sich herzlich für die große deutsche Unterstützung der Ukraine bedankt. Der Mann habe gesagt, Scholz solle sich in der Leopard-Frage nicht von der polnischen Regierung verrückt machen lassen. So berichtet es der Kanzler laut Teilnehmern hinter verschlossenen Türen bei der Klausur der SPD-Bundestagsfraktion.
Krieg in Europa:Der Kanzler und das Panzer-Konklave
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Trotz hohen Drucks bleibt sich Olaf Scholz bei der Frage einer Lieferung von "Leopard 2" an die Ukraine treu. Er berät im Verborgenen. In wenigen Tagen muss er sich allerdings festlegen.
Von Georg Ismar und Nicolas Richter
Bundesregierung:"Schrecklich. Es war ein schreckliches Jahr"
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