Ukraine-Konflikt:Die Einheitsfront des Westens bekommt Risse

Lesezeit: 5 min

Ukraine-Konflikt: "Massive Konsequenzen und hohe Kosten": Die EU-Außenminister haben Russland einmal mehr gewarnt - Ausbildung von Freiwilligen in Kiew.

"Massive Konsequenzen und hohe Kosten": Die EU-Außenminister haben Russland einmal mehr gewarnt - Ausbildung von Freiwilligen in Kiew.

(Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Die EU will Geschlossenheit gegenüber Russland demonstrieren. Doch dann überrascht ein einsamer Entschluss der USA. Was kann der Westen eigentlich noch tun?

Von Florian Hassel, Reymer Klüver und Matthias Kolb

Josep Borrell schien ein Ziel zu haben: Vor der Sitzung der Außenminister der EU-Staaten in Brüssel wollte der für flapsige Bemerkungen bekannte EU-Außenbeauftragte alles vermeiden, was Zweifel an der Geschlossenheit des Westens im Umgang mit Russland wecken könnte. "Perfekt" sei die Koordination mit den USA, fand Borrell, was die Videoschaltkonferenz mit Außenminister Antony Blinken am Montagnachmittag belegen sollte. Blinken wolle über sein Treffen mit dem Russen Sergej Lawrow am Freitag in Genf berichten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Zuhören
Leben und Gesellschaft
»Nur darauf zu warten, selbst zu erzählen, tötet jede Kommunikation«
Deniz Yücel im SZ-Interview
"Der PEN wird dominiert von einem Haufen Spießern und Knallchargen"
Soziale Ungleichheit
Weniger ist nichts
Mandy Mangler
Intimgesundheit
"Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen"
Expats Gesellschaft
Leben im Ausland
Für die Liebe ein Leben zurücklassen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB