Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Florian Hassel

Florian Hassel

Korrespondent für die Ukraine und den Balkan

  • E-Mail an Florian Hassel schreiben
Florian Hassel ist der Korrespondent für die Ukraine und den Balkan mit Sitz in Belgrad. 2009 bis 2012 war er Wirtschaftsreporter der Welt in Berlin. 2011 erhielt er für eine Serie über die Griechenlandkrise den Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftsjournalismus. 1996 bis 2008 war Hassel Moskau-Korrespondent der Frankfurter Rundschau. Für investigative Reportagen aus Tschetschenien bekam er 2003 den Wächterpreis der Tagespresse. 1993 bis 1996 war Hassel außenpolitischer Redakteur des Wiener Magazins Profil. Hassel studierte Geschichte an der Universität Köln und lernte das journalistische Handwerk als freier Mitarbeiter bei Kölner Stadt-Anzeiger, Zeit und Stern.

Neueste Artikel

  • Ukraine
    :Putin zum Trotz

    Seit fast vier Jahren bombardieren die Russen die Ukraine, vor allem die Infrastruktur, denn damit trifft man die Menschen und den Überlebenswillen des Landes. Aber man sollte die Resilienz dieses Volkes nicht unterschätzen.

    SZ PlusVon Florian Hassel
  • Europäische Soldaten für die Ukraine
    :Garantien, die keine Sicherheit bringen

    Europas „Koalition der Willigen“ will einige Tausend Soldaten in die Ukraine schicken, wenn dort die Waffen schweigen. Doch nicht nur in Kiew weiß man: Diese Ankündigung wird Russland nicht dazu bewegen, den Krieg zu beenden.

    SZ PlusVon Florian Hassel
  • MeinungUkrainekrieg
    :Putins Schauermärchen vom Drohnenangriff ist vermutlich frei erfunden

    SZ PlusKommentar von Florian Hassel
  • Nach Parlamentswahl
    :Der Stillstand in Kosovo ist vorbei

    Wegen fehlender Mehrheiten konnte 2025 kein einziges Gesetz in dem Land verabschiedet werden. Nun hat die Partei von Ministerpräsident Kurti die Neuwahl unerwartet klar gewonnen.

    Von Florian Hassel
  • Verhandlungen über den Ukraine-Krieg
    :Entscheidender Tag in Mar-a-Lago

    Donald Trump spricht von Fortschritten bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij in Florida. Einen Durchbruch gibt es bei den Friedensgesprächen aber offenbar nicht. Zuvor telefoniert der US-Präsident mit Wladimir Putin.

    Von Florian Hassel und Charlotte Walser
  • Friedensverhandlungen
    :Selenskijs zwanzig Punkte vor dem Realitätstest

    Die Ukraine und die USA nähern sich einer gemeinsamen Position für ein Angebot an Russland an. Nun will Wolodimir Selenskij kurzfristig Donald Trump treffen.

    Von Florian Hassel
  • Russland
    :Hochrangiger General bei Anschlag in Moskau getötet

    Der Chef einer strategischen Abteilung des Generalstabs wird von einer Autobombe getroffen. Russische Ermittler verdächtigen den ukrainischen Geheimdienst.

    Von Florian Hassel
  • Ukrainer
    :Wenig Hoffnung, viel Skepsis

    Wie schauen die Ukrainer auf die aktuellen Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende? Der Glaube an einen sicheren Frieden ist geschwächt, doch jeder zweite hofft noch auf Europas Stärke.

    SZ PlusVon Florian Hassel
  • Ukraine-Treffen in London
    :„Wir halten zur Ukraine“

    Bei einem Treffen mit Wolodimir Selenskij in London zeigen sich die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands demonstrativ solidarisch mit Kiew.

    SZ PlusVon Florian Hassel und Michael Neudecker
  • Korruption in der Ukraine
    :Versprochen, gebrochen

    Die Ukraine braucht dringend viel Geld. EU und IWF würden helfen, doch Kiew erfüllt die Bedingungen nicht. Große Töpfe bleiben ungenutzt – zum Vorteil Russlands.

    SZ PlusVon Florian Hassel
  • SZ-Podcast „Auf den Punkt“
    :Trumps Ukraine-Plan: Make money, not war

    Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine.

    Von Florian Hassel und Lars Langenau
  • MeinungWolodimir Selenskij in Not
    :Sicher ist nur eines: Der Krieg wird weitergehen

    SZ PlusKommentar von Florian Hassel
  • Friedensverhandlungen
    :Rubio fordert „echte Chance“ für Ukraine

    Der US-Außenminister sagt nach Gesprächen in Miami, es gehe nicht nur um einen Waffenstillstand. Das Land müsse „souverän und unabhängig“ bleiben. Selenskij wirbt in Paris um Unterstützung.

    Von Florian Hassel
  • Korruption in der Ukraine
    :Ein Rauswurf und viele Fragezeichen

    Die Entlassung Andrij Jermaks, bislang zweitmächtigster Politiker des Landes, stellt die Ukraine nach innen wie nach außen vor große Herausforderungen. Was sich zwischen Selenskij und seinem Vertrauten zugetragen hat, darüber wird heftig spekuliert.

    SZ PlusVon Florian Hassel
  • Korruption in der Ukraine
    :Präsident feuert Stabschef Jermak

    Der Korruptionsskandal in der Ukraine ereilt Andrij Jermak – den zweitmächtigsten Mann nach Selenskij. Ermittler durchsuchen seine Räume, dann verliert der Büroleiter des Präsidenten sein Amt.

    SZ PlusVon Florian Hassel
  • Krieg gegen Russland
    :Ein Geschenk für junge Ukrainer

    Auch Männer zwischen 18 und 22 Jahren dürfen plötzlich das Land verlassen. Militärexperten kritisieren die Entscheidung von Präsident Selenskij scharf, denn im Abwehrkampf gegen Russland fehlen Soldaten.

    SZ PlusVon Florian Hassel
  • MeinungKorruption
    :Will die EU der Ukraine helfen, muss sie aufhören, so nachsichtig zu sein

    SZ PlusKommentar von Florian Hassel
  • SZ-Podcast „Auf den Punkt“
    :Korruption in der Ukraine: 100 Millionen Dollar und Selenskijs enge Freunde

    Im Umfeld des staatlichen Energiekonzerns Energoatom wurde ein riesiger Korruptionsskandal aufgedeckt. Beschuldigt sind auch engste Freunde von Präsident Selenskij.

    Von Florian Hassel und Johannes Korsche