Koalitionsverhandlungen:Russland-Ukraine-Krise setzt Berlin unter Druck

Lesezeit: 3 min

Nord Stream 2 pipeline construction in the Baltic Sea

Spezialisten arbeiten im September in der Ostsee auf einer der letzten Baustellen der umstrittenen Gas-Pipeline.

(Foto: Nord Stream 2 AG/AFP)

Die USA warnen vor verschärfter russischer Aggression gegen die Ukraine. Das beunruhigt die amtierende Bundesregierung und die Ampel-Unterhändler - vor allem wegen Nord Stream 2.

Von Stefan Kornelius, München, und Paul-Anton Krüger, Berlin

Schwankende Gaslieferungen aus Russland und Moskaus aggressive Haltung der Ukraine gegenüber setzen die geschäftsführende Bundesregierung, aber auch die angestrebte nächste Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP unter wachsenden Druck. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung aus diplomatischen Quellen wurden die USA Ende der Woche sowohl beim Europäischen Auswärtigen Dienst wie in den Außenministerien in Berlin, Paris und London vorstellig. Grund ist die Konzentration russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine und das damit verbundene hohe Eskalationspotenzial.

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