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Panama Papers:Goldener Schein

Panama

Hans-Joachim Kohlsdorf und das viele Geld - von dem in der Münchner Siemens-Zentrale wohl kaum jemand wusste. Illustration: Peter M. Hoffmann

(Foto: Peter Hoffmann)

Die schwarzen Kassen, die Siemens-Mitarbeiter angelegt hatten, existierten länger, als bislang gedacht - allerdings nicht zum Wohle des Konzerns. Offenbar haben einstige Manager sie Jahre später für private Zwecke genutzt.

Von  Frederik Obermaier,Bastian Obermayer und Jan Strozyk

Fast eine halbe Milliarde Dollar, und das in Gold: was für ein Vermögenstransfer. Ausweislich der Panama Papers soll im November 2013 diese Summe auf dem Konto eines ehemaligen Siemens-Managers auf den Bahamas eingegangen sein. 375 077,83 Feinunzen Gold: Das entsprach damals etwa 480 Millionen US-Dollar.

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