Umweltpolitik:Laschets Sprung auf den Klima-Zug

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Wahlkampf unter allen Umständen: NRW-Ministerpräsident und Unionskanzlerkandidat Armin Laschet auf der Steinkohlenzeche Prosper Haniel in Bottrop.

Wahlkampf unter allen Umständen: NRW-Ministerpräsident und Unionskanzlerkandidat Armin Laschet auf der Steinkohlenzeche Prosper-Haniel in Bottrop.

(Foto: Federico Gambarini/dpa)

Ein Vorreiter der Umweltpolitik war Armin Laschet nie. Doch der Ministerpräsident des Kohlelandes NRW will jetzt Kanzler werden - er muss sein Image überzeugend drehen. Das wird schwierig.

Von Thomas Hummel

Christian Mildenberger spricht von einem Spagat. Einerseits ist der 36-Jährige CDU-Mitglied, war Landesgeschäftsführer der Partei in Baden-Württemberg und will, dass Armin Laschet "diese Wahl im Herbst gewinnt". Andererseits ist Mildenberger jetzt Geschäftsführer des Landesverbands Erneuerbare Energien (LEE) in Nordrhein-Westfalen. Als solcher fällt seine Analyse der Politik seines Ministerpräsidenten und Kanzlerkandidaten bescheiden aus.

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