Pandemie:Wie SPD, Grüne und FDP die vierte Welle brechen wollen

Lesezeit: 4 min

Coronavirus - Pop-Up-Impf-Ort in Tübingen

Wiedereröffnung der Impf- und Testzentren, zusätzliche Vergütungen für Hausärzte: Mit weiteren Milliardenhilfen und einem neuen Infektionsschutzgesetz wollen Bundesregierung und Ampel-Parteien die Auswirkungen der vierten Welle mildern.

(Foto: Marijan Murat/dpa)

Die Ampel-Parteien haben hastig ihr Gesetzespaket nachgebessert, das die epidemische Lage von nationaler Tragweite aufhebt. Bleiben die Bundesländer trotzdem handlungsfähig? Oder muss noch mehr geschehen? Die Union jedenfalls will die Pläne blockieren.

Von Constanze von Bullion, Cerstin Gammelin, Paul-Anton Krüger und Roland Preuß

Es soll jetzt also eine neue Zeit anbrechen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie, eigentlich. Rechtlich wasserdicht und gerichtsfest sollen die neuen Maßnahmen werden, auch maßgeschneidert für jedes Bundesland - und natürlich effektiv. Nur übersichtlicher wird die Sache wohl nicht, wenn SPD, Grüne und FDP an diesem Donnerstag einen Gesetzentwurf verabschieden, der die vierte Corona-Welle brechen soll. So wie es aussieht, will die Union ihn im Bundesrat blockieren. Immerhin, wenn am Donnerstag die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten tagen, soll es noch einmal Geld geben.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Kundendienst
Willkommen in der Servicewüste Deutschland
Kueche praktisch
Wohnen
Was eine praktische Küche ausmacht
Psychologie
"Je weniger Alkohol, desto besser für Körper und Psyche"
Reden wir über Geld
"Überlegen Sie sich sehr gut, wem Sie davon erzählen"
Katholische Kirche
Bete, arbeite und beziehe Prügel
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB