Promis und Videotelefonie:Protz nicht so!

Laptop blank screen on wooden table in coffee shop morning sunshine background (YAY Micro)
(Foto: imago images/YAY Micro/SZ-Grafik/Screenshot: Broadway.com)

2020 mussten auch die Reichen und Berühmten öfter mal zu Hause bleiben. Und boten per Videochats ungewohnte Einblicke ins Private. Eine Selbstdarstellungsanalyse.

Von Moritz Geier und Oliver Klasen

Eines muss man 2020 lassen: Das Jahr hat schon auch neue Einblicke gewährt, Einblicke in bisher unbekannte Abgründe, Einblicke in die Seele des Menschen. Und natürlich in sein Wohnzimmer. Plötzlich saß ja fast jeder im Home-Office vor dem Laptop, Konferenz in Jogginghose, Meeting zwischen Babywickeln, und starrte in die Wohnungen der Arbeitskollegen.

Noch erkenntnisreicher freilich war der voyeuristische Blick, als sich die Reichen und Berühmten von daheim in die Talkshows und Nachrichtensendungen dieser Welt zuschalteten. Mit einem einzigen Blick über die Schulter war der Zuschauer, wo er sonst nie hinkam: im Wohnzimmer der Prominenten. Aber Vorsicht! Winkel, Perspektive und Hintergrund waren natürlich nie ganz zufällig ausgewählt, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Zur SZ-Startseite
Sweden: George Clooney; George Clooney

SZ PlusSZ-MagazinGeorge Clooney im Interview
:"Ich war immer bereit zu scheitern"

Sexiest Man Alive, rote Teppiche, Partys am Comer See, ja, ja. Aber das sind nicht die Themen, für die sich George Clooney wirklich interessiert. Ein Gespräch über menschliche Selbstzerstörung und den tieferen Sinn seiner Arbeit.

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB