Klimaprotest - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Klimaprotest

Schlagzeilen

  1. Protestaktion in Berlin
    :Münchner Klimaaktivist will Hungerstreik unterbrechen

  2. Vor der Europawahl
    :Demonstration gegen rechts auf dem Königsplatz geplant

  3. Protestaktion
    :Letzte Generation beschmiert Kanzleramt

  4. Was läuft im Kino?
    :Nach dem Film ist vor dem Film

  5. Kirche
    :Katholikentag gibt Lektionen für Krisengespräche

  6. Deutscher Katholikentag
    :"Grundsätzlich wollen wir, dass gestört wird"

  7. Fridays for Future
    :2000 Menschen demonstrieren bei Regen für Demokratie und Klimaschutz

  8. Klimastreik
    :Fridays for Future - bundesweit Aktionen

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Protest in Berlin
:Klimaaktivisten beenden Hungerstreik

Der Münchner Wolfgang Metzeler-Kick hatte die Aktion initiiert und 92 Tage nichts gegessen. Die Protestgruppe kritisiert die Bundesregierung, die Medien und die Gesellschaft.

Protestaktion in Berlin
:Münchner Klimaaktivist will Hungerstreik unterbrechen

Seit drei Monaten lebt Wolfgang Metzeler-Kick in einem Camp in Berlin ohne zu essen. Nun kündigt er an, wieder Nahrung zu sich nehmen, zumindest vorübergehend.

Von Bernd Kastner

Deutscher Katholikentag
:"Grundsätzlich wollen wir, dass gestört wird"

Bei seinem Auftritt in Erfurt ruft der Kanzler zur Empörung gegen Rechtsextremismus auf - und wird durch Zwischenrufe demonstrierender Klimaschützer unterbrochen. Den Veranstaltern passt der Protest durchaus ins Konzept.

Von Johannes Bauer

Klimacamp
:Wie sich die Welt verbessern lässt

Unter dem Motto „Utopie leben lernen“ hat das Klimacamp München hinter der Glyptothek am Königsplatz seine Zelte aufgeschlagen. Bis Sonntag können sich Interessierte in 80 Workshops mit den Facetten der Klimakrise beschäftigen.

Von Sophia Coper

SZ PlusHörspiel über den Klimaprotest
:In Flammen

"Was zündet, was brennt": Magdalena Schrefel diskutiert in ihrem Hörspiel die Legitimität radikaler Klimaproteste.

Von Stefan Fischer

Protest in München
:Artenschützer färben Brunnen grün ein

Die Aktivisten von "Extinction Rebellion" wollen mit ihrer Aktion auf das massenhafte Artensterben aufmerksam machen - und stellen Forderungen an die Staatsregierung.

SZ PlusGrundrechte
:Gefährdet wie "noch nie in meinem Leben"

Demonstrationen werden verboten, Klimakleber als kriminelle Vereinigung angeklagt - die Autoren des neuen Grundrechtereports beklagen das als Haarrisse in der Verfassung. Auch ein früherer Innenminister macht sich Sorgen.

Von Wolfgang Janisch

Klimaaktivisten
:Anklage gegen "Letzte Generation": Bildung einer kriminellen Vereinigung

Den Klimaaktivisten werden unter anderem Angriffe auf den Berliner Flughafen und die Ölraffinerie in Schwedt vorgeworfen. Neben Störung der öffentlichen Ordnung geht es auch um Nötigung und Sachbeschädigung.

Flughafen lahmgelegt
:Freie Bahn mit dem Presslufthammer

Die acht Klimaaktivisten der "Letzten Generation" sind nach der Blockade des Münchner Flughafens zum bayerischen Ferienbeginn wieder auf freiem Fuß. Politiker fordern nun Konsequenzen - die einen härtere Strafen, die anderen eine bessere Klimapolitik.

Von Joachim Mölter

SZ PlusProtestaktion zu Ferienbeginn
:"Letzte Generation" stört den Flugbetrieb in München - Scharfe Kritik aus der Politik

Klimaaktivisten kleben sich am frühen Samstagmorgen auf dem Airport-Gelände fest. Rund 60 Abflüge werden annulliert, ankommende Maschinen teils umgeleitet. Erste Forderungen nach höheren Strafen werden laut.

Von Isabel Bernstein und Joachim Mölter

Protest im Berliner Regierungsviertel
:Nach akuter Lebensgefahr: Klimaaktivist Michael Winter beendet Hungerstreik

Der Gesundheitszustand des 61-Jährigen hatte sich nach 31 Tagen ohne Nahrungsaufnahme massiv verschlechtert. Seine Mitstreiter kündigen an weiterzumachen.

Von Isabel Bernstein

SZ PlusMeinungFlughafen-Blockade in München
:Der dümmstmögliche Zeitpunkt für diesen Protest

Warum man die Ziele der "Letzten Generation" gut und ihr Flughafen-Gerenne in München trotzdem dämlich finden kann.

Kommentar von René Hofmann

Reaktionen von Fluggästen
:"Dann greifen sie halt jetzt zu drastischeren Mitteln"

Weil Klimaaktivisten auf das Gelände des Münchner Flughafens eindringen, können viele Reisende erst später in den Urlaub starten. Viele äußern Verständnis für den Protest - obwohl sie teils Stunden warten müssen.

Von Joachim Mölter

SZ PlusExklusiv30 Fälle, 20 Millionen Euro Schaden
:Mysteriöse Serie von Brandanschlägen: Münchner Ermittler jagen Feuerteufel

Immer wieder brennen Autos, Baumaschinen und Handymasten in der Stadt und im Umland. Die Polizei vermutet politischen Extremismus.

Von Martin Bernstein

Gegen Subventionierung fossiler Energie
:Klima-Bündnis will Ludwigstraße blockieren

Klimaschutzorganisationen rufen am Samstagmittag zu einem Fahrradcorso auf. Anschließend wollen sie sich "mitten in Bayerns Autostadt für einen Nachmittag die Straßen" zurückholen.

Letzte Generation
:Bewährungsstrafen nach Farbattacke auf Brandenburger Tor

Das Amtsgericht Tiergarten spricht drei Mitglieder der Klimagruppe Letzte Generation wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung schuldig.

SZ PlusProtest
:Erste Generation

Wenn es einen Geburtsort der deutschen Protestkultur gibt, dann das badische Wyhl. Hier demonstrierten sie vor fünfzig Jahren gegen ein AKW. Und heute? Fragen sie sich, was von ihrer Idee übrig geblieben ist, im Superprotestjahr 2024.

Von Roman Deininger und Max Ferstl

SZ PlusKlimakrise
:Gute Gründe für Optimismus

Ist die Welt einer Lösung der Umweltprobleme schon näher, als viele denken? Die Datenexpertin Hannah Ritchie spricht über den schmalen Grat zwischen Zuversicht und Bequemlichkeit - und erklärt, warum es jetzt vorwärts gehen könnte.

Interview von Marlene Weiß

"Letzte Generation"
:Neue Klima-Proteste - ohne Klebstoff

Wie angekündigt verabschiedet sich die "Letzte Generation" vom Festkleben auf Straßen und probiert in mehreren deutschen Städten am Samstag andere Blockade- und Demonstrationsformen aus.

Klimaschutz
:Was die "Letzte Generation" an diesem Samstag in München plant

Die Klimaaktivisten rufen zu einer unangemeldeten Versammlung auf dem Gärtnerplatz auf - Klebstoff wollen sie aber künftig nicht mehr verwenden.

Von Bernd Kastner

SZ PlusAnschlag bei Tesla
:Aktivisten gegen Aktivisten

Naturschützer haben einen Wald in Brandenburg besetzt, um einen Ausbau der Fabrik von Tesla zu verhindern. Ein Brandanschlag auf die Stromversorgung des Werks droht nun, ihren Protest zu diskreditieren. Eindrücke aus dem Camp.

Von Finn Walter

SZ PlusAugsburg
:"Pimmelgate" und Pipifax

Ein Augsburger Klimaaktivist soll den AfD-Politiker Andreas Jurca mit einem bekannten Spruch beleidigt haben. Vor dem Amtsgericht wird der Vorwurf fallen gelassen - trotzdem steht am Ende eine Verurteilung.

Von Thomas Balbierer

SZ PlusPräventivhaft
:UN-Experte rügt Bayerns Härte gegen Klimaaktivisten

Der Sonderberichterstatter für Umweltschützer kritisiert staatliche Repression in mehreren Ländern. Auch der Freistaat wird als Negativbeispiel genannt, weil die Polizei "die Ausübung des Demonstrationsrechts behindert". Das Innenministerium widerspricht.

Von Thomas Balbierer

Filmfestival
:Dokus von übermorgen

Bei der 16. Nonfiktionale Bad Aibling geht es um Zukunftsfragen.

Von Josef Grübl

SZ PlusDiskussion in den Münchner Kammerspielen
:Widerstand und Vorstellungskraft

Lukas Bärfuss und die neue Reihe "Erde, Feuer, Wasser, Luft" in den Münchner Kammerspielen suchen nach Ermutigung in der Klimakrise. Beim Start ist Lea Bonasera, Mitbegründerin der "Letzten Generation", dabei. Ein guter Anschubser.

Von Yvonne Poppek

SZ Plus"Letzte Generation"
:Wo fängt Nötigung an?

Das Oberlandesgericht in Karlsruhe befasst sich mit der Frage, wann eine Straßenblockade als strafbar gilt. Eigentlich geht es dabei um einen Klimaaktivisten. Lehrreich ist das Verfahren aber auch für die Proteste der Bauern.

Von Wolfgang Janisch

SZ PlusWahlrecht
:Klimakleber - von der Straße ins Europaparlament?

Die Bewegung "Letzte Generation" hat Straßenblockaden aufgegeben und will stattdessen an der EU-Wahl teilnehmen. Die Hürden, die sie dabei überspringen muss, sind nicht allzu hoch.

Von Robert Probst

SZ PlusWas läuft in der Literatur?
:Vom Leben und allem anderen

Der Februar bietet zahlreiche bewegende und teils hochpolitische Lesungen und Gesprächsrunden im Literaturhaus, im Lyrik Kabinett und an vielen weiteren Orten. Das Spektrum reicht von der Lyrikerin Selma Merbaum bis zum Essayisten Max Czollek, von der Politikerin Marina Weisband bis zur Aktivistin Lea Bonasera.

Von Antje Weber

SZ-Klimakolumne
:Protestwelle, nur anders

Die Klimakleber wollen nicht mehr kleben: Danke dafür, und Respekt!

Von Michael Bauchmüller

Demohauptstadt Berlin
:Berlins Nimbus - mit Gewalt erarbeitet

Nirgendwo in Deutschland wird mehr demonstriert als in der Bundeshauptstadt. Das hat natürlich viel damit zu tun, dass sie Sitz der politischen Macht in der Republik ist. Aber es gibt da noch einen anderen Grund.

Von Jan Heidtmann

SZ PlusGrüne Wirtschaft
:Junge Arbeitnehmer treiben Firmen zu mehr Nachhaltigkeit

Viele Unternehmen wollen so wirtschaften, dass Mensch und Natur weniger Schaden nehmen, doch wissen nicht, wie. Einer aktuellen Auswertung der Bertelsmann-Stiftung zufolge drängen vor allem junge Angestellte auf mehr Nachhaltigkeit.

Von Lea Hampel und Nils Wischmeyer

SZ PlusKlima-Proteste
:Am Ende des Klebens

Die Aktivisten der "Letzten Generation" haben angekündigt, sich künftig nicht mehr auf Straßen anleimen zu wollen. Was bleibt, sind Dutzende Verfahren - und die Frage, was nun kommen wird.

Von Bernd Kastner und Joachim Mölter

SZ PlusMeinungProteste
:Es hat sich ausgeklebt

Die "Letzte Generation" macht weiter, aber nicht mehr, indem sie die Autos und Flugzeuge stoppt. Womöglich sind die Aktivisten zu einer ganz bestimmten Erkenntnis gekommen.

Kommentar von Philipp Bovermann

SZ PlusKlimaproteste
:Kleben und kleben lassen

Die "Letzte Generation" will ihre spektakulärste Protestform aufgeben: die Straßenblockade mithilfe von Sekundenkleber. Mit dem sogenannten Klimakleber verliert die Klimaschutzbewegung ihren bekanntesten Aktivisten. Ein Nachruf.

Von Jan Heidtmann

Klimakrise
:Aktivisten der "Letzten Generation" wollen sich nicht mehr festkleben

Die Gruppe kündigt an, künftig auf Straßenblockaden verzichten zu wollen. Unbequem dürften sie dennoch bleiben. Von März an soll es im ganzen Land "ungehorsame Versammlungen" geben.

SZ PlusExklusivHambacher Forst
:"In welcher Republik leben wir eigentlich?"

Der Energiekonzern RWE machte vor der Räumung des Hambacher Forstes im September 2018 offenbar starken Druck - nicht nur auf die Politik, sondern auch auf hochrangige Polizeibeamte.

Von Christian Wernicke

SZ PlusProtest in Lützerath
:"Greta Thunberg hat nicht nach rechts und nicht nach links geschaut"

Vor einem Jahr räumt die Polizei den Braunkohleort Lützerath, bei einer Demo eskaliert die Gewalt. Den Einsatz leitet Dirk Weinspach, damals Polizeipräsident. Was sagt der Grüne heute über die Strategien der Klimabewegung?

Interview von Christoph Koopmann und Christian Wernicke

Klimaschutz
:"Hört zu, wir haben Traktoren"

Aktivisten der "Letzten Generation" blockieren am Stachus. Sie wünschen sich von der Politik, genauso respektvoll behandelt zu werden wie protestierende Bauern.

Von Bernd Kastner

SZ PlusMeinungBauern
:Nötigung ist das nicht

Erst die Klimakleber, nun die Landwirte: Solange die Blockaden zeitlich begrenzt sind, gehen sie in Ordnung. Die Bundesregierung sollte sie sehr ernst nehmen.

Kommentar von Wolfgang Janisch

SZ Plus"Black Friday for Future" im Kino
:Weg mit dem ganzen Krempel

Ist der Kampf gegen den Klimawandel lustig? Die französische Komödie "Black Friday for Future".

Von Susan Vahabzadeh

Das war 2023
:Die zehn wichtigsten Themen, über die München diskutierte - und stritt

200 Polizisten müssen eine Drag-Lesung vor Kindern schützen, Stadtwerke und Stadtsparkasse verärgern viele ihrer Kunden, Fahrgäste leiden unter Schnee und Streiks - doch für Autofahrer hat die Stadt eine Überraschung.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Landgericht München
:Ermittlungen gegen "Letzte Generation" - 700 000 Euro zu viel beschlagnahmt

Das Münchner Gericht stuft die Summe als unverhältnismäßig ein, die den Klimaaktivisten in ganz Bayern entzogen worden war. Das tatsächliche Vermögen der Gruppierung war demnach deutlich kleiner.

Protestaktionen
:Lufthansa will 740 000 Euro von der "Letzten Generation"

Mehrmals haben sich Klimaschützer auf Rollfeldern deutscher Flughäfen festgeklebt und so den Betrieb lahmgelegt. Nun fordert die Airline laut einem Medienbericht Schadenersatz.

SZ PlusAmtsgericht Ebersberg
:Kletterexperten und Klimaforscher

Die vier jungen Klimaaktivisten, die sich wegen ihrer Abseilaktion auf der A94 verantworten müssen, überrollen das Ebersberger Gericht mit teils kuriosen Beweisanträgen. Die von dem Protest betroffenen Autofahrer haben dagegen wenig zu lachen.

Von Andreas Junkmann

Weihnachtsmarkt am Sendlinger Tor
:"Letzte Generation" besprüht Christbaum mit Farbe

Die Aktivisten rücken am Mittwochmorgen mit einem umgebauten Feuerlöscher an - und legen los. Am Ende trifft es nicht nur den Weihnachtsbaum.

Klimakonferenz
:Im Schatten von Gaza

Umweltgruppen sind von den Klimakonferenzen kaum wegzudenken. Doch in diesem Jahr kümmern sich viele von ihnen mehr um den Gaza-Krieg als ums Klima. Die Bewegung droht das zu spalten.

Von Michael Bauchmüller

SZ PlusJahresrückblick
:Das war das Klima-Jahr 2023

Feuer, Flut und traurige Rekorde: In einem interaktiven Zeitstrahl zeigt und analysiert die SZ die wichtigsten Ereignisse der Klimakrise in diesem Jahr.

Klimakleber vor Gericht
:Eine schwierige Herausforderung für den Staat

Der Staat muss reagieren, wenn er kein Vertrauen einbüßen will. Zugleich wirft die Bestrafung der "Letzten Generation" Fragen auf, etwa im Vergleich zum Diesel-Abgasskandal.

SZ PlusEnergieversorgung in München
:Streit und Verwirrung um die Zukunft des Heizkraftwerks Nord

Kommendes Jahr soll der Block 2 von Kohle auf Gas umgestellt werden. Ist das tatsächlich endgültig? Wie viel CO₂-Ausstoß bedeutet das? Klimagruppen denken über ein neues Bürgerbegehren nach.

Von Bernd Kastner

SZ PlusPressefreiheit
:Verklagt vom Staat

Das Portal "FragDenStaat" hat Ermittlungsakten veröffentlicht - wissend, dass das verboten ist. Den entsprechenden Paragrafen 353d soll sich das Verfassungsgericht einmal ansehen, meint Chefredakteur Arne Semsrott.

Von Moritz Baumstieger

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