Leute:Auf der Toilette mit Lady Diana

Leute: Sandy Meyer-Wölden, Tochter eines Tennis-Managers, war als Teenager in der königlichen Loge von Wimbledon zu Gast.

Sandy Meyer-Wölden, Tochter eines Tennis-Managers, war als Teenager in der königlichen Loge von Wimbledon zu Gast.

(Foto: Andreas Rentz/Getty Images/.comTogether Girlbosses)

Sandy Meyer-Wölden erzählt von einer königlichen Begegnung an einem unköniglichen Ort, Boris Pistorius hat geheiratet, und ein indisches Model täuscht seinen eigenen Tod vor.

Sandy Meyer-Wölden, 40, Podcast-Moderatorin, musste wegen Lady Diana einen Toilettengang abbrechen. In der neuen Folge von "Die Pochers! Frisch recycelt" ließ die Ex-Frau von Comedian Oliver Pocher, 45, eine kurze königliche Begegnung an einem eher unköniglichen Ort Revue passieren. Als Teenager habe sie mit ihrem Vater, dem 1997 gestorbenen Tennis-Manager Axel Meyer-Wölden, das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon besucht. Sie sei mit ihrer Mutter auf der Toilette gewesen, "und da ist Security reingekommen und hat einfach alle mal gebeten, aus der Toilette ... - die haben uns da rausgeschmissen". Als sie nach dem Grund gefragt hätten, habe die Antwort gelautet: weil Lady Diana das Bad benutzen müsse. Sie habe dennoch einen Blick auf die damalige Princess of Wales erhaschen können, "tolle Frau". Kurz darauf habe sie dieser in der königlichen Loge sogar die Hand schütteln dürfen.

Leute: Boris Pistorius mit Ehering in der Haushaltsdebatte vergangene Woche im Bundestag.

Boris Pistorius mit Ehering in der Haushaltsdebatte vergangene Woche im Bundestag.

(Foto: Kay Nietfeld/dpa)

Boris Pistorius, 63, Bundesverteidigungsminister, ist eine neue Koalition eingegangen. Der SPD-Politiker hat die Politikwissenschaftlerin Julia Schwanholz, 43, geheiratet, wie ein Ministeriumssprecher der Bild-Zeitung bestätigte. Die Trauung habe zwischen Weihnachten und Silvester stattgefunden. Schwanholz ist Akademische Rätin am Institut für Politikwissenschaft an der Uni Duisburg-Essen und ebenfalls SPD-Mitglied. Pistorius' erste Ehefrau Susanne war 2015 an Krebs gestorben, von 2016 bis 2022 war der Politiker mit Doris Schröder-Köpf liiert, der Ex-Frau von Ex-Kanzler Gerhard Schröder.

Leute: Poonam Pandey auf einem Bild aus dem Jahr 2012.

Poonam Pandey auf einem Bild aus dem Jahr 2012.

(Foto: AFP)

Poonam Pandey, 32, indisches Model, hat ihren eigenen Tod vorgetäuscht. "Dieser Morgen ist hart für uns. Mit großer Traurigkeit müssen wir mitteilen, dass wir unsere geliebte Poonam an Gebärtmutterhalskrebs verloren haben", war am Freitag auf ihrem Instagram-Account mit mehr als 1,3 Millionen Followern zu lesen. Auf Anfrage mehrerer indischer Medien bestätigte ihr Manager die Todesnachricht und rief dazu auf, Vorsorge ernst zu nehmen. Einen Tag später meldete sich Pandey mit einem Video zurück. Begleitet von schwülstiger Musik sagte sie, sie sei nicht gestorben. "Leider kann ich das Gleiche nicht über Tausende Frauen sagen, die ihr Leben an Gebärmutterhalskrebs verloren haben." In mehreren weiteren Beiträgen entschuldigte sie sich bei ihren Fans. Sie sei jedoch stolz darauf, was die Nachricht über ihren angeblichen Tod bewirkt habe: Nun sprächen alle über Gebärmutterhalskrebs und über Prävention.

Leute: undefined
(Foto: Chris Pizzello/dpa)

Jimmy Kimmel, 56, Late-Night-Talkmaster im US-Fernsehen, lästert über Gelsenkirchen. In seiner Show "Jimmy Kimmel Live" im Sender ABC griff der Moderator eine Äußerung von Ex-Präsident Donald Trump auf. Der habe zuletzt erklärt, er sei bekannter als Taylor Swift. Kimmel richtete sich direkt an Trump: "Wie groß ist Ihre Bekanntheit in Tokio, in Singapur? Wie groß ist Ihre Bekanntheit in Gelsenkirchen, Deutschland?" Dort tritt Swift im Juli 2024 an drei Abenden in der Veltins-Arena auf, in die mehr als 62 000 Zuschauer passen. "Und das, obwohl noch nie irgendjemand etwas von Gelsenkirchen, Deutschland gehört hat. Vielleicht existiert es nicht einmal", spottete Kimmel. US-Superstar Swift hatte sich vor der Präsidentenwahl 2020 hinter den Demokraten Joe Biden gestellt und seitdem ihre Fans wiederholt dazu aufgefordert, wählen zu gehen.

Leute: undefined
(Foto: Keld Navntoft/dpa)

Margrethe II., 83, dänische Monarchin im Ruhestand, ist die Königin unter den Kostümdesignerinnen. Am Samstagabend erhielt sie den "Robert" - das dänische Pendant zum "Oscar" - für ihre Arbeit an dem Netflix-Film "Ehrengard: Die Geschichte einer Verführung". Margrethe hatte die Kostüme für die Hauptdarsteller Sidse Babett Knudsen und Mikkel Boe Følsgaard entworfen. Die Ex-Königin war bei der Preisverleihung in Kopenhagen nicht anwesend, für sie nahm die Produzentin des Films die Auszeichnung entgegen, wie die Zeitung Berlingske berichtete. Die Mutter des neuen Königs Frederik X. war auch in der Kategorie Szenografie nominiert, ging hier aber leer aus.

Leute: undefined
(Foto: Leonhard Simon/Getty Images)

Udo Wachtveitl, 65, Münchner "Tatort"-Kommissar, hat seine Rolle schon als Kind gefunden. Er habe sich im Fasching mal als John Steed verkleidet, Agent in der britischen Fernsehserie "Mit Schirm, Charme und Melone" aus den 1960er-Jahren, erzählte Wachtveitl der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "War gar nicht leicht, eine Melone zu bekommen." Die Serie durfte er, "wenn ich ganz viel Glück hatte", bei der Oma anschauen. "Mit aufgestütztem Kinn auf dem Teppich in die schwarz-weiße und doch sehr bunte Welt zu schauen. Für mich war das wie Märchen." Wachtveitl hört demnächst als Fernseh-Ermittler auf.

Zur SZ-Startseite
Heirs to the throne from Sweden, Norway, Denmark, The Netherlands and Belgium

SZ PlusRoyals
:Wir sind die Neuen

In Europas Monarchien macht sich die nächste Generation bereit, das Repräsentieren zu übernehmen. Die jungen Royals haben mehr Freiheiten als je zuvor - doch diese haben auch ihre Grenzen.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: