Boris Pistorius

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:EU-Einsatz im Roten Meer: Test für Europas militärische Zusammenarbeit

Ein deutsches Kriegsschiff soll bald im Roten Meer Frachtschiffe schützen. Wird die EU selbst zum Akteur im Nahostkrieg?

Von Lars Langenau und Hubert Wetzel

SZ PlusSchulen und Bundeswehr
:Wenn der Soldat vor die Klasse tritt

Die Bundeswehr braucht Nachwuchs und hält mehr Vorträge an Schulen. Ist das richtig - oder ist das ein Problem? Zu Besuch im Unterricht.

Von Kathrin Müller-Lancé

SZ-Podcast "Das Thema"
:Rüstungsindustrie im Aufschwung: Ist Deutschland kriegstüchtig?

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine wachsen weltweit die Rüstungsausgaben - auch in Deutschland. Über den Imagewandel einer heiklen Branche.

Von Thomas Fromm und Lars Langenau

SZ PlusRüstungsindustrie
:"Die Politik sucht unsere Nähe"

Seit Russland die Ukraine überfallen hat, erhalten deutsche Rüstungsfirmen wie Rheinmetall und Hensoldt riesige Aufträge und steigern ihre Produktion. Fachleute klagen hingegen weiter über viel Bürokratie und Mutlosigkeit.

Von Thomas Fromm und Matthias Kolb

SZ PlusMinisteriumsumbau
:Pistorius wagt den Konflikt

Erst lehnt der Gesamtpersonalrat die Umbaupläne des Verteidigungsministers brüsk ab, dann redet Pistorius Tacheles. Auch an anderen Stellen sind Reformen geplant - und auch hier droht Ärger.

Von Georg Ismar

Leute
:Auf der Toilette mit Lady Diana

Sandy Meyer-Wölden erzählt von einer königlichen Begegnung an einem unköniglichen Ort, Boris Pistorius hat geheiratet, und ein indisches Model täuscht seinen eigenen Tod vor.

SZ PlusMeinungVerteidigung
:Verantwortung lässt sich nicht outsourcen

Man kann die Bundeswehr-Personalnot nicht lösen, indem der Dienst an der Waffe an Bürger ohne deutschen Pass delegiert wird. Aber es braucht Lösungen - und auch mal eine Ansage des Kanzlers.

Kommentar von Georg Ismar

Wehrpflicht
:FDP und CDU können sich Bundeswehrsoldaten ohne deutschen Pass vorstellen

Nachdem Verteidigungsminister Pistorius zuletzt eine modifizierte Wehrpflicht und auch eine Öffnung der Truppe ins Spiel gebracht hatte, zeigen sich nun auch Vertreter anderen Parteien offen für den Vorschlag.

SZ PlusSPD
:Mein erstes Jahr

Der Job als Verteidigungsminister kann ein Schleudersitz sein, das weiß auch Boris Pistorius. Aber während die SPD immer weiter abstürzt, hat er gerade einen ziemlichen Höhenflug. Viele sagen sogar, er wäre der bessere Kanzler. Zeit für einen Realitätscheck.

Von Georg Ismar

SZ PlusExklusivPersonalnot bei der Bundeswehr
:"Dramatisch negativ entwickelt"

Der Bundeswehr fehlt es an Soldaten für den viel beschworenen Verteidigungsfall. Die CDU macht nun Vorschläge, wie sie angeworben werden können. Zum Beispiel an Schulen.

Von Georg Ismar

SZ PlusMeinungVerteidigung
:Die Bundeswehr muss wieder besser in der Gesellschaft verankert sein

In der Truppe wird es offen ausgesprochen - man findet nicht genug neue Soldaten. Daher wäre ein neues Wehrdienst-Modell durchaus überlegenswert. Mit einem Pflicht-Element für alle.

Kommentar von Georg Ismar

Nato-Ostflanke
:Eine historische Unterschrift in Vilnius

Erstmals wird eine Bundeswehrbrigade mit 5000 Männern und Frauen dauerhaft im Ausland stationiert. In Litauen bringt Verteidigungsminister Pistorius das Milliardenvorhaben auf den Weg. Aber es gibt noch eine große Unbekannte.

Von Georg Ismar

SZ PlusJahresrückblick
:Im Rennen gegen die Zeit

Boris Pistorius ist schnell zum beliebtesten Politiker des Landes aufgestiegen, eckt auch mal an. Aber der Verteidigungsminister erfährt auch, wie groß die Aufgabe ist.

Von Georg Ismar

SZ PlusBundeswehr
:Soldatinnen und Soldaten dringend gesucht

Neue Panzer helfen wenig, wenn der Bundeswehr Personal fehlt. Wie das Verteidigungsministerium versucht, neue Leute zu gewinnen - und welches Land dabei zum Vorbild werden könnte.

Von Georg Ismar

Verteidigungspolitik
:Von Kriegs- und Friedenstüchtigkeit

Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht davon, die Bundeswehr "kriegstüchtig" machen zu wollen - eine gefährliche Wortwahl? Oder bloß eine Beschreibung neuer Gefahren? Die Sicht von SZ-Lesern.

SZ PlusMilitärhilfe für die Ukraine
:Das Munitionsversprechen der EU wird zum Debakel

Eine Million Granaten wollte Europa binnen eines Jahres an die Ukraine liefern, damit sich das Land besser gegen den Aggressor Russland verteidigen kann. Was von dem ehrgeizigen Ziel übrig bleibt.

Von Paul-Anton Krüger und Hubert Wetzel

Ampel-Krise
:Lindner setzt Schuldenbremse für 2023 aus

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist der Haushalt für das laufende Jahr nicht mehr mit der Schuldenbremse vereinbar. Fehlerhaft verbuchte Kredite müssen auf den Kernhaushalt angerechnet werden, was den Finanzminister nun zum Handeln zwingt.

Von Georg Ismar

Ukraine-Hilfen
:"Mit Fragezeichen versehen"

Das Urteil des Verfassungsgerichts lässt auch die Verdopplung der Ukraine-Unterstützung auf acht Milliarden Euro wackeln. Dennoch macht Boris Pistorius in Kiew weitere Hilfsankündigungen.

Von Georg Ismar und Paul-Anton Krüger

SZ PlusMeinungUkraine-Krieg
:Wenn's nicht mal mehr für große Versprechen reicht

US-Verteidigungsminister Austin und sein deutscher Kollege Pistorius betonen in Kiew, der Ukraine weiter helfen zu wollen. Doch was die Zusage wert ist, entscheiden ganz andere.

Kommentar von Georg Ismar

SZ PlusExklusivRüstungsindustrie
:"Können wir überhaupt noch Krieg?"

Das Wort "Weltkrieg" möchte Susanne Wiegand nicht benutzen. Doch die Chefin des Panzerzulieferers Renk gibt zu: Es ist ernst. Sehr ernst. Wie die deutsche Rüstungsindustrie aufgestellt ist und weshalb sie Verteidigungsminister Pistorius ganz schön mutig findet.

Interview von Thomas Fromm

SZ PlusMeinungBundeswehr
:Die Leerstellen des Boris Pistorius

Der Verteidigungsminister ist fulminant in sein Amt gestartet, aber er muss nun erkennen, wie groß die Aufgabe ist. Bei zwei Fragen gibt es bisher keine klaren Antworten.

Kommentar von Georg Ismar

Bundeswehr
:Das große Versprechen des Kanzlers

Von Waffenproduktion über Personalsorgen bis zu mitunter mangelhaften Lagebildern in Sachen hybrider Kriegsführung: Bei der Bundeswehrtagung zeigen sich die Probleme der Zeitenwende.

Von Georg Ismar

Verteidigung
:Pistorius will Bundeswehr "kriegstüchtig" machen

Einschnitte im Ministerium, mehr Munition, Werbeoffensiven für Personal: Der Verteidigungsminister plant, das Militär für unruhige Zeiten zu rüsten - und stellt neue Leitlinien vor.

Von Georg Ismar

SZ PlusMeinungSicherheit
:Friedenstüchtig

Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert, Deutschland müsse "kriegstüchtig" werden. Das ist nicht nur falsch, sondern gefährlich.

Kolumne von Heribert Prantl

SZ PlusMeinung"Kuss-Affäre"
:Voreilig

Minister Pistorius und Generalinspekteur Breuer lösen mit ihren jüngsten Entscheidungen Unmut in der Bundeswehr aus. Der Zeitpunkt ist denkbar schlecht.

Kommentar von Georg Ismar

SZ PlusBundeswehr
:Ein unheilvoller Abend

Der Fall erschüttert die Bundeswehr: Ein General stolpert über eine Kuss-Affäre, in der Aussage gegen Aussage steht. Er muss gehen. Die CDU wirft Verteidigungsminister Pistorius unfaires Vorgehen vor.

Von Georg Ismar

SZ PlusMeinungPro und Contra
:War die Aussetzung der Wehrpflicht ein Fehler?

Krieg in der Ukraine, Terrorangriff auf Israel: Die Zeiten sind unberechenbar geworden, die Bundeswehr beklagt Personalprobleme. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Aussetzung der Wehrpflicht erneut kritisiert

Von Georg Ismar und Joachim Käppner

Krieg in Nahost
:Scholz will Hamas in Deutschland verbieten lassen

Der Bundeskanzler verspricht Israel, bei Verhandlungen zur Befreiung von Geiseln zu helfen. US-Außenminister Antony Blinken sichert Premier Benjamin Netanjahu volle Unterstützung zu.

Von Markus Balser, Daniel Brössler und Nicolas Freund

SZ PlusRegierungserklärung zum Gaza-Krieg
:Alle rücken zusammen, fast alle

Kanzler Olaf Scholz macht im Bundestag klar, wo er Deutschlands Platz nach den Terrorangriffen der Hamas sieht: "Fest an der Seite Israels". Auch CDU und CSU stellen sich demonstrativ hinter ihn. Nur von einer Seite kommen Misstöne.

Von Daniel Brössler

Verteidigungspolitik
:Zehntausende Soldaten für neue Nato-Strategie zugesagt

Für die neue Abschreckungs- und Verteidigungsstrategie will Deutschland künftig 35 000 Soldaten in sehr hoher Bereitschaft halten.

Bundeswehr
:Baltikum mit Fragezeichen

Verteidigungsminister Pistorius will eine deutsche Brigade mit Tausenden Soldaten dauerhaft in Litauen stationieren. Doch woher kommt das Geld dafür? Auch auf andere Antworten warten Bundestagsabgeordnete vergeblich.

Von Georg Ismar

Verteidigungspolitik
:Deutschland kauft Raketenabwehrsystem "Arrow 3" von Israel

Der Erwerb ist eine Reaktion Berlins auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Es handelt sich dabei um den größten Rüstungsdeal in der israelischen Geschichte.

Verteidigung
:Bedingt funkbereit

Die Bundeswehr soll mit digitalen Funkgeräten ausgerüstet werden, doch bei deren Einbau hakt es. Für den Umfragekönig Pistorius könnte das zur Belastungsprobe werden.

Von Georg Ismar

SZ PlusMarschflugkörper
:Kanzler Scholz im "Taurus"-Dilemma

Nachdem die USA "ATACMS"-Raketen an die Ukraine liefern wollen, wächst der Druck auf die Bundesregierung, über die Lieferung von deutschen "Taurus"-Marschflugkörpern zu entscheiden. Ist für deren Lieferung ein Bundestagsmandat nötig?

Von Georg Ismar

Ukraine-Treffen in Ramstein
:"Die kommenden Monate werden hart, sehr hart"

Die westlichen Partner wollen die Ukraine weiter unterstützen. Aus Deutschland kommt ein Winterpaket im Wert von 400 Millionen Euro - aber keine "Taurus"-Marschflugkörper.

Von Matthias Kolb

US-Luftwaffenstützpunkt
:Konferenz in Ramstein berät über weitere Hilfe für Ukraine

Präsident Selenskij hofft auf deutsche "Taurus"-Marschflugkörper und "ATACMS"-Raketen aus den USA: Auch darum dürfte es bei dem Treffen gehen. Verteidigungsminister Pistorius sagt wegen einer Corona-Infektion ab, verspricht aber weitere Munition und Ausrüstung für 400 Millionen Euro.

Bundeswehr
:Pistorius für mehr internationales Engagement

Laut Bundesverteidigungsminister Pistorius wird Deutschland sein weltweites Engagement über Europa hinaus verstärken.

Buchpräsentation
:Eindrücke aus dem Inneren der Macht

Der Journalist Stephan Lamby stellt sein Buch "Ernstfall" über das Regieren in Zeiten des Krieges im Literaturhaus vor.

Von Susanne Hermanski

Rüstungsbranche
:Die Ampelregierung prüft den Einstieg bei U-Boot-Werft

Thyssenkrupp will seine Marinesparte verkaufen. Die Bundesregierung könnte dies mit einem Investment erleichtern. Es gibt ein Vorbild in Bayern.

Von Caspar Busse, Björn Finke und Georg Ismar

Krieg in der Ukraine
:Neue Munition für Kiew

Der Flakpanzer "Gepard" entpuppt sich in der Ukraine als effektiv im Abwehrkampf gegen russische Luftangriffe. Deutschland liefert bis Jahresende 40 000 Schuss - und debattiert über die nächsten Waffenforderungen.

Von Daniel Brössler und Georg Ismar

SZ PlusMeinungVerteidigung
:Peinlichkeiten in Berlin

Das Zwei-Prozent-Ziel wird nun doch nicht gesetzlich festgeschrieben. Das nährt wieder einmal den Verdacht, die Deutschen seien ausgerechnet bei der Verteidigung lieber geizig als klug.

Kommentar von Joachim Käppner

SZ PlusNato
:Eine deutsche Abwehrschlacht

Eigentlich sollte das Zwei-Prozent-Ziel der Nato für Verteidigungsausgaben gesetzlich fixiert werden. Das ist nun wieder gescheitert - am Widerstand von Außenministerin Baerbock.

Von Daniel Brössler und Paul-Anton Krüger

Abwehrschirm
:Israelische Raketen für Europas Schutz

Die USA genehmigen den Export des israelischen "Arrow 3"-Luftverteidigungssystems nach Deutschland. Es soll von 2025 an einsatzfähig sein und auch vor Angriffen aus Russland schützen.

Von Paul-Anton Krüger und Sina-Maria Schweikle

Krieg in der Ukraine
:Bundesregierung prüft Lieferung von "Taurus"-Marschflugkörpern

Zuletzt hatte der Bundeskanzler Zweifel angemeldet, weil die Waffen wegen ihrer großen Reichweite ukrainische Angriffe auf russisches Gebiet möglich machen. Laut Hersteller könnte diese Gefahr aber durch Anpassung der Software gebannt werden.

SZ PlusWaffen für die Ukraine
:Das Problem mit der Reichweite

Er könnte auch Ziele innerhalb Russlands erreichen und dadurch zur Ausweitung des Krieges beitragen: Wie der Marschflugkörper "Taurus" funktioniert und was ihn vom "Storm Shadow"-System unterscheidet.

Von Daniel Brössler, Georg Ismar und Paul-Anton Krüger

Standort Deutschland
:Pistorius umwirbt die Rüstungsindustrie

Der Verteidigungsminister trifft auf Betriebsräte von Rüstungsunternehmen. Diese freuen sich zwar über das bessere Image ihrer Branche, stellen aber ganz konkrete Forderungen.

Von Matthias Kolb

SZ PlusMeinungBundeswehr
:Ein unhaltbarer Zustand endet, langsam

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten von der Truppe: Die persönliche Ausstattung der Soldaten ist endlich komplett - bei den ersten Verbänden.

Kommentar von Mike Szymanski

SZ PlusMeinungBundeswehr
:Geld allein macht keine Zeitenwende

Der starke Rückgang der Bundeswehr-Bewerber zeigt: Hier liegt eine enorme Herausforderung, neue Waffen allein reichen nicht. Die Ampel sollte über neue Rekrutierungsmodelle nachdenken.

Kommentar von Georg Ismar

Sicherheit
:Der Bundeswehr fehlen Bewerber

Angesichts geburtenschwacher Jahrgänge und akuten Fachkräftemangels stellt Verteidigungsminister Pistorius die Zielgröße der Truppe von 203 000 Soldatinnen und Soldaten infrage.

Von Mike Szymanski

SZ PlusSPD in der Krise
:Kanzlerpartei - schön und gut?

In Umfragen liegen die Sozialdemokraten nun sogar hinter der AfD, in NRW sind sie führungslos, und im Osten und Süden müssen sie Wahlschlappen fürchten: In der SPD wächst die Nervosität. Und an der Basis der Zweifel an Olaf Scholz.

Von Tim Frehler, Georg Ismar und Gianna Niewel

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