Leute:Ja, sie lebt noch

Leute: Mit ihrem Youtube-Kanal "Bibis Beauty Palace" wurde Bianca "Bibi" Claßen bekannt. Dann wurde es still um sie. Und jetzt?

Mit ihrem Youtube-Kanal "Bibis Beauty Palace" wurde Bianca "Bibi" Claßen bekannt. Dann wurde es still um sie. Und jetzt?

(Foto: Andreas Gora/dpa)

Youtuberin Bianca "Bibi" Claßen meldet sich nach fast zwei Jahren Stille wieder im Internet zu Wort. Gary Oldman hadert mit seiner Rolle in "Harry Potter". Und Paul McCartney hört auf literarische Einflüsterer.

Bianca "Bibi" Claßen, 30, Youtuberin, meldet sich nach einer Phase der Stille wieder im Internet zu Wort. Am Donnerstag kommentierte sie auf dem Instagram-Profil des Life-Coachs Timothy Hill einen Beitrag zu seiner neuen Website: "Ich freue mich so sehr für dich! Auf das du die Leute genauso inspirierst, wie du es bei mir täglich schaffst." Diese orthografisch nicht ganz korrekten Worte erreichten nicht nur Hill, sondern auch die aufmerksamen Fans von Bibi. "Du lebst?", schrieb eine Nutzerin. "Wir vermissen dich", eine andere. Und eine Dritte: "Bibi bitte komm zurück". Bianca und ihr Ehemann Julian "Julienco" Claßen galten als Deutschlands erfolgreichstes Youtuber-Paar mit zusammen mehr als neun Millionen Followern. Im Mai 2022 gaben die beiden ihre Trennung bekannt. Danach wurde es still um Bibi. Der letzte Post auf ihrem Instagram-Profil stammt vom 1. Mai 2022.

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(Foto: Mike Nelson/dpa)

Gary Oldman, 65, Schauspieler, hätte mal lieber die Harry-Potter-Bücher lesen sollen. Über seine schauspielerische Leistung in den Filmen über den Zauberlehrling sagte er im Podcast "Happy Sad Confused": "Ich denke, meine Arbeit darin ist sehr mittelmäßig." Oldman verkörperte in der Filmreihe Harry Potters Patenonkel Sirius Black. "Wenn ich die Bücher gelesen hätte wie Alan, wenn ich gewusst hätte, was kommt, wäre ich vielleicht einen Schritt voraus gewesen, und dann glaube ich, dass ich anders gespielt hätte." Alan Rickman spielte den Lehrer Severus Snape.

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(Foto: Geraldo Bubniak/dpa)

Paul McCartney, 81, Ex-Beatle, hört auf literarische Einflüsterer. In seinem Podcast "A Life in Lyrics" sprach der Musiker über die Entstehung des Songtextes von "Let It Be", einem seiner berühmtesten Hits aus den 1970er-Jahren. Bislang hatte er stets erzählt, seine Mutter Maria sei ihm im Traum erschienen und habe ihm prophezeit, alles werde sich fügen, woraus er für den Refrain die Quintessenz "Lass es geschehen" gezogen habe. Nun fügte er hinzu, er sei möglicherweise zusätzlich unbewusst von Shakespeare inspiriert worden. In der Schule habe er Reden auswendig lernen müssen. "Und kürzlich wurde ich darauf hingewiesen, dass Hamlet, als er vergiftet wurde, tatsächlich 'Let it be' sagt - fünfter Akt, zweite Szene." Jahre später sei ihm der Satz im Traum erschienen, aus dem Mund seiner Mutter.

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(Foto: Lou Benoist/AFP)

Pierce Brosnan, 70, Schauspieler, ist vom rechten Weg abgekommen. Dem People-Magazin zufolge soll Brosnan am 1. November im Yellowstone-Nationalpark im US-Bundesstaat Wyoming die vorgeschriebenen Pfade verlassen und die geschützten Gebiete mit den Thermalquellen betreten haben. Er habe "gegen Sperrungen und Nutzungsbeschränkungen verstoßen". Brosnan müsse deshalb am 23. Januar vor dem Yellowstone-Gericht in Wyoming erscheinen. Beide Vergehen sind als Bagatelldelikte eingestuft.

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