bedeckt München 26°

Leute des Tages:Immer schön nachhaltig bleiben!

Lena Meyer-Landrut stellt eine Modekollektion vor, die Queen lässt Wetten auf Mintgrün gewinnen, und Joshua Kimmich genießt den Freigang im Fußballstadion.

Lena Meyer-Landrut - Erste Modekollektion
(Foto: Jens Kalaene/dpa)

Lena Meyer-Landrut, 30, Sängerin, übt nachhaltige Selbstkritik. "Nachhaltige Mode ist ein riesengroßes Thema, aber auch sehr komplex und teilweise undurchsichtig. Ich finde es schwer, es zu hundert Prozent im Alltag umzusetzen. Mir persönlich gelingt das definitiv nicht", sagte die ESC-Gewinnerin von 2010 der Deutschen Presse-Agentur. Im brandenburgischen Zossen stellte Meyer-Landrut am Freitag ihre erste Modekollektion vor. Die rund 90 Teile ihres Labels "A lot less" haben größtenteils Pastellfarben und Naturtöne. Sie seien für jeden Körpertyp (XS bis XXXL) gedacht und sollten sich gängigen Schönheitsidealen entgegenstellen. Die Kollektion besteht laut Online-Shop "About You" zu einem hohen Teil aus nachhaltigen Materialien wie Bio-Baumwolle oder Leinen.

February 9, 2021 - Washington, D.C., USA - President Joe Biden poses with the Biden family dogs Champ and Major Tuesday,

Joe Biden mit Champ (links) und Major (rechts) im Februar im Weißen Haus.

(Foto: White House via imago/ZUMA Wire)

Joe Biden, 78, US-Präsident, trauert um einen seiner Hunde. "Mit schwerem Herzen teilen wir Ihnen heute mit, dass unser geliebter Deutscher Schäferhund Champ friedlich zu Hause verstorben ist", hieß es in einer am Samstag vom Weißen Haus verbreiteten Mitteilung Bidens. "Er war in den letzten 13 Jahren unser ständiger geschätzter Begleiter und wurde von der gesamten Familie Biden verehrt." Champ habe die Familie durch Höhen und Tiefen begleitet, man werde ihn "immer vermissen". Die Präsidentenfamilie hat noch einen weiteren Deutschen Schäferhund namens Major.

FUSSBALL Euro 2021 GRUPPE C Spiel 24 in Muenchen Portugal - Deutschland 19.06.2021 Joshua Kimmich (li, Deutschland) mit
(Foto: imago images/ULMER Pressebildage)

Joshua Kimmich, 26, Insasse im Camp Herzogenaurach, genießt den gelockerten Vollzug im Fußballstadion. Das DFB-Team lebt wegen der strengen Corona-Regeln während der Europameisterschaft in einer geschlossenen Blase, nur im Nachgang der Spiele haben die Spieler die Möglichkeit, Familien und Freunde zu sehen. Nach dem 4:2 gegen Portugal am Samstagabend in München nahm sich deshalb auch der FC-Bayern-Profi viel Zeit, um mit seiner Familie zu sprechen, die auf der Tribüne saß. "Das geht in der freien Natur. Alle sind getestet, alle haben Masken auf. Das war ja alles Corona-konform", sagte Kimmich später, der mit seiner Partnerin Lina Meyer zwei kleine Kinder hat. Die Situation sei nicht einfach, er sei ein "Familienmensch".

2021 Royal Ascot - Day Five
(Foto: Chris Jackson/Getty Images)

Elizabeth II., 95, Queen, hat mit einem mintgrünen Hut für Gewinne und Verluste gesorgt. Die britische Königin besuchte am Samstag erstmals seit zwei Jahren wieder das Pferderennen in Ascot. Unter dem Applaus der Besucher traf sie mit einem strahlenden Lächeln im mintgrünen Outfit und passendem Hut ein. Die Farbe ihrer Kopfbedeckung ist traditionell Gegenstand von Wetten. Eine Kutschprozession wie sonst üblich gab es in diesem Jahr nicht. Die 95-jährige Monarchin reiste aus dem nahen Windsor per Auto an. Außer ihr wurde von den Royals nur ihr ältester Enkelsohn Peter Phillips gesichtet.

Albumveröffentlichung - 'Utopia' von Konstantin Wecker
(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Konstantin Wecker, 74, Liedermacher, will Mozart nicht streamen. Er höre Musik zwar schon über Streaming-Plattformen, um sich auf dem Laufenden zu halten. Doch wenn es um Wolfgang Amadeus Mozart gehe, dann müsse es schon ein physischer Tonträger sein, sagte er der dpa. "Schon als junger Mann habe ich gesagt: Wenn ich Mozart höre, brauche ich nicht mehr in eine Kirche zu gehen - dann weiß ich, dass es das Göttliche gibt." Erst kürzlich habe er sich (wieder mal) eine Mozart-CD gekauft: eine von Daniel Barenboim eingespielte Aufnahme mit Klavierkonzerten.

© SZ/moge
Zur SZ-Startseite

SZ PlusUdo Lindenberg
:"Die Trommelei war mein Schrei nach Befreiung"

Udo Lindenberg übers Jungbleiben, den richtigen Gang fürs rasante Leben, seine einsamste Zeit und den Moment, als der Arzt im Krankenhaus zu ihm sagte: Wenn du so weitermachst, kann es sein, dass du in drei Tagen tot bist.

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB