SZ-Serie: Echte Europäer:"Ohne offene Grenzen in Europa könnten wir keinen Bus bewegen"

Lesezeit: 7 min

Busunternehmer Josef Ettenhuber sen. und Josef Ettenhuber jun. vor ihrem Betrieb in Glonn.

Busunternehmer Josef Ettenhuber sen. und Josef Ettenhuber jun. vor ihrem Betrieb in Glonn.

(Foto: Christian Endt, Fotografie & Lic)

Bier für die Zöllner und Visa-Unterlagen mit Verspätung - seit drei Generationen bietet das Familienunternehmen Ettenhuber Reisen an. Offene Grenzen sind für sie aber noch aus einem anderen Grund existenziell.

Von Martina Scherf

Abano, das klang 1950 wie eine süße Verführung. Sonne, Palmen, Spumante. Eine Busfahrt nach Italien - nach Krieg und Nachkriegsnot war das Luxus pur. Das Wirtschaftswunder machte es möglich. Die Münchner begannen zu reisen. Und Josef Ettenhuber brachte sie ans Ziel ihrer Sehnsucht.

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