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Martina Scherf

Martina Scherf, in Memmingen geboren, hat in München Politikwissenschaft, Philosophie und Amerikanische Kulturgeschichte studiert und ein Volontariat bei der Allgäuer Zeitung absolviert. Seit 1993 ist sie Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, berichtete über das Münchner Kulturleben, die bayerische Hochschullandschaft und seit 2015 als Teil des Leute-Teams über Menschen in München, die etwas zu sagen haben.

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    :"Sein Mut hat mir stets imponiert"

    Rachel Salamander, Mirjam Zadoff, Anton Biebl und andere Weggefährten würdigen den verstorbenen Direktor des Jüdischen Museums.

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    :Bernhard Purin überraschend gestorben

    Der Direktor des Jüdischen Museums wurde 60 Jahre alt. In München entwickelte er unter anderem den 2017 eröffneten Erinnerungsort für die Opfer des Olympia-Attentats mit und machte sich mit originellen Ausstellungen einen Namen.

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  • SZ PlusKochen für Soldaten in der Ukraine
    :"Uns alle hier eint der feste Glaube an den Sieg"

    Statt im Urlaub am Strand zu liegen, leisten die Münchnerin Nadja Kroha und ihr Mann Robin Freiwilligendienst in einer Kriegsküche in Lviv. Nur im Internet gegen russische Propaganda zu kämpfen, ist ihnen nicht genug.

    Von Martina Scherf
  • SZ PlusAktivistin für Menschenrechte
    :Worte wie Lava

    Mit ihren Gedichten hat Stella Nyanzi die Machthaber in ihrem Heimatland Uganda bis aufs Blut gereizt. Zweimal wurde sie verhaftet und gefoltert. Jetzt lebt die Wissenschaftlerin mit ihren drei Kindern in München. Und schreibt weiter.

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  • SZ PlusUmweltschutz
    :Albanien gräbt Europas erstem Wildfluss-Nationalpark das Wasser ab

    Erst im Frühjahr 2023 wurde die Vjosa mit ihren Zuflüssen unter Schutz gestellt. Nun haben an einer der Quellen Bauarbeiten begonnen – finanziert auch aus Deutschland.

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  • Fünf für München
    :Zurück in die Vergangenheit

    Was Trickfilmerin Caroline Hamann mit John Heartfield verbindet und Kuratorin Elena Pereña über Franz Kafka weiß - unsere Münchnerinnen und Münchner der Woche.

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  • Fünf für München
    :Wissen und Wege

    Gisela Schneeberger engagiert sich für Mädchen in Afrika, Marcus H. Rosenmüller bleibt Professor an der Filmhochschule und Markus Stoll alias Harry G steht wieder auf der Bühne - unsere Münchnerinnen und Münchner der Woche.

    Von Sabine Buchwald, Philipp Crone und Martina Scherf
  • SZ PlusKuba
    :Der letzte Funken Hoffnung ist erloschen

    Benzin und Bohnen, Eier und Zucker - das sind in Kuba nun Luxusgüter. Das Volk lebt in Ruinen, wer aufbegehrt, riskiert Gefängnis, Hunderttausende verlassen das Land. Ein Besuch in der einstigen Traumreise-Stadt Havanna.

    Von Martina Scherf
  • SZ PlusBayerische Ortsnamenkunde
    :Mister Namensforschung

    Hundsarsch, Stockensau oder Maulfurth - wovon leitet sich das ab? Wolf-Armin von Reitzenstein erkundet das wissenschaftlich und doziert darüber bereits im 100. Semester an der LMU. Geschichten über römische Legionäre, Pferdeköpfe an heiligen Bäumen und Pfaffen, die sich mästeten.

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  • Fünf für München
    :Tagträume und die Liebe zur Kunst

    Max Schmidt hat eine neue Serie im BR, Bayan Layla kommt zum Filmball und Michael Khambekar organisiert einen Tag rund um die Comic-Kunst - wer in München diese Woche wichtig ist.

    Von Sabine Buchwald, Martina Scherf und Stefanie Witterauf
  • Fünf für München
    :Mann für Klavier und Unfug

    Bastian Pusch tritt mit Andreas Speckmann als Duo "Notenlos"auf, Heyo K. Kroemer ist neuer Vorsitzender des TU-Hochschulrats, Monika Reitmajer schreibt über ihre Kindheit - unsere Münchnerinnen und Münchner der Woche.

    Von Sabine Buchwald, Sonja Niesmann und Martina Scherf
  • Ausstellung
    :Das legendäre Bergwerk soll zurück ins Deutsche Museum

    Als die Installation wegen der Sanierung abgebaut und mit dem Steigerlied verabschiedet wurde, hatte manche Tränen in den Augen. Nun hat sich Brigitte Böhm als neue Vorsitzende des Freundeskreises des Deutschen Museums hohe Ziele gesetzt - doch die Mission wird schwierig.

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    :Brücken bauen in Zeiten des Krieges

    Am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität wurden die Kontakte zur Ukraine intensiviert, während alle Verbindungen nach Russland gekappt sind. Martin Schulze Wessel, Experte für Osteuropaforschung, sagt: Es geht Putin um viel mehr als die Erweiterung seines Territoriums.

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  • Fünf für München
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    Sandra Singh und Francesco Giordano präsentieren ihr Kunstprojekt, Caroline Klotz leitet das Münchner Forum, Uschi Glas schreibt eine Autobiografie - unsere Münchnerinnen und Münchner der Woche.

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  • Hochschulen
    :Wissenschaftler und Manager

    Thomas Hofmann, Präsident der Technischen Universität München, ist "Hochschulmanager des Jahres".

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    :"Sie wachsen auf mit dem Gefühl: Die Welt ist nicht mehr so sicher"

    Das Weltgeschehen belastet auch Kinder und Jugendliche. Die Psychotherapeutin Ellen Greimel erklärt, warum Eltern trotzdem nichts verheimlichen sollten und was jungen Menschen in der Krise hilft.

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    :Misstrauen und Verunsicherung - wie sich Münchner Muslime fühlen

    Immer wieder Demonstrationen, doch kaum Bereitschaft zum Dialog: Der Krieg in Nahost gräbt sich tief in die Stadtgesellschaft.

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    :Einer, der sich kümmert

    Franz Maget ist einer der bekanntesten Politiker der bayerischen SPD. Nachdem er die Politik verlassen hatte, zog er nach Afrika. Jetzt feiert er seinen 70. Geburtstag. Warum er noch immer Optimist ist.

    Von Martina Scherf