Pandemie und Jugendgewalt:Immer öfter blitzt das Messer

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Pandemie und Jugendgewalt: Leicht zu bekommen, verheerend in der Wirkung: Die Münchner Polizei registriert, dass Jugendliche sich öfter mit Messern bewaffnen.

Leicht zu bekommen, verheerend in der Wirkung: Die Münchner Polizei registriert, dass Jugendliche sich öfter mit Messern bewaffnen.

(Foto: imago stock)

Jugendbanden und Heranwachsende, die sich bewaffnen: Polizei und Jugendamt beobachten in München einen besorgniserregenden Trend - in der Pandemie haben offenbar viele junge Menschen den Halt verloren.

Von Kathrin Aldenhoff

Es sind Fälle, die schockieren, und es sind derzeit viele: Am Sonntag, 30. Oktober, wird ein 25-Jähriger erstochen, ein 22-Jähriger als mutmaßlicher Tatverdächtiger festgenommen. Am Montag, 31. Oktober, verletzen sich Jugendliche bei einer größeren Auseinandersetzung gegenseitig, vier von ihnen haben Schnittverletzungen am Oberkörper. Bei den Fahndungsmaßnahmen werden bis zu 29 Streifen und ein Hubschrauber eingesetzt.

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