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Portrait  Kathrin Aldenhoff

Kathrin Aldenhoff

Redakteurin

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Kathrin Aldenhoff, Jahrgang 1984, Münchnerin, als Redakteurin zuständig für das Thema Bildung in München. Vorher hat sie in München und Freiburg Kommunikationswissenschaft und Journalistik studiert und die Journalistenschule in Straßburg besucht. Sie hat ein Jahr in Moskau als Journalistin gearbeitet und fünf Jahre im hohen Norden beim Bremer Weser-Kurier und sich dort vor allem mit gesellschaftlichen und sozialen Themen beschäftigt. Seit 2019 bei der SZ.

Neueste Artikel

  • Kinder- und Jugendentwicklung
    :„Eltern sind heute mit ganz anderen Erwartungen konfrontiert“

    Die einen spielen Klavier und Tennis, andere haben nicht einmal zwei Paar Schuhe – Kinder spüren solche Unterschiede. Pädagogikprofessorin Sabine Walper über die Ursachen und darüber, was zu tun wäre.

    SZ PlusInterview von Kathrin Aldenhoff
  • In der Stadt diskutiert
    :Die Eisbachwelle verliert ihre Unbeschwertheit

    Nach dem Tod einer Surferin wird der Bach gereinigt – und die Welle verschwindet. Die beste Bäckerei-Auszubildende wird nach Georgien ausgewiesen. Drei Großbaustellen regen besonders auf. Die Themen, über die München diskutierte.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Obdachlose Jugendliche
    :Weihnachten schläfst du hier oder auf der Straße

    Sie wurden von den Eltern rausgeworfen, sind heroinabhängig oder abgehauen, weil sie daheim geschlagen wurden. Eine Nacht in der Notschlafstelle, die zeigt, wie schnell ein noch junges Leben ins Rutschen geraten kann.

    SZ PlusVon Kathrin Aldenhoff (Text) und Stephan Rumpf (Fotos)
  • Reiche Stadt in Finanznot
    :Wie sozial kann München noch sein?

    Fast zwei Milliarden Euro: München gibt mehr Geld für Soziales aus als viele andere Städte überhaupt zur Verfügung haben. Doch auf einmal muss die Stadt etwas tun, worin sie nicht so viel Übung hat.

    SZ PlusEssay von Kathrin Aldenhoff und Anna Hoben
  • Hilfe im Haushalt für alte Menschen
    :„Die hat mir der Himmi gschickt!“

    Wenn alte Menschen sich kurzzeitig in ihrer Wohnung nicht mehr selbst versorgen können, hilft ihnen in einigen Stadtteilen eine Hauswirtschafterin des Alten- und Servicezentrums. Sie putzt, kauft ein oder holt die Post – und sie hört zu.

    SZ PlusVon Kathrin Aldenhoff und Catherina Hess (Fotos)
  • SOS-Kinderdorf
    :Der ungeheuerliche Missbrauchsverdacht und das große Schweigen

    SOS-Kinderdorf steckt in der größten Krise seiner Geschichte. Der Gründer soll sich an Kindern in Österreich vergangen, sein Nachfolger Fälle vertuscht haben. Was wussten die Verantwortlichen in der deutschen Zentrale?

    SZ PlusVon Kathrin Aldenhoff und Bernd Kastner
  • Verdacht auf Kindesmisshandlung in Kita
    :„Da war ich sicher, dass meine Tochter auch betroffen ist“

    In einer Münchner Kita sollen Kinder gedemütigt und geschlagen worden sein. Monatelang. Von mehreren Betreuerinnen. Über einen ungeheuerlichen Verdacht – und was passiert, wenn ein solcher aufkommt.

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  • SOS-Kinderdörfer
    :Kinder in Not

    Für Marina Hubmann waren ihre Jahre im SOS-Kinderdorf geprägt von Gewalt. Nur, hören wollte das keiner. Und jetzt sind da noch die Vorwürfe, dass Gründervater Hermann Gmeiner Kinder missbraucht haben soll. Von Abgründen mitten im Guten.

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  • Kinderbetreuung in München
    :In der Schwebe: die Zukunft der Kindertagesstätten

    In der Münchner Kitalandschaft verändert sich gerade einiges: Bayern will mehr Geld in die Kitas stecken, und die Eltern sollen mehr für das Mittagessen zahlen. Wie es nach der Kommunalwahl mit den Betreuungskosten insgesamt weitergeht, ist ungewiss.

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  • Spielstadt in den Sommerferien
    :Mini-München ist gerettet

    Seit mehr als 45 Jahren lernen Kinder in einer Spielstadt, wie Demokratie funktioniert. Doch wegen der Haushaltskrise stand das Projekt auf der Kippe. Nun gibt es gute Neuigkeiten und ein neuer Ort ist auch gefunden.

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  • SZ-Podcast „Auf den Punkt“
    :Warum schiebt Bayern seine beste Auszubildende ab?

    Was die neue Schärfe bei der Migration für Folgen hat.

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  • Asylpolitik
    :Bayerns beste Auszubildende muss ausreisen

    Natia Beridse kommt aus Georgien, um sich in München eine Zukunft aufzubauen. Die Bäckerei, in der sie ihre Ausbildung macht, ist stolz auf sie. Doch sie begeht einen Fehler – und bekommt die  neue Schärfe in der Migrationsdebatte zu spüren.

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  • Kinderbetreuung
    :Essen wird in vielen Kitas teurer

    Weil die Stadt die Finanzierung umstellt, streicht sie in 275 Häusern den täglichen Zuschuss. Eltern müssen künftig wohl deutlich höhere Kosten fürchten – und einige haben einen Verdacht gegen die Einrichtungen.

    Von Kathrin Aldenhoff
  • Olympia-Bürgerentscheid
    :Briefwähler waren deutlich olympiafreundlicher als Urnenwähler

    Beim Olympia-Entscheid war die Briefwahl besonders einfach, denn die Stadt hat die Unterlagen bereits mit der Wahlbenachrichtigung mitgeschickt. Das hat Wirkung gezeigt – bei der Beteiligung und womöglich auch beim Ergebnis.

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  • Nachkriegskind
    :Ein Leben wie ein Drehbuch

    Chronisch krank, ein Kind mit Behinderung, alleinerziehend:  Renate Keil-Diehl gehört nicht zu denen, die immer Glück hatten im Leben. Und doch ist sie eine Frau, die andere inspirieren kann.

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  • Zeltschluss auf dem Oktoberfest
    :Je später es wird auf der Wiesn, desto größer die Dramen

    Wenn der Abend vergeht und das Bier fließt, dann schäumen auch die Gefühle über. Ein Streifzug durch die Zelte – zu den Menschen, die knutschen, tatschen und sich abservieren.

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  • Arbeiter auf dem Oktoberfest
    :Hinter der Glitzer-Kulisse der Wiesn

    Das Oktoberfest funkelt nur so schön, weil Menschen im Hintergrund schrauben, putzen und Müll sammeln. Sie halten dieses gigantische Volksfest am Laufen. Einblicke in eine ganz eigene Welt.

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  • Gewalttat in München
    :Tatort Glockenblumenstraße

    Wegen Familienstreitigkeiten hat ein 57-Jähriger offenbar ein Haus in Brand gesetzt. Die Bilanz: zwei Tote, zwei Verletzte. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sagt, die Tat sei ihm „unbegreiflich“. Anwohner dürfen erst am Abend wieder in ihre Häuser.

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