Medizinische Versorgung:Hoffen auf neue "Gesundheitstreffs"

In der Stadt heißen sie "Gesundheitstreff", Berlin plant nun bundesweit 1000 "Gesundheitskioske": Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek (SPD) sieht in dem Vorhaben die Strategie der Stadt bestätigt, die Hilfseinrichtungen in sozial schwachen Vierteln mit ungünstiger ärztlichen Versorgung aufzubauen. Dadurch könnten bis zu 20 Einrichtungen entstehen. Seit mehr als 40 Jahren gebe es einen Gesundheitstreff im Hasenbergl. In Riem, Freiham, Moosach und Neuperlach seien weitere in Planung. Dort würden etwa Sprechstunden ohne Terminvereinbarung und Hilfe bei der Korrespondenz mit Krankenkassen angeboten.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema