bedeckt München 18°

Psychologie:"Viele sind belastet, sehr einsam"

Coronavirus - Finnland

Einer der großen Unterschiede während des Home-Schoolings: Nicht jedes Kind bekam von seinen Eltern Unterstützung beim Lernen.

(Foto: dpa)

Motivationsprobleme, verzockte Nächte und Probleme mit den Eltern: Die Corona-Krise wirft den Alltag von Kindern und Jugendlichen durcheinander. Wie die Schulsozialarbeiterin Ulrike Wagner versucht, in der Ausnahmesituation zu helfen.

Interview von Franziska Langhammer, Grafing

Für eine Situation wie den coronabedingten Shutdown gibt es keine Vergleichswerte. Umso wichtiger ist es derzeit an Schulen, genau hinzuschauen bei den Kindern: Was ist passiert in den vergangenen Monaten? Was müssen sie aufarbeiten? Ulrike Wagner ist studierte Sozialpädagogin und seit 2014 als Schulsozialarbeiterin an der Mittelschule Grafing tätig. Im Interview erzählt sie, worum sich die Jugendlichen gerade am meisten Sorgen machen, und warum es gefährlich werden kann, wenn Eltern zu viel Angst vermitteln.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
papa papi kind
SZ-Magazin
Können wir das?
Juli Zeh, Lanzarote 2018
Achtung: Pressebilder Luchterhand Verlag, nur zur einmaligen Verwendung am 04.04.2020!
Juli Zeh zur Corona-Krise
"Die Bestrafungstaktik ist bedenklich"
Fahndung nach Ex-Wirecardvorstand Jan Marsalek
Wirecard
Liebesgrüße aus Bad Vöslau
Bürogebäude von ThyssenKrupp in Essen
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"
Junge zeigt seinen Mittelfinger Bonn Germany 02 11 2012 MODEL RELEASE vorhanden Bonn Deutschlan
Erziehung
Ich zähle bis drei
Zur SZ-Startseite