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Jagd:"Und die Opfer des Profitgedankens sind die Tiere, die weichen müssen"

Rekord in der Wildschweinjagd in Sicht

Jägerin im Einsatz (Symbolbild).

(Foto: Felix Kästle/dpa)

Hilft es dem Wald und dem Klima, wenn mehr Wild geschossen wird? Die Mitglieder von "Hunting4future" sind dafür, traditionelle Jäger widersprechen.Tierschützer kritisieren beide Seiten.

Von Mona Marko, Dachau

"Wald vor Wild" - um diesen Grundsatz des Jagdgesetzes dreht sich ein jahrzehntelanger Streit. Ein Streit zwischen traditionellen Jägern, vertreten durch den Bayerischen Jagdverband, und sogenannten Öko-Jägern, vertreten durch den Ökologischen Jagdverein Bayern (ÖJV). Dessen Initiative "Hunting4future" entfacht diesen Streit nun neu, auch im Landkreis Dachau. Die Anhänger setzen sich für eine waldfreundliche Jagd ein. Sie wollen das Waldsterben verhindern und das Klima retten - durch erhöhte Abschusszahlen.

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