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Bundestagswahl:C wie Chaos

Das Hauptquartier der CDU vor einer Pressekonferenz - in welche Richtung wird die Partei gehen.

(Foto: AP)

Die CDU hat jetzt zwar geklärt, mit wem an der Spitze sie in den Wahlkampf zieht. Aber damit steht sie gleich vor der nächsten Frage: Für was soll sie kämpfen?

Kommentar von Robert Roßmann

Jetzt steht es endlich fest: Armin Laschet ist Kanzlerkandidat der Union. Der CDU-Chef hat sich durchgesetzt, Markus Söder seine Niederlage eingestanden. Doch wer glaubt, die Probleme der Union seien damit ausgestanden, liegt falsch. Das zeigen Söders neue Sticheleien. Der CSU-Chef hat am Dienstag mit der ihm manchmal eigenen Hinterfotzigkeit klargemacht, dass eigentlich er Kandidat hätte werden müssen. Gerade die Jungen und die Modernen seien für ihn gewesen, sagte Söder - und machte Laschet damit zum Kandidaten der Alten und Rückwärtsgewandten.

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