The End of the F***ing World (Netflix)

Was passiert: Zu viel, um hier ohne Spoiler auszukommen. Die erfolgreiche erste Staffel endete in einem unheilvollen Cliffhanger. Jetzt, zwei Jahre später, treffen sich die beiden Antihelden Alyssa (Jessica Barden) und James (Alex Lawther) wieder: sie frisch vermählt und mit gewohnt schlechter Laune, er invalide und mit ungewohnt romantischen Gefühlen. Weil sich die britische Indie-Serie nicht mit einer Lovestory begnügen will, setzt man Alyssa und James noch Bonnie (Naomi Ackie), eine Mörderin mit Rachefantasien, auf die Autorückbank - und schickt alle drei auf einen düsteren Roadtrip zur Traumabewältigung.

Heimlicher Held: Die hängenden Mundwinkel von Alyssa. Und die wohl rotzigsten Voice-Over der Seriengeschichte.

Nicht geeignet für: Exzessive Serien-Nächte mit Snackbuffet und Kuscheldecke - dafür ist die zweite Staffel von The End of the F***ing World mit insgesamt drei Stunden einfach zu kurz.

Lesen Sie hier eine ausführliche Rezension von Nora Voit.

Bild: Robert Chiltern / Clerkenwell Fi; Netflix 30. November 2019, 06:072019-11-30 06:07:05 © SZ.de/luch