Kryotherapie:Drei Minuten im Schockfroster für 800 Kilokalorien

Lesezeit: 6 min

Kryotherapie: Auch eine Möglichkeit, um der Kälte etwas abzugewinnen: Eine Finalteilnehmerin des "Hair Freezing Contest" in Alaska. Der Wettbewerb findet bei Minustemperaturen statt, die Konkurrenten baden in heißen Quellen.

Auch eine Möglichkeit, um der Kälte etwas abzugewinnen: Eine Finalteilnehmerin des "Hair Freezing Contest" in Alaska. Der Wettbewerb findet bei Minustemperaturen statt, die Konkurrenten baden in heißen Quellen.

(Foto: imago images)

Schlottern in Kältekammern, eingehüllt in minus 150 Grad kalten Stickstoff, gilt plötzlich als Mittel der Wahl, um schlanker, schöner, fitter zu werden. Aber was ist dran an der Behandlung?

Von Titus Arnu

Vor dem Schaufenster schweben dicke Schneeflocken, es ist frostig draußen. Doch es geht noch viel kälter. Drinnen im Laden macht man sich bereit für die Eisbox. Alles ausziehen bis auf die Unterwäsche, Handschuhe und Gummischlappen überstreifen - und allein bei der Vorstellung ein bisschen bibbern, was nun passieren soll. Der fast nackte Körper wird drei Minuten lang extremer Kälte ausgesetzt, minus 110 bis minus 150 Grad. Sarah Amann, Inhaberin des Cryopoint Store an der Münchner Frauenstraße, hat noch einen heißen Tipp, bevor es in den Schockfroster geht: "Socken anlassen!"

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Healthy gut; Darmgesundheit
Essen und Trinken
»Für den Darm gilt: Je weniger Fleisch, desto besser«
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
Essen in der liebe
Essen und Trinken
»An Mahlzeiten lässt sich ablesen, ob eine Beziehung glücklich ist«
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Agota Lavoyer
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder
"Viele schämen sich oder haben Angst vor den Konsequenzen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB