Neue Erkenntnisse:Attacke im ICE war wohl doch islamistischer Anschlag

Lesezeit: 4 min

Bahnhof Seubersdorf nach Messerangriff in ICE

Nach dem Messerangriff in einem ICE im November wurde der Bahnhof Seubersdorf vorläufig gesperrt.

(Foto: Daniel Karmann/dpa)

Nach dem Messerangriff eines Syrers in einem ICE bei Regensburg im November hieß es zunächst, der Täter sei psychisch gestört. Nun gehen die Ermittler von Terrorismus aus.

Von Ronen Steinke

Der junge Syrer, der im vergangenen November vier Menschen in einem ICE auf dem Weg von Regensburg nach Nürnberg mit einem Messer attackiert hat, ging äußerst brutal vor. Einem Opfer rammte er die acht Zentimeter lange Klinge tief in den Kopf. Trotzdem hieß es nach der Tat sehr schnell: Dieser Täter sei psychisch nicht zurechnungsfähig gewesen. Kein Islamist oder gar Terrorist, eher ein tragischer Fall. "Paranoide Schizophrenie", so lautete die erste Diagnose.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Frau
Narzissmus
"Er dressierte mich wie einen Hund"
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Schlacht um den Donbass
Die Chance, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt, tendiert gegen null
Junge zeigt seinen Mittelfinger Bonn Germany 02 11 2012 MODEL RELEASE vorhanden Bonn Deutschlan
Erziehung
Ich zähle bis drei
Urlaub in Italien
Die unbekannte Seite des Gardasees
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB