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Maximilian Gerl

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In München geboren, in München aufgewachsen, in München studiert. Zuerst Politikwissenschaften und VWL, danach Journalismus, kombiniert mit einer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Hat früher für die SZ aus Freising berichtet und schreibt heute vor allem über Wirtschaft und Verkehr in Bayern. Schmückt seine Bürotür und die Schreibtische ahnungsloser Kollegen gern mit selbstgezeichneten Karikaturen.

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    Von Maximilian Gerl
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    Bayern rollt der Rüstungsindustrie den roten Teppich aus. Während die Autobranche kriselt, sieht Ministerpräsident Söder „eine große Chance“ in der Verteidigung. Über einen florierenden Wirtschaftszweig.

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    „Das Grauen aller Pendler“ wurde das Bahnfahren zwischen München, Regensburg und Prag schon genannt: zu unpünktlich,  zu unzuverlässig, zu problembeladen.

    Von Maximilian Gerl
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  • Korridorsanierung bei der Bahn
    :Kein Zug mehr zwischen Nürnberg und Regensburg

    Anfang Februar wird die Bahnstrecke Nürnberg-Regensburg für fünf Monate komplett gesperrt – mit Folgen, die weit über die Region hinausreichen. Und das Ganze ist erst der Anfang.

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  • Wohnen in Bayern
    :Bayern fehlt fast eine halbe Million Wohnungen

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    Von Maximilian Gerl
  • Maßstab kommunaler Planung
    :„Sichere und gute Mobilität für alle“ - ohne Fokus auf das Auto

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    Von Maximilian Gerl
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    :So viele Arbeitslose „wie seit fast 20 Jahren nicht mehr“

    Fast 311 000 Menschen in Bayern waren im Dezember arbeitslos. Und auch andere Zahlen zeigen, dass die Zeiten auf dem Arbeitsmarkt härter werden.

    Von Maximilian Gerl
  • Wirtschaft in Bayern
    :„Du machst aus einem Metallfacharbeiter keine Pflegefachkraft“

    Standortkrise, Sparpläne, Investitionsstopps: 2026 könnten noch mehr Menschen ihren Job verlieren. Gleichzeitig suchen viele Firmen dringend Fachkräfte, sagt der Chef der bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter, Markus Schmitz. Ein Gespräch über eine historische Ausnahmesituation.

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    :„Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts“

    Bayerns Wirtschaft steckt in der Krise, in vielen Unternehmen greifen Sparpläne. Auch bei Bosch im Allgäu, wo 650 Leute gehen sollen und für Betriebsrat Dieter Lochbihler gilt: „Ärmel hoch und durch.“

    Von Maximilian Gerl
  • ExklusivNach der Wiedervereinigung
    :Wie tschechische Grenzgänger den Arbeitsmarkt in Ostbayern beeinflusst haben

    Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs kamen 1990 Tausende Menschen zum Arbeiten. Hat das die Einheimischen den Job gekostet? Nein, sagt eine neue Studie – für einige wurden die Zeiten trotzdem schwieriger.

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    :Zufrieden, aber schlecht bezahlt: So geht es den Azubis in Bayern

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    :Züge gibt’s in Bayern künftig nur noch weiß-blau und mit Raute

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    Von Maximilian Gerl
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    :Skifahren ist bald so elitär wie Golfen

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    :„Wir haben irre Chancen trotz der Kack-Situation“

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    Wer Debby van Dooren alias Devado auf der Bühne erlebt, wird von ihrer Energie mitgerissen: Die Münchnerin ist Sängerin, Songwriterin, Synchronsprecherin und manches mehr – und sich trotzdem treu geblieben.

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